Inhaltsverzeichnis
1. Grundlagen zur Gesellschaft
1.1. Das Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell der Gesellschaft umfasst die Entwicklung, Vermarktung und Implementierung von Geo-lnformations-Systemen (GIS), Facility-Management Lösungen und Lösungen für Planung, Dokumentation und Betrieb von Telekommunikationsnetzen.
Der Fokus liegt dabei auf der Realisierung von integrierten digitalen Geschäftsprozessenin den Marktsegmenten Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung, Industrie und Telekommunikation.
Die durch die Gesellschaft entwickelten Softwarelösungen haben das übergeordnete Ziel, die Arbeitsprozesse der Kunden auf allen Anwendungsebenen zu unterstutzen und damit zu einer verbesserten Wertschöpfung beizutragen. Die konsequente Verwendung von IT-Standards und der modulare und skalierbare Aufbau der Produkte ermöglichen deren Einsatz bei Kunden verschiedenster Größenordnungen.
Neben Verkauf von Softwarelizenzen, Softwarewartung und Nutzungslizenzen(Subskription) sind Dienstleistungen ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells. Dazu zählen unter anderem: Systemparametrierungen, kundenspezifische SoftwareanpassungenundEntwicklungen, Datendienstleistungen,lösungsbezogenesIT Consulting, Systemintegration,Training und Beratung. DabeierachtetdieGesellschaft esalswichtig,inProjekten verschiedensterGrößenordnung tätigzu sein,umdabei dieNähezudenKunden zupflegenund das Verständnis der Kundenprozesse laufend zuvertiefen.
Die Lösungen im Geschäftsbereich GIS und Facility Management bietet die Gesellschaft in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz an, wobei direkt betreute Endkunden vorwiegend in Österreich angesiedelt sind. Der überwiegende Kundenstamm wird über starke regionale Vertriebspartner sowie VertiGlS Schwesterunternehmen in Deutschland und der Schweiz betreut.
Die Telekommunikationslösungen werden global mit Schwerpunkten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Australien und Ozeanien angeboten und implementiert.
Das Personal der VertiGlS GmbH ist in Österreich an den Standorten der Gesellschaft Innsbruck (Sitz), Wien und Wels tätig.
1.2. Mitarbeiter
Der Personalstand der Gesellschaft lag 2025 im Jahresdurchschnitt bei 69 Mitarbeitern im Ausmaß von 60,17 (Vorjahr: 62,17) Vollzeitäquivalenten.
2. Gesamtgesellschaftliche Rahmenbedingungen
Im Geschäftsjahr 2025 stabilisierte sich die österreichische Konjunktur nach der vorangegangenen Rezessionsphase nur zögerlich; die gesamtwirtschaftliche Dynamik blieb verhalten. Gleichzeitig blieb die Teuerung auf erhöhtem Niveau, wodurch Kosten für Energie, Löhne sowie externe Dienstleistungen weiter spürbar anstiegen. Der Arbeitsmarkt zeigte sich insgesamt robust, jedoch nahmen die Anzeichen einer Abschwächung zu; parallel dazu blieb der Fachkräftemangel – insbesondere bei qualifizierten IT-Profilen – ein limitierender Faktor.
Die öffentlichen Haushalte standen 2025 weiterhin unter Konsolidierungsdruck. Steigende Ausgaben (u. a. Pensionen und Gesundheitsleistungen) sowie ein angespanntes Defizitbild reduzierten den finanziellen Spielraum vieler öffentlicher Auftraggeber. In der Folge wurden Budgets restriktiver vergeben und Beschaffungs- sowie Entscheidungsprozesse verliefen teilweise mit längeren Vorlaufzeiten. Der Fokus in der Vergabepraxis lag verstärkt auf Wirtschaftlichkeitsargumenten, Planbarkeit und der Absicherung kritischer Betriebsprozesse.
Für unser Marktumfeld bedeutete dies eine tendenziell selektivere Nachfrage im öffentlichen Sektor, wobei Projekte mit klar messbaren Effizienzgewinnen und Modernisierungsbezug im Vordergrund standen. Deutlich besser entwickelte sich dagegen das internationalere Umfeld im Telekommunikationsmarkt: dort blieb die Investitionsbereitschaft in Netzinfrastruktur und Operations-Workflows vergleichsweise hoch, was zu einer erhöhten Projektdynamik und zu zusätzlichem Wachstumspotenzial im Telco-Bereich beitrug.
3. Geschäftsverlauf undUnternehmensstruktur
Unternehmensstruktur
Im Geschäftsjahr 2025 gab es keine Änderungen hinsichtlich der Unternehmensstruktur.
Geschäftsverlauf
Das Geschäftsjahr 2025 war gekennzeichnet durch eine stabile Nachfrage nach unseren Softwarelösungen und Dienstleistungen.
In allen Umsatzsparten, bei Softwarenutzung, Softwarewartung, Service Level Agreements und Dienstleistungen sind die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2025 nahezu unverändert geblieben. Das Umsatzvolumen hat sich im Wesentlichen aufgrund einer geänderten Abrechnungsmethodik im Rahmen der Konzernverrechnungen um ca. 484 T€ auf 18.074 T€ erhöht (2024: 18.558T€)
verringert.
Der Personalaufwand ist im Geschäftsjahr 2025 gegenüber 2024 um ca. 3,8 % bzw. 224 T€ gestiegen. Der Anstieg resultiert trotz einer geringeren durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl im Wesentlichen aus höheren Personalkosten je FTE, insbesondere infolge von kollektivvertraglichen bzw. marktbedingten Gehaltsanpassungen.
3.1. Ertragslage
Die Umsatzerlöse der Gesellschaft vermindern sich gegenüber dem Vorjahr im Geschäftsjahr 2025 um 2,6 % auf 18.074 T€ (Vorjahr: 18.558T€). Dabei ist bereits berücksichtigt, dass im Vergleich zum Vorjahr die Intercompany Kostenverrechnung durch ein Group Transfer Pricing Modell ersetzt wurde, was zu einem Intercompany Umsatz von 5.363,4 T€ (Vorjahr: 7.303,4 T€) führte.
Die Aufwendungen für Waren und bezogene Leistungen stiegen um 13,1% auf 7.932 T€ (Vorjahr: 7.013 T€) im Wesentlichen aufgrund eines neu eingeführten geänderten Abrechnungssystems für konzerninterne Leistungen.
Die Bruttomarge verringerte sich um 6,1 % Prozentpunkte auf 56,11 % (Vorjahr: 62,21 %).
Im Bereich des Personalaufwandes steigen die Kosten um 224 T€ auf 6.114 T€ (Vorjahr: 5.890 T€).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 3.984 T€ (Vorjahr: 2.016 T€).
Die laufenden Abschreibungen belaufen sich auf 107 T€ (Vorjahr: 146 T€).
Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Betriebsergebnis (EBIT) von 4.650 T€ (Vorjahr: 3.809 T€).
Das Finanzergebnis beträgt 248 T€ (Vorjahr: 151 T€). Das Ergebnis vor Steuern beträgt 4.083 T€ (Vorjahr: 3.658 T€). Nach Abzug von Steuern in Höhe von 923 T€ (Vorjahr: 840 T€) ergibt sich als Ergebnis nach Steuern ein Jahresüberschuss von 3.160 T€ (Vorjahr: 2.818 T€).
Die EBIT-Marge (Betriebsergebnis im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) erhöhte sich auf 21,2 % (Vorjahr: 18,9 %), obwohl die Umsatzerlöse leicht zurückgingen. Auch die Nettomarge (Jahresüberschuss im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) stieg auf 17,5 % (Vorjahr: 15,2 %), sodass sich die Ertragskraft der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2025 verbessert hat.
3.2. Finanzlage
Die kurzfristig verfügbaren Finanzmittel bestehen aus Bankguthaben zum Bilanzstichtag in der Höhe von 884 T€ (Vorjahr: 464 T€). Damit ist die Bilanzsumme zu 8,2% (Vorjahr: 2,9%) durch
flüssige Mittel gedeckt.
Mit der bestehenden Liquidität, zu der auch die kurzfristig verfügbaren Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 3.309 T€ aus Lieferungen und Leistungen zu rechnen sind, ist die Finanzierung des laufenden Betriebes und der geplanten Investitionen in eigene Entwicklungen sichergestellt.
Die Liquidität 2. Grades (Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten im Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten) beträgt 365,1 % (Vorjahr: 228,5 %). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind damit weiterhin durch kurzfristig liquidierbare Vermögenswerte gedeckt, der Liquiditätspuffer hat sich im Vorjahresvergleich jedoch verringert; die zeitgerechte Einbringlichkeit der Forderungen bleibt daher von besonderer Bedeutung.
3.3. Vermögenslage
Das Aktivvermögen der Gesellschaft in der Höhe von 10.847 T€ (Vorjahr: 15.930 T€) setzt sich zusammen aus Anlagevermögen in der Höhe von 154 T€ = 1,4% (Vorjahr: 178 T€ = 1,1%) und Umlaufvermögen inkl. Rechnungsabgrenzungsposten und aktiv latenten Steuern in der Höhe von 10.693 T€ = 98,6% (Vorjahr: 15.751 T€ = 98,9%).
Der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen beträgt stichtagsbezogen 2.014 T€ (Vorjahr: 2.892 T€) und entspricht damit 18,6 % (Vorjahr: 18,2 %) des Gesamtvermögens. Die noch nicht abrechenbare Leistungen betragen 921 T€ (Vorjahr: 0 T€) und entsprechen 8,5 % (Vorjahr: 0,0 %) des Gesamtvermögens.
Finanziert wurde das Aktivvermögen durch Eigenkapital in Höhe von 4.489 T€ = 41,4 % des Gesamtvermögens (Vorjahr: 5.665 T€ = 35,6 %), Verbindlichkeiten und Rückstellungen in Höhe von 4.371 T€ = 40,3 % (Vorjahr: 8.582 T€ = 53,9 %) und Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 1.987 T€ = 18,3 % (Vorjahr: 1.684 T€ = 10,6 %).
Die Eigenkapitalquote stieg damit von 35,6 % auf 41,4 %, während die Quote aus Verbindlichkeiten und Rückstellungen von 53,9 % auf 40,3 % zurückging. Die Entwicklung ist insbesondere durch die um 4.094 T€ gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie die im Geschäftsjahr 2025 ausgewiesene Gewinnausschüttung von 4.336 T€ geprägt. Insgesamt hat sich die Kapitalstruktur damit im Vergleich zum Vorjahr verbessert und weist einen höheren Eigenkapitalanteil sowie eine geringere Fremdfinanzierung auf.
3.4. Investitionen
Im Bereich der Geschäfts- und Büroausstattung wurde die notwendigen Ersatzinvestitionen zur Aktualisierung der Infrastruktur und der IT-Sicherheit vorgenommen.
4. Voraussichtliche Entwicklung und Risiken
An der grundsätzlichen Ausrichtung der Gesellschaft in Bezug auf Marktsegmente und geographische Regionen wird sich auch im Geschäftsjahr 2026 nichts Wesentliches ändern. Daher gehen wir auch im kommenden Jahr von einer Nachfrage für Softwarelizenzen in unserem Marktumfeld in vergleichbarer Größenordnung aus. Die Erlöse aus Wartung und Subskription erwarten wir mit leicht steigender Tendenz und bei den Dienstleistungsumsätzen rechnen wir aufgrund der beständigen Nachfrage mit weiter steigenden Erlösen.
Die Entwicklung der neuen Produktgenerationen und stark nachgefragte Dienstleistungen erfordern eine gleichbleibende Personalplanung.
Die länderübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der DACH-Region nimmt dabei weiter zu.
Die Einführung von hybriden Arbeitsmodellen mit höheren Anteilen von HomeOffice und Shared Desks hat sich bewährt wird weiterhin dazu beitragen, einerseits als attraktiver Arbeitgeber qualifizierte Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen und anderseits bestehende Büroflächen gut dimensioniert sind.
5. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Finanzinstrumente und finanzielle Risiken
Die Gesellschaft verwendet Finanzinstrumente im Wesentlichen in Form von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (2.014 T€), Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (6.127 T€) einschließlich Finanzierungsforderungen, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstigen Verbindlichkeiten.
Ausfallrisiko
Das wesentliche Ausfallrisiko der Gesellschaft besteht in der Uneinbringlichkeit von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie von Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Bonität und das Zahlungsverhalten der Schuldner werden laufend überwacht. Erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Forderungen, bei denen keine konkreten Ausfallrisiken erkennbar sind, wird von einer ausreichenden Werthaltigkeit ausgegangen.
Aufgrund der Höhe der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen besteht eine wesentliche Abhängigkeit von der Zahlungsfähigkeit dieser Unternehmen. Die Geschäftsführung beurteilt dieses Risiko im Rahmen der laufenden Konzern- und Liquiditätsüberwachung.
Liquiditäts- und Cashflow-Risiko
Das Liquiditätsrisiko besteht darin, dass die Gesellschaft ihren finanziellen Verpflichtungen bei
Fälligkeit nicht nachkommen kann. Die Gesellschaft steuert dieses Risiko durch die laufende Überwachung der Fälligkeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der erwarteten Zahlungsströme.
Zum 31. Dezember 2025 verfügt die Gesellschaft über Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 884 T€. Die bilanzierten Verbindlichkeiten betragen insgesamt 2.472 T€ und weisen zur Gänze eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Davon entfallen 1.750 T€ auf Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.
Nach Einschätzung der Geschäftsführung bestehen zum Bilanzstichtag keine Anhaltspunkte für eine bestandsgefährdende Liquiditäts- oder Zahlungsunfähigkeit. Die weitere Entwicklung der Liquidität hängt insbesondere von der zeitgerechten Einbringlichkeit der Forderungen sowie von der laufenden Finanzierung innerhalb der Unternehmensgruppe ab.
Zinsänderungsrisiko
Ein Zinsänderungsrisiko kann insbesondere aus einer Änderung der Zinssätze für verzinsliche Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie für allfällige verzinsliche Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entstehen. Aufgrund der kurzfristigen Restlaufzeiten der ausgewiesenen Verbindlichkeiten und des Fehlens langfristiger Bankverbindlichkeiten wird das Zinsänderungsrisiko derzeit als begrenzt eingeschätzt. Eine wesentliche Absicherung durch derivative Finanzinstrumente oder sonstige Sicherungsgeschäfte besteht nach den vorliegenden Unterlagen nicht.
Fremdwährungsrisiko und sonstige Marktpreisrisiken
Fremdwährungsrisiken können aus Forderungen und Verbindlichkeiten in ausländischer Währung entstehen. Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden entsprechend den im Anhang dargestellten Bewertungsmethoden bilanziert. Wesentliche sonstige Preisänderungsrisiken aus Finanzinstrumenten bestehen nach Einschätzung der Geschäftsführung nicht.
Risikomanagement
Das Risikomanagement der Gesellschaft orientiert sich am Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Forderungen werden unter Berücksichtigung erkennbarer Einzelrisiken bewertet; Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Geschäftsführung überwacht die wesentlichen finanziellen Risiken im Rahmen der laufenden Finanz-, Forderungs- und Liquiditätsplanung.
IT- Sicherheit
Die Risiken, dass verwendete IT-Lösungen und bestehende Services mit eigenen und Kundendaten durch mangelnde Aktualität beeinträchtigt werden, minimieren wir durch Maßnahmen in folgenden Bereichen:
Investitionen in aktuelle IT-Infrastruktur im Bereich Hardware: insbesondere Firewalls, Server, Notebooks und laufende Aktualisierung der eingesetzten Software wie Betriebssysteme, VPN auf den jeweils neuesten Stand.
Regelmäßige Trainings von Mitarbeitenden im Kontext IT-Sicherheit.
Personalentwicklung
Den Risiken, dass Mitarbeitende durch Fluktuation, Krankheit etc. ausfallen begegnet die Gesellschaft indem flexible Arbeitsmodelle angeboten und generell auf eine gesundheitsfordernde Arbeitsumgebung geachtet wird.
Die Zusammenarbeit mit anderen VertiGlS Gesellschaften erlaubt uns agile, standortübergreifende Teams zu bilden und so vorübergehenden Engpässen zu begegnen.
Generell ist der Mitbewerb um talentierte und qualifizierte Mitarbeiter hoch.
Mittels leistungsgerechter und wettbewerbsfähiger Gehälter, flexiblen Arbeitsmodellen, zentralen hochwertigen Bürostandorten und dem Arbeiten in erfolgreichen internationalen Teams positioniert sich die Gesellschaft als attraktiver Arbeitgeber. Damit einher gehen tendenziell steigende Personalkosten.
Budgetentwicklung und weitere Risiken
Insbesondere im Kundensegment Öffentlicher Sektor sind die Budgets deutlich unter Druck. Die Bedeutung von digitalen Geschäftsprozessen hat bereits gezeigt, welche Kunden auch durch Einsatz von Softwarelösungen von unserer Gesellschaft, unterbrechungsfrei und effizient arbeiten konnten. Wir bewerten das genannte Budgetrisiko auch für das Geschäftsjahr 2026 in diesem Kontext als untergeordnet in Relation zu den Chancen, die sich ergeben.
Die Gesellschaft verfügt über ein monatliches Berichtswesen mit Vergleich der SoII- und Ist-ZahIen, so dass eine angemessene Reaktion auf Planabweichungen frühzeitig möglich ist.
Innsbruck, am 29. September 2026
Jens Schmidt
Geschäftsführung VertiGlS GmbH