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Lagebericht 2025

European Staal Austria GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 30. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Wirtschaftliches Umfeld

Das wirtschaftliche Umfeld des Stahlhandels in Österreich war im Geschäftsjahr 2025 weiterhin von einer insgesamt schwachen konjunkturellen Entwicklung geprägt. Nach den deutlichen Rückgängen in den Vorjahren zeigte sich zwar eine Stabilisierungstendenz, jedoch blieb die Nachfrage insgesamt auf einem niedrigen Niveau.

Insbesondere die Bauwirtschaft als wesentlicher Abnehmer von Stahlprodukten entwickelte sich weiterhin rückläufig. Der Wohnbau war aufgrund hoher Finanzierungskosten, gestiegener Baupreise sowie einer zurückhaltenden Investitionstätigkeit deutlich gedämpft. Demgegenüber wirkten sich öffentliche Infrastrukturprojekte und der Tiefbau stabilisierend auf die Nachfrage aus, konnten jedoch die Rückgänge im Hochbau nicht vollständig kompensieren.

Auch die industrielle Nachfrage, insbesondere aus dem Maschinenbau und dem Automotive- Sektor, blieb im Jahresverlauf verhalten. Insgesamt zeigte sich eine heterogene Marktentwicklung mit sektoral unterschiedlichen Nachfrageimpulsen.

Das Preisumfeld war durch eine anhaltend hohe Volatilität gekennzeichnet. Nach zwischenzeitlichen Preissteigerungen kam es im weiteren Jahresverlauf zu einer Stabilisierung auf moderatem Niveau. Gleichzeitig führten schwankende Beschaffungskosten sowie ein intensiver Wettbewerb zu anhaltendem Margendruck im Stahlhandel.

Zusätzlich wirkten strukturelle Faktoren wie hohe Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten sowie die fortschreitende Transformation der europäischen Stahlindustrie hin zu nachhaltigeren Produktionsmethoden belastend auf das Marktumfeld.

Insgesamt war das Geschäftsjahr 2025 für den österreichischen Stahlhandel von einem herausfordernden, jedoch sich stabilisierenden Marktumfeld geprägt.

2. Bericht über die Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält per 31.12.2025 folgende Zweigniederlassungen:

European Staal Austria GmbH Zweigniederlassung Graz Waagner-Biro-Straße 47 8020 Graz

European Staal Austria GmbH Zweigniederlassung Traiskirchen Handelsstraße 3 2512 Traiskirchen

European Staal Austria GmbH Zweigniederlassung Salzburg Münchner Bundesstraße 105 5020 Salzburg

3. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage

3.1. Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2025 war für European Staal Austria GmbH neben den herausfordernden Marktbedingungen maßgeblich durch außergewöhnliche interne Sondersituationen beeinflusst.

Im Februar 2025 kam es infolge eines Fehlverhaltens des damaligen Managements zu einem Wechsel in der Unternehmensführung. Im Zuge der Aufarbeitung wurde festgestellt, dass insbesondere der ehemalige Vertriebsleiter maßgeblich an der Gründung eines neuen Stahlhandelsunternehmens beteiligt war, welches als Tochtergesellschaft eines wesentlichen Wettbewerbers positioniert wurde. In diesem Zusammenhang kam es zu gezielten Abwerbeversuchen von Mitarbeitern von European Staal Austria GmbH.

Diese Aktivitäten erfolgten ohne Kenntnis und Zustimmung des Eigentümers. In weiterer Folge entstand ein verschärfter Wettbewerb zwischen der European Staal Austria GmbH, dem neu gegründeten Mitbewerber sowie dessen Muttergesellschaft, einem der größten Marktteilnehmer.

European Staal Austria GmbH entschloss sich, gegen das oben erwähnte Fehlverhalten gerichtlich vorzugehen und konnte im Herbst 2025 zunächst eine einstweilige Verfügung und im März 2026 ein mittlerweile in Rechtskraft erwachsenes gerichtliches Urteil (gegen den ehemaligen Vertriebsleiter, der nun der Vertriebsleiter des erwähnten neu gegründeten Mitbewerbers ist) erwirken, das diesen schuldig sprach und verlangte, die oben erwähnte unlautere und wettbewerbswidrige Abwerbepraktik zu unterlassen. Eine von der European Staal Austria GmbH parallel gegen den neu gegründeten Mitbewerber und dessen Muttergesellschaft eingebrachte Klage sowie eine als Defensivstrategie von den beklagten GmbHs – ebenfalls beim Handelsgericht Linz – eingebrachte Gegenklage wurden beide – noch vor dem Beginn des Beweisverfahrens – im Wege eines außergerichtlichen Vergleichs durch wechselseitige Klagsrückziehung unter Anspruchsverzicht und wechselseitiger Kostenaufhebung endgültig erledigt.

Trotz dieser außerordentlich herausfordernden Rahmenbedingungen ist es European Staal Austria GmbH gelungen, einen Großteil der Kundenbeziehungen aufrechtzuerhalten und die Absatzmengen auf einem insgesamt hohen Niveau zu stabilisieren. Der intensivierte Wettbewerb führte jedoch zu einem erheblichen Margendruck, sodass die Ergebnisentwicklung hinter den Erwartungen zurückblieb. Im Verlauf des zweiten Halbjahres, insbesondere im Herbst 2025, zeigte sich eine gewisse Stabilisierung, allerdings noch nicht auf dem angestrebten Ertragsniveau.

Zusätzlich ergaben sich temporäre Defizite in der Material- und Lagerplanung. Insbesondere im ersten Quartal 2025 kam es dadurch zu erhöhten Beschaffungsvolumina und in weiterer Folge zu einem zusätzlichen finanziellen Aufwand.

Das im Februar 2025 neu eingesetzte Management hat unmittelbar Maßnahmen zur Stabilisierung und Neuausrichtung des Unternehmens eingeleitet. Diese umfassen insbesondere:

• organisatorische und strukturelle Anpassungen im Führungsbereich, • die Reorganisation des Vertriebs, • die gezielte Stabilisierung und Rückgewinnung von Kundenbeziehungen sowie • die Stärkung interner Kontroll- und Compliance-Strukturen.

Im weiteren Jahresverlauf konnte dadurch eine schrittweise Stabilisierung der operativen Geschäftsentwicklung erreicht werden.

Gegen Ende des Geschäftsjahres wurde im Zusammenhang mit dem oben beschriebenen Gerichtsverfahren eine mediale Berichterstattung initiert, die Schutzbehauptungen der beklagten Gegenseite nicht als solche entlarvte, sondern vielmehr den Anschein erweckte, als könnten diese im Bereich des Möglichen liegen. Die mediale Aufmerksamkeit führte temporär zu einer zusätzlichen Belastung der Markt- und Wahrnehmungssituation. Das gerichtliche Beweisverfahren hat jedoch – selbstverständlich und wie von European Staal Austria GmbH auch von Anfang an immer klargestellt – keinerlei Hinweise auf ein Zutreffen der von der Gegenseite aufgestellten und vom Boulevard kolportierten Behauptungen ergeben. Das Gericht ist diesen Behauptungen daher folgerichtig in seinem Urteil auch nicht gefolgt. Darüber hinaus konnte auch die Medienkampagne selbst durch gezielte und direkte Kommunikation der korrekten Fakten beendet werden.

Insgesamt war das Geschäftsjahr 2025 somit durch ein herausforderndes Marktumfeld sowie durch außergewöhnliche interne Einflussfaktoren geprägt. Trotz dieser Belastungen konnte im Jahresverlauf eine zunehmende Stabilisierung des Unternehmens erreicht werden.

3.2. Beteiligungen

Die 100%ige Tochtergesellschaft European Staal Neptun GmbH ist auch im Geschäftsjahr 2025 in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld tätig.

Die Geschäftsentwicklung von European Staal Neptun GmbH war – analog zum österreichischen Stahlhandel – von einer insgesamt schwachen Nachfrage, insbesondere im baunahen Bereich, sowie von anhaltendem Preisdruck geprägt. Trotz dieser Rahmenbedingungen konnte European Staal Neptun GmbH ihre Marktposition stabil halten und eine insgesamt solide operative Entwicklung erzielen.

Durch konsequente Steuerungsmaßnahmen im Bereich Vertrieb, Beschaffung und Lagerhaltung sowie eine fokussierte Marktbearbeitung gelang es, die Auswirkungen des schwierigen Marktumfeldes zu begrenzen.

Für das Geschäftsjahr 2026 wird von einer schrittweisen Marktstabilisierung ausgegangen. In Verbindung mit den eingeleiteten Maßnahmen wird eine weitere Verbesserung der operativen Entwicklung erwartet.

3.3. Kennzahlen

1.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
Kennzahlen zur Ertragslage
1.1. Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Earnings before Interest and Tax – EBIT)
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Ergebnis vor Steuern-4.617-3.584-1.03329%
+ Zinsen und ähnliche Aufwendungen gem. § 231 Abs. 2 Z 15 bzw. Abs. 3 Z 14 UGB342385-43-11%
= Ergebnis vor Zinsen und Steuern-4.275-3.200-1.07634%
1.2. Kapitalrentabilität
1.2.1. Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment – ROI)
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Ergebnis vor Zinsen und Steuern-4.275-3.200-1.07634%
/ Gesamtkapital40.98340.8091740%
= Gesamtkapitalrentabilität-10,43%-7,84%-2,59%33%
Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage 2.
2.1. Nettoverschuldung (Net Debt)
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten3.09303.093100%
Rückstellungen für Abfertigungen1.6892.358-669-28%
Rückstellungen für Pensionen9751.210-235-19%
Rückstellungen für Jubiläumsgelder789846-57-7%
Summe verzinsliches Fremdkapital6.5464.4142.13248%
– flüssige Mittel-728-2.6761.948-73%
= Nettoverschuldung5.8181.7384.080235%
2.2. Nettoumlaufvermögen (Working Capital)
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Umlaufvermögen31.55930.8636972%
+ kurzfristige aktive Rechnungsabgrenzungsposten302427-126-29%
= kurzfristiges Umlaufvermögen31.86131.2905712%
– kurzfristige passive Rechnungsabgrenzungsposten476013-21%
– kurzfristiges Fremdkapital9.4732.211-7.263329%
= Nettoumlaufvermögen22.34029.019-6.679-23%
2.3. Eigenkapitalquote (Equity Ratio)
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Eigenkapital24.95831.475-6.517-21%
/ Gesamtkapital40.98340.8091740%
= Eigenkapitalquote60,90%77,13%-16,23%-21,04%
Nettoverschuldungsgrad (Gearing) 2.4.
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Nettoverschuldung5.8181.7384.079235%
/ Eigenkapital24.95831.475-6.517-21%
= Nettoverschuldungsgrad23,31%5,52%17,79%322,10%
Cash-flow-Kennzahlen 3.
Werte in TEUR31.12.202531.12.2024DeltaDelta in %
Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit-2.818-3.433615-18%
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-80-78-22%
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit951-1.8242.775-152%
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Z 5, 7 und 9)-1.948-5.3363.388-64%
Finanzmittelbestand am Beginn der Periode2.6768.012-5.336-67%
Finanzmittelbestand am Ende der Periode7282.676-1.948-73%

4. Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2025 betrug insgesamt 145 (Vorjahr: 165), davon 39 (Vorjahr: 43) Arbeiter, 102 (Vorjahr: 117) Angestellte und 4 (Vorjahr: 5) Lehrlinge.

5. Umwelt

Bereits im Geschäftsjahr 2015 wurde ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt und zertifiziert, um eine effiziente Nutzung von Energie und eine nachhaltige Unternehmensführung sicherzustellen. Das Unternehmen setzt regelmäßig Umweltinitiativen um, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Darüber hinaus werden jährlich die Umweltausgaben erhoben, um die Kosten und den Ressourcenverbrauch transparent zu dokumentieren und zu optimieren.

Zur Erfüllung gesetzlicher umweltrelevanter Vorgaben wird ein ausgebildeter externer Abfallbeauftragter eingesetzt, der für die Einhaltung und Umsetzung entsprechender Vorschriften verantwortlich ist.

Obwohl ursprünglich keine Zertifizierung nach ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) aufgrund der geringeren Kundennachfrage angestrebt wurde, wird die Möglichkeit einer solchen Zertifizierung im Hinblick auf die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Zukunft weiterhin geprüft. Diese Entscheidung könnte in den kommenden Jahren im Rahmen der Unternehmensstrategie und in Reaktion auf verstärkte Anforderungen des Marktes und der Kunden erfolgen.

6. Forschung und Entwicklung

Als Handelsunternehmen betreibt die European Staal Austria GmbH keine Forschung und Entwicklung.

7. Risikomanagement

Die European Staal Austria GmbH betreibt ein operatives Risikomanagementsystem. Durch die Leiter der einzelnen Organisationseinheiten (Einkauf/Verkauf, Lager, Finanz/Controlling, Personal, Recht) werden regelmäßig, u.a. mit Hilfe von Checklisten bzw. entsprechenden aktuellen Vorfällen, Risiken identifiziert. Die identifizierten Risiken werden in geeigneter Form dokumentiert, um mittels geeigneter Maßnahmen die Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. die Schadenshöhe zu reduzieren. Regelmäßiges Reporting durch die Bereichsleiter im Führungskreis und bei den Aufsichtsgremien soll die Integration im Unternehmen sicherstellen. Berichterstattung zu Finanzinstrumenten:

Risikomanagementziele und -methoden zur Absicherung von Zins- und Währungsrisiken, sowie Preisänderungs-, Ausfalls-, Liquiditäts- und Cashflow-Risiken.

• Liquiditätsrisiko

Wesentliches Instrument zur Steuerung des Liquiditätsrisikos ist eine exakte Finanzplanung, die quartalsweise revolvierend erstellt wird. Zudem wird wöchentlich eine Liquiditätsvorschau durchgeführt. Die Liquiditätsplanung zeigt, dass für den Fortbestand des Unternehmens ausreichend Liquidität vorhanden ist.

• Bonitätsrisiko

Der Forderungsbereich ist für ein Handelsunternehmen einer der wesentlichen Posten im Jahresabschluss, weshalb durch Maßnahmen das Ausfallsrisiko von Kundenforderungen minimiert werden muss. Das Bonitätsrisiko der Grundgeschäfte ist durch Kreditversicherungen und bankmäßige Sicherheiten (Garantien) weitgehend abgesichert.

• Bestandsrisiken

Die Ergebnisse vergangener Jahre haben zu einer sehr komfortablen Eigenkapitalbasis des Unternehmens geführt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.

8. Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2026 wird von einer weiteren Stabilisierung des Marktumfeldes im österreichischen Stahlhandel ausgegangen. Nach der schwachen Entwicklung in den Vorjahren werden insbesondere im Infrastrukturbereich sowie in einzelnen Industriesegmenten leichte Nachfrageimpulse erwartet. Eine nachhaltige Erholung der Bauwirtschaft, insbesondere im Wohnbau, dürfte jedoch erst verzögert eintreten.

Vor diesem Hintergrund rechnet European Staal Austria GmbH für das Jahr 2026 mit einer insgesamt moderat stabilen bis leicht verbesserten Absatzentwicklung.

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt im Geschäftsjahr 2026 auf der konsequenten Fortsetzung der bereits eingeleiteten organisatorischen und strukturellen Neuausrichtung. Ziel ist es, die operative Effizienz nachhaltig zu steigern und die Ertragskraft des Unternehmens zu verbessern. In diesem Zusammenhang sind insbesondere folgende Maßnahmen vorgesehen:

• Umsetzung gezielter kostensenkender Maßnahmen in Verwaltung und operativem Bereich, • weitere Optimierung der Material- und Lagerplanung zur Reduktion von Kapitalbindung und Beschaffungsrisiken, • konsequente Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation mit Fokus auf stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen, • klare Positionierung des Unternehmens mit einer stärkeren Fokussierung auf margenorientiertes Geschäft.

Im Zuge der strukturellen Neuausrichtung ist zudem vorgesehen, sich bewusst von besonders preisaggressiven und ertragsschwachen Geschäftssegmenten bzw. Wettbewerbsstrategien teilweise zurückzuziehen. Dadurch soll eine nachhaltige Verbesserung der Margensituation erreicht werden.

Auf Basis der eingeleiteten Maßnahmen sowie der erwarteten Marktstabilisierung geht das Management davon aus, dass im Geschäftsjahr 2026 eine deutliche Verbesserung der Ergebnissituation erzielt werden kann. Der Fokus liegt dabei auf einer ausgewogenen Entwicklung von Absatz und Ertrag, wobei der Steigerung der Profitabilität eine zentrale Bedeutung zukommt.

Insgesamt sieht sich das Unternehmen nach Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen sowie vor dem Hintergrund der erwarteten Marktentwicklung gut positioniert, um im Geschäftsjahr 2026 eine nachhaltige Stabilisierung und schrittweise Verbesserung der wirtschaftlichen Lage zu erreichen.

Linz, am 20. August 2026

Die Geschäftsführer

Karl-Heinz Sebian

DirkAndriesJan Kroon

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