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Lagebericht 2024

DDSG - BLUE DANUBE SCHIFFAHRT GMBH.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2024 · Eingereicht am 04. Sep. 2025

Inhaltsverzeichnis

DDSG Blue Danube

1 EINLEITUNG

Die DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH wurde im Jahr 1995 gegründet, um die Nachfolge der Ersten Donaudampfschiffahrtsgesellschaft im Bereich Personen- Schifffahrt in Wien anzutreten. Die DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH ist eine gemeinsame Tochter der Osterreichisches Verkehrsbüro AG und der Wien Holding und hat ihren Sitz in Wien.

1.1 Tätigkeit

Der Geschäftsgegenstand der DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH ist der Betrieb von Linien- und Bedarfsschifffahrt auf der Donau, die Vermittlung und der Verkauf von unterstützenden Nebenprodukten sowie der Vertrieb von Fremdprodukten im Bereich Schifffahrt. Darüber hinaus bietet die DDSG Dienstleistungen für Fremdfirmen im Bereich Nautik, wie z.B. die technische und nautische Abwicklung des Betriebs des Twin City Liners.

1.2 Allgemeines wirtschaftliches Umfeld

Im Jahr 2024 befand sich Österreich in einer anhaltenden Rezession. Statt der prognostizierten 0,6% sank das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,9 %. Besonders betroffen war die Industrie, die unter einer schwachen internationalen Konjunktur sowie hohen Energie- und Lohnkosten litt.

Der private Konsum ging trotz steigender Realeinkommen leicht zurück, was auf eine anhaltende Verunsicherung der Konsumenten hindeutet. Die Inflation fiel auf 2,9 % und lag damit knapp über dem Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 %.

Das Jahr 2024 markierte das bisher erfolgreichste Jahr für den Städtetourismus in Wien seit Beginn der Aufzeichnungen. Mit insgesamt 8.169.000 Ankünften wurde im Vergleich zu 2023 ein Zuwachs von 11 % erzielt, während die Zahl der Gästenächtigungen um 9 % auf 18.865.000 stieg. Besonders hervorzuheben ist der deutliche Anstieg der Nächtigungen aus den USA, die mit 1,224 Millionen Übernachtungen (+17 %) den wichtigsten Fernmarkt darstellten.

In der Wachau setzte sich der positive Tourismustrend fort. Die Region profitierte von ihrer Beliebtheit bei Kultur- und Naturliebhabern, wobei die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Sommer bei rund drei Nächten lag. Neben Rad- und Wandergästen trugen auch Besucher der zahlreichen Klöster und Burgen zum touristischen Erfolg bei.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sowohl Wien als auch die Wachau im Jahr 2024 eine erfreuliche touristische Entwicklung mit steigenden Gästezahlen und Nächtigungen verzeichneten.

1.3 Entwicklung der Branche

Die Entwicklung der Binnenschifffahrt im Jahr 2024 war stark von äußeren Einflüssen geprägt.

Die florierende Tourismusbranche hat besonders der regionalen Ausflugsschifffahrt auf der Donau und österreichischen Seen positive Impulse verliehen. Steigende Touristenzahlen führten zu einer höheren Nachfrage nach Schifffahrtsangeboten, insbesondere in beliebten Destinationen wie der Wachau, den Salzburger Seen oder den Kärntner Seen.

Die Marktentwicklung im Jahr 2024 wurde durch zwei Hochwasserereignisse beeinträchtigt. Die Hochwasser im Juni und September 2024 schränkten den Schiffsverkehr erheblich ein. In Osterreich war die Donau mehrere Tage lang für die Schifffahrt gesperrt. Schäden an der Infrastruktur, insbesondere an Anlegestellen und Landstromanlagen, stellten eine zusätzliche Herausforderung für die Betreiber dar.

2 UNTERNEHMENSBEREICHE

Die Hauptaktivitäten der DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH gliedern sich in:

• Linienschifffahrt / Donaurundfahrten im Bereich Wien und Wachau • Tagesausflüge nach Bratislava und Dürnstein • Bedarfsschifffahrt als Themenfahrten für Einzelpassagiere und Gruppen bzw. Charterfahrten in den Bereichen B2B u. B2C • Verkauf von Schiffsreisen anderer Schifffahrtsunternehmen in Osterreich • Diverse technische und nautische Dienstleistungen für den Twin City Liner

3 GESCHÄFTSVERLAUF

Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 war stark von äußeren Witterungseinflüssen geprägt und erwies sich insgesamt als wirtschaftlich durchwachsen. Die ersten fünf Monate verliefen äußerst positiv mit einem über den Erwartungen liegenden Passagieraufkommen in allen Bereichen. Ein Hochwasser im Juni führte jedoch zu einer fünftägigen kompletten Betriebspause, gefolgt von acht Tagen mit stark eingeschränktem Fahrbetrieb.

Trotz dieser Unterbrechungen stabilisierte sich das Geschäft im Sommer und die Auslastung der Schiffe war während dieser Monate zufriedenstellend.

DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH

Im September kam es zu einem weiteren, noch schwerwiegenderen Hochwasser, das den Schiffsverkehr erneut für sieben Tage vollständig zum Erliegen brachte. Während in der Wachau der reguläre Betrieb danach wieder aufgenommen werden konnte, blieb der Donaukanal in Wien aufgrund von Unrat- und Schlammansammlungen für die Schifffahrt bis Ende 2024 unbefahrbar. Als Alternative wurden kurzfristig Rundfahrten ab/an Reichsbrücke ohne Nutzung des Donaukanals angeboten.

In Wien wurden bei den Linienfahrten 131.000 Passagiere befördert, was einem Rückgang von über 10% gegenüber 2023 entspricht. Der durchschnittliche Ticketpreis stieg jedoch um 6,7%, wodurch die Erlöse geringfügig über denen von 2024 liegen.

Nach dem Erwerb der beiden Schiffe der ehemaligen Brandner Schiffahrt wurden in der Wachau erstmals drei Linienschiffe eingesetzt. Insgesamt wurden 109.000 Passagiere befördert, was einer Steigerung von 32% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ferner konnten durchschnittliche Ticketpreis auf einem ähnlichen Niveau wie in Wien erzielt werden.

Im Zuge der Tagesfahrten nach Dürnstein und Bratislava konnten 10.500 Personen befördert werden. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

Ein sehr gutes Buchungsaufkommen verzeichnete 2024 der Bereich der Themenfahrten. Die Auslastung der Fahrten konnte bei annährend gleichem Angebot gegenüber 2023 gesteigert werden.

Die Nachfrage an Charterfahrten war 2024 neuerlich sehr erfreulich. Sowohl Umsatzerlöse als auch die Anzahl der verkauften Fahrten liegen deutlich über 2023. Mit der MS Vienna, einem der beiden heuer erworbenen Schiffe der Brandner Schiffahrt stand ein zusätzliches „Charterschiff" zur Verfügung.

In Summe wurden 2024 316.518 Passagiere befördert. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp 11% gegenüber 2023.

Das Betriebsergebnis liegt bei 742 TSD

3.1 Ertragslage

Durch die operative Abwicklung des Twin City Liners im Rahmen eines Managementbzw. Dienstleistungsvertrages kommt es zu Erträgen und Aufwendungen, die wirtschaftlich nicht der DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH zuzurechnen sind, sondern als „Durchläufer“ dem Schifffahrtsbetreiber des Twin City Liners weitergereicht werden. Diese Erträge bzw. Aufwendungen sind saldiert in den Umsatzerlösen ausgewiesen.

DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
Zahlen in 1.000 €20242023Veränd in %
Umsatzerlöse11 4179 71817,5%
Rohertrag8 7207 38318,1%
Rohertrag in % von Umsatzeriösen76.4%76,0%0,5%
Personalkosten4 9474 21517,4%
Personalkosten in % von Umsatzerlösen43,3%43,4%-0,1%
EBT513243111,1%
EBT in % von Umsatzerlösen4,5%2.5%79,7%
Eigenkapitalrentabilität (ROE) ROE = EBT/ Eigenkapital13,6%6,4%111,1%
Gesamtkapitalrentabilität (ROCE) ROCE = EBT/ Gesamtkapital4.4%2.9%50,3%

3.2 Vermögens- und Finanzlage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
Zahlen in 1.000 €20242023Veränd in %
Gesamtkapital11 6498 05644.6%
Eigenkapital4 2733 77913,1%
Eigenkapitalquote in %36,3%46,9%-22,6%
Sachanlagenintensität67,3%45.6%47,7%
Sachanlagendeckung52,3%102,9%-49,2%
Cash flow (Praktikermethode)
Jahresüberschuss450246
+ Abschreibung794574
+ Zunahme langfr Rst26103
1 21892332,0%

4 PERSONAL- UND SOZIALBERICHT

Die Verfügbarkeit von nautischen Fachkräften für die Personenschifffahrt in Österreich wird sich unserer Einschätzung nach mittelfristig nicht ändern. Der Trend zur Abwanderung in andere, hauptsächlich technische Branchen, bleibt bestehen. Diese Branchenwechsel sind auf ein steigendes Bedürfnis nach höherem Freizeitwert und geregelten Arbeitszeiten zurückzuführen, welche die Ausflugsschiffahrt nur eingeschränkt bieten kann.

Es ist daher unerlässlich, weiterhin eine größere Anzahl von Binnenschiffern selbst auszubilden. Auch 2024 konnten wir unsere fünf Lehrplätze wieder besetzen. Im Herbst haben die vier Lehrlinge im dritten Lehrjahr die Lehrabschlussprüfung bestanden, drei davon mit ausgezeichnetem Erfolg.

Um qualifizierte nautische Mitarbeiter zu halten, bieten wir weiterhin Ganzjahresbeschäftigung an.

Das Sozialkapital (Rückstellung für Abfertigung und Rückstellung für Jubiläumsgelder) betrug zum Bilanzstichtag € 420.060,- (im VJ €445.600,67).

5 Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

6 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Das Unternehmen ist ständig bemüht, neue Veranstaltungsthemen und Formate anzubieten – die Grundkonzeption des Leistungsspektrums bleibt aber unverändert. Forschung und Entwicklung im Sinne von technischen Innovationen finden im Unternehmen nicht statt.

7 PRODUKTIVITÄT

Mit Ankauf der beiden Schiffe der ehemaligen Brandner Schifffahrt ergab sich die Möglichkeit einer Fahrplanoptimierung in der Wachau. Die Routen, welche bis 2023 von beiden Schiffahrtsgesellschaften mit nahezu identen Abfahrtszeiten zwischen Krems und Melk geführt wurden, wurden ab 2024 nur mit einem Schiff angeboten. Zusätzlich wird jedoch eine weitere zeitversetzte Rotation zwischen Krems und Melk gefahren und somit auch ein dichterer Fahrplan angeboten. Dies ermöglicht eine effizientere Ausnutzung von Marktopportunitäten und die Anpassung an die sich ständig ändernden Marktbedingungen.

8 UMWELT

Die strengen Richtlinien innerhalb der Schifffahrt für die umweltgerechte Entsorgung von Olen, Müll, häuslichen Abwässern und sonstigen, die Umwelt negativ beeinflussenden Faktoren wird strikt eingehalten. Am effizienten Einsatz von Treibstoffen zur Minimierung von Schadstoffemissionen wird permanent gearbeitet. Die Neumotorisierungen der Schiffe erfolgten nach dem Letztstand der Technik.

2024 wurde eine Berechnung der maximalen Emissionen der sieben DDSG-Schiffe auf Basis 2023 erstellt. Untersucht wurden die Schadstoffe CO, NMVOC, Nox und Feinstaub und dem Schwellenwert für Meldepflicht nach EPRTR (Europäisches Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister) gegenübergestellt.

CO (Kohlenmonoxid): 42,4 t

Schwellenwert: 500 t/a

NMVOC (Nichtmethan-Flüchtige Organische Verbindungen): 12,1 t Schwellenwert: 100 t/a

NOx (Stickoxide): 21,8 t Schwellenwert: 100 t/a

Feinstaub (PM): 0,2 t Schwellenwert: 50 t/a

Die Emissionen der Schiffe bleiben in allen Kategorien weit unter den Schwellenwerten für die Meldepflicht gemäß EPRTR und tragen somit auch nur unwesentlich zu den verkehrsbedingten Emissionen an NMVOC, NOx und Feinstaub in der Region bei.

Für das Jahr 2024 werden die Daten für Energie, Wasserentnahme, Abfall und Flächen nach Scope 1 und Scope 2 an die Eigentümer, Osterreichisches Verkehrsbüro und Wien Holding für deren Konzern-Nachhaltigkeitsbericht gemeldet.

9 RISIKOBERICHT UND FINANZINSTRUMENTE

Durch die gute Ertragslage der letzten beiden Jahre ist die laufende Liquidität gewährleistet und ermöglichte auch eine vorzeitige Teil-Rückzahlung von € 0,6 Mio. des Darlehens mit COFAG Überbrückungsgarantie. Es ist für 2025 geplant die restlichen € 0,6 Mio. im Mai rückzuführen.

Der 2023 in Anspruch genommene Energiekostenzuschuss II wurde 2024 ausbezahlt.

Status Verlustersatz IIl

Lt. Spätantragsrichtlinie wurde ein Ergänzungsantrag für einen Schadensausgleich eingereicht. Dieser wurde auch in voller Höhe laut dem errechneten Verlustersatz III von € 421.539 bewilligt. Aus Sicht der COFAG besteht jedoch eine Rückforderung eines bereits ausgezahlten Verlustersatzes. Der Antrag enthält Bestandzinszahlungen, obwohl das Unternehmen im gewählten Betrachtungszeitraum direkt von behördlichen Betretungsverboten betroffen war und das jeweilige Bestandobjekt daher nicht uneingeschränkt nutzbar war. Diese Aufwendungen können gemäß Punkt 4.2.3 der Richtlinien zum Verlustersatz nur insoweit berücksichtigt werden, als das jeweilige Bestandsobjekt in den relevanten Zeiträumen tatsächlich für die vertraglich bedungenen betrieblichen Zwecke nutzbar war. Im Ausmaß der Nichtnutzbarkeit haben die antragsgegenständlichen Bestandzinszahlungen außer Ansatz zu bleiben und ein bereits dafür gewährter anteiliger Verlustersatz ist zurückzuzahlen. Somit ergibt sich eine Rückforderung iHv. € 161.572,51. Der nach dieser Aufrechnung bestehende restliche Verlustersatz IIl in der Höhe von € 259.966,09 wurde ausbezahlt. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Nutzbarkeit unserer Bestandobjekte von dieser Berechnung abweichen kann und sich eine Neuberechnung des Rückforderungsbetrages ergibt. Dies kann zu einer Nachzahlung oder einer weiteren Rückforderung führen. Diesbezüglich wird seitens der COFAG gesondert Kontakt aufgenommen und gegebenenfalls um Übermittlung weiterer erforderlicher Informationen ersucht. Bis dato ist diese Kontaktaufnahme noch nicht erfolgt.

In den sonstigen Rückstellungen ist im Zusammenhang mit dem Verlustersatz eine Vorsorge in Höhe von EUR 121.538,00 bilanziert.

Folgende Finanzierungen bestehen weiterhin:

• Gesellschafter Darlehens iHv. € 400.000,- • Darlehen mit COFAG Überbrückungsgarantie iHv. € 600.000,- • Kredite für Kauf und Umbau MS Kaiserin Elisabeth II iHv. € 410.173,- • Kredit für Kauf MS Austria und MS Austria Princess iHv. € 3.665.598,- • Rahmenvereinbarung am Girokonto iHv. € 150.000,-

Die freie Liquidität wurde als Festgeld veranlagt.

DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH

10 AUSBLICK 2025

Der österreichische Tourismus befindet sich auf einem stabilen Wachstumskurs. Daher dürfte sich die positive Geschäftsentwicklung auch bei geopolitischen Unsicherheiten fortsetzen. Ungewissheiten bestehen weiterhin in Bezug auf die Entwicklung der Treibstoffpreise sowie extreme Umweltfaktoren wie Hoch- oder Niedrigwasser.

Aufgrund der positiven Entwicklung der Linienschiffahrt in Wien und der hohen Auslastung der Schiffe wird der Fahrplan von Mai bis September um eine zusätzliche Route erweitert: die Donau-Panoramatour. Diese neue Strecke führt von der Reichsbrücke entlang der Wiener Skyline und den Weinbergen bis nach Klosterneuburg und zurück. Sie ergänzt und bietet eine Alternative zur ganzjährig angebotenen City Cruise. Für die Donau-Panoramatour wird die 2024 von Brandner Schiffahrt erworbene MS Vienna eingesetzt.

In der Wachau bleibt der für 2024 optimierte Fahrplan bestehen. Auch im kommenden Jahr werden drei Schiffe eingesetzt, wobei in der Vor- und Nachsaison erneut nur ein Schiff in Betrieb sein wird.

Die kontinuierliche Optimierung des Onlineshops und weiterer digitaler Schnittstellen zu OTAs zielt darauf ab, den Online-Verkauf von Tickets sowie die Sichtbarkeit des Ticketings im Web weiter zu fördern.

Ab März wird ein neues Kassensystem eingeführt, das die Effizienz sowohl im Ticketverkauf als auch im Backoffice deutlich erhöht. Die Integration mit dem Buchungssystem ermöglicht zahlreiche Verbesserungen im Verkaufsprozess am Schalter. Darüber hinaus wird der gesamte Ablauf von der Buchung bis zur Rechnungsstellung optimiert.

Die Budgetplanung für 2025 sieht ein EGT in Höhe von € 850.000 vor. Dabei wird jedoch davon ausgegangen, dass bei normalem Verlauf ohne Hoch- oder Niederwasserereignisse ein EGT von € 1,1 Mio erzielt werden kann.

Wien, 11. März 2025

Wolfgang FISCHER

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