Inhaltsverzeichnis
der
Aon Austria GmbH, Wien
Struktur des Unternehmens
Unser Unternehmen ist Teil eines globalen Konzernes (Aon plc), das im Versicherungs- Maklerwesen und in der Risikomanagementbranche tätig ist.
Organisatorisch haben wir uns auf allen für uns relevanten Märkten in Osterreich durch Zweigniederlassungen und unter Ausnutzung unserer weitreichenden Wissensdatenbank als erstklassiger Partner unserer Kunden in dem Bereich Versicherungsvermittlung aufgestellt. Unser Kerngeschäft in Osterreich ist die Schaden/Unfall-Versicherung. Das internationale Know-how, in Verbindung mit lokaler Verankerung, bringt den entscheidenden Mehrwert für Kunden.
Als unabhängiger Berater bieten wir optimale Lösungen in den Kernbereichen technisches Risikomanagement, innovative Versicherungskonzepte und globale Vernetzung.
Die Organisationsstruktur der Kundensegmente in Kombination mit einer geordneten Bearbeitung der Risiko- und Versicherungsmärkte gewährleistet Aon eine konsequent auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtete Erbringung aller Dienstleistungen, von der Risikoerfassung, der Vertragsgestaltung und -abwicklung bis hin zur Schadenerledigung. Aufgrund des Aufbaus des Cyber Teams konnte sich Aon auch die Themenführerschaft im Bereich Cyber-Risiken erarbeiten.
Die Modernisierung bestehender und die Einführung neuer IT-Systeme wurde in Kombination mit der organisatorischen Restrukturierung durchgeführt und ermöglicht Aon somit eine verbesserte IT-Unterstützung zur Servicierung unserer Kunden und trägt zur weiteren Optimierung der Abwicklung von Geschäftsfällen bei.
Durch die vollständige Integration des Unternehmens in den Aon Konzern und dem damit verbundenen Zugang zu internationaler Aon Expertise wurde das lokale Leistungsspektrum immens erweitert. Aon in Osterreich profitiert damit stärker vom Know-how eines international tätigen Großkonzerns mit weltweit 50.000 Mitarbeitern in 120 Ländern. Damit kann der Anspruch an eine neue, optimierte Qualität in der Produktentwicklung, im Kunden- und Partner-Service sowie im Risikomanagement noch besser erfüllt werden.
Wirtschaftliches Umfeld des Unternehmens
Wirtschaftliches Umfeld in Österreich
Laut Berechnungen der Statistik Austria verzeichnete die österreichische Wirtschaft im Jahr 2025 nach zwei Jahren der Rezession wieder ein leichtes Wachstum von 0,6%. Die wirtschaftliche Entwicklung blieb jedoch verhalten, wobei vor allem der Dienstleistungssektor positive Impulse lieferte, während die Bauwirtschaft sowie Teile der Warenproduktion weiterhin rückläufig waren.
Laut den vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria stiegen die Importe gegenüber dem Vorjahr um 4,1% auf 196,72 Mrd. €. Im gleichen Zeitraum wurden Waren im Wert von 190,14 Mrd. € exportiert, um 0,5% weniger als im Jahr davor.
Laut Prognosen der Europäischen Kommission wird Osterreich im Jahr 2026 gleich wie im Jahr 2025 ein moderates Wachstum von rund 0,6 % erreichen, das sich 2027 weiter auf etwa 0,9% beschleunigen dürfte. Für die Europäische Union insgesamt prognostiziert die Kommission ein Wirtschaftswachstum von rund 1,1 % im Jahr 2026 und 1,4 % im Jahr 2027.
Die anhaltende geopolitische Unsicherheit, insbesondere durch den Konflikt im Nahen Osten und die damit verbundenen Energiepreisschocks, stellt ein wesentliches Abwärtsrisiko für das Wirtschaftswachstum dar. Gleichzeitig könnte eine Stabilisierung der Energiemärkte, eine Stärkung der Investitionen sowie strukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig zu einer Erholung der europäischen Wirtschaft beitragen.
Laut der im März 2026 veröffentlichen Prognose der OeNB wird die Inflationsrate in Osterreich nach dem Wiederanstieg im Jahr 2025 auch im Jahr 2026 auf erhöhtem Niveau verharren und je nach Szenario etwa zwischen 2,7% und 3,0% liegen. Erst ab 2027 wird mit einem deutlicheren Rückgang der Teuerung auf rund 2,3% gerechnet, womit sich die Inflation schrittweise dem Zielwert annähert.
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2026 zeigen eine Stabilisierung der unternehmerischen Konjunktureinschätzungen, allerdings weiterhin auf niedrigem Niveau. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit -4,8 Punkten (saisonbereinigt) rund 1,0 Punkt über dem Wert des Vormonats. Die gesamtwirtschaftlichen Lagebeurteilungen verbesserten sich um 1,7 Punkte, bleiben jedoch mit -3,2 Punkten weiterhin im skeptischen Bereich.
Die schwache Konjunkturentwicklung hat sich weiterhin spürbar auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Nach einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 7,0 % im Jahr 2024 blieb die Lage auch 2025 angespannt, bevor sich die Situation auf erhöhtem Niveau stabilisierte. Für das Jahr 2026 wird weiterhin mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von rund 7,5 % gerechnet, während erst für 2027 eine leichte Entspannung am Arbeitsmarkt erwartet wird.
*Quellen: EU-Kommission; WIFO; OeNB; Statistik Austria; WKO „Wirtschaftslage und Prognose“, April 2026
Versicherungsmarkt in Österreich
Die Prämieneinnahmen der österreichischen Versicherungswirtschaft sind laut Berechnungen des VVO (Versicherungsverband Osterreich) im Geschäftsjahr 2025 um 4,3 % (Vorjahr 5,3 %) auf EUR 22,338 Mrd. (Vorjahr EUR 21,4 Mrd.) gestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den, für die Aon Osterreich das Kerngeschäft bildenden, Bereich der Schaden/Unfallversicherung (+4,7 % auf EUR 13,710 Mrd.) zurückzuführen. Die Bereiche Krankenversicherung und KFZ stiegen um +8,4 % bzw. +4,8 %. Auch in der Lebensversicherung war ein Anstieg von 0,9% zu verzeichnen.
Die Versicherungsleistungen der österreichischen Versicherungswirtschaft sind im Geschäftsjahr 2025 um 3,2% auf rund 18,1 Mrd.€ gesunken (Vorjahr: +5,8% bzw. 18,7 Mrd. €). Der Rückgang ist insbesondere auf die Entwicklung in der Lebensversicherung (-6,7%) sowie in der Schaden- und Unfallversicherung (-3,6%) zurückzuführen. Demgegenüber verzeichneten einzelne Sparten deutliche Zuwächse, insbesondere die Kfz-Versicherung (+15,3 %) sowie die Krankenversicherung (+7,7 %).
Versicherung svermittler
Im Jahr 2025 zeigte der österreichische Markt für Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten eine dynamische Entwicklung mit deutlichem Wachstum und positiven Zukunftsaussichten.
Die Branche verzeichnete 2025 einen nominalen Umsatzzuwachs von 7,0 % gegenüber dem Vorjahr. Die Verkaufspreise wurden durchschnittlich um 2,7 % angehoben. Besonders die Versicherungsmakler selbst konnten einen Umsatzanstieg von 6,5 % und eine Preissteigerung von 3,5 % erzielen.
Die Investitionen machten 2025 rund 4,6 % des Gesamtumsatzes aus – ein Zeichen für die Innovationsbereitschaft der Branche. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen bei 0,2 % des Umsatzes. Für Aus- und Weiterbildung wurden 1,2 % des Umsatzes aufgewendet, wobei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) hier mit 1,9 % sogar leicht über dem Branchendurchschnitt lagen.
Die Zahl der unselbständig Beschäftigten stieg im Jahr 2025 auf 6.930, was einem Wachstum von 23,1 % gegenüber 2010 entspricht. 31,2 % der Beschäftigten arbeiten in Wien. Die Beschäftigtenstruktur zeigt, dass kleine Unternehmen (0-9 Beschäftigte) den Großteil des Marktes ausmachen (96,2%). Es gibt nur 3 Unternehmen mit 250 Beschäftigten.
Privatkunden stellen mit 63,6 % den größten Anteil am Umsatz, gefolgt von Unternehmen (33,3 %) und öffentlichen Auftraggebern (3,1 %).
Die Auftragslage zu Jahresbeginn 2026 wird als „gut" bewertet. Für das Gesamtjahr erwarten die Unternehmen einen weiteren Umsatzzuwachs von 4,4 %, steigende Investitionen (+8,2 %) und einen höheren Beschäftigtenstand (+5,0 %). Die Verkaufspreise sollen um weitere 2,2 % steigen. Herausforderungen bleiben vor allem Bürokratie und Verwaltung (84 % der Unternehmen) sowie Steuern und Abgaben (73 %).
Der österreichische Markt für Versicherungsmakler befindet sich in einer Wachstumsphase mit solider Investitionsbereitschaft und positiven Beschäftigungseffekten. Die Branche steht jedoch vor administrativen Herausforderungen, sieht aber optimistisch in die Zukunft.
*Quelle: Konjunkturbericht 2026 Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten, KMU Forschung Austria; Versicherungsmakler und Berater in Vers.Angelegenheiten: Branchendaten, WKO Österreich, Mai 2026
Geschäftsverlauf, finanzielle Leistungsindikatoren sowie wesentliche Ereignisse während des Geschäftsjahres
Im Jahr 2025 erwirtschaftete die Aon Austria GmbH Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 51.869 (Vorjahr: TEUR 49.467). Dies bedeutet einen Anstieg von 4,9% gegenüber dem Vorjahr.
Dem Umsatzanstieg standen niedrigere Personalkosten gegenüber, die teilweise auf geringere Aufwendungen für Abfertigungen zurückzuführen sind. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 11 % gestiegen, teilweise aufgrund höherer Lizenzzahlungen an das Aon-Netzwerk und höherer Kfz-Leasingkosten.
Der Betriebserfolg stieg von TEUR 4.356 auf TEUR 5.375. Die Umsatzrentabilität (ROS) lag im Jahr 2025 bei 10,4 % (Vorjahr: 8,8 %).
Der Mitarbeiterstand ist gegenüber dem Vorjahr von durchschnittlich 313 auf 303 Mitarbeiter gesunken. Der Personalaufwand ist um 3,3 % auf TEUR 28.802 gesunken (Vorjahr: TEUR 29.779).
Der Finanzerfolg betrug in 2025 TEUR 410 (Vorjahr: TEUR 917).
Die Nettoverschuldung (Net Debt) erhöhte sich im Jahr 2025 aufgrund des geringeren Bestandes an flüssigen Mitteln von TEUR 407 auf TEUR 4.685.
Aufgrund der Dividendenausschüttung im Jahr 2025 sank die Eigenmittelquote von 40,1 % auf 30,1 %.
Die Kennzahlen wurden nach der Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht des Fachsenats für Betriebswirtschaft der Kammer der Wirtschaftstreuhänder KFS/BW 3 berechnet.
Zweigniederlassungen
Die Gesellschaft betreibt sieben Zweigniederlassungen und ist in den Bundesländern Vorarlberg (Dornbirn), Tirol (Innsbruck), Steiermark (Graz), Salzburg, Oberösterreich (Linz), Niederösterreich (Amstetten) und Kärnten (Klagenfurt) vertreten.
Voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
Als Nettoenergieimporteur ist die Wirtschaft der EU stark anfällig für den Energieschock, der durch den Konflikt im Nahen Osten ausgelöst wurde, der zweite derartige Schock in weniger als fünf Jahren. Der sprunghafte Anstieg der Energiepreise führt zu höheren Rechnungen für Haushalte und stark steigenden Unternehmenskosten, die in vielen Branchen die Gewinne schmälern und faktisch Einkommen aus der EU-Wirtschaft in energieexportierende Länder umlenken.
Die im Mai 2026 von der EU-Kommission veröffentlichte Frühlingskonjunkturprognose vorsieht ein moderates Wachstumsaussichten für die EU, die Euro-Zone und Osterreich voraus. Im Jahr 2026 soll die Wirtschaft der EU um 1,1 % wachsen, 2027 um 1,4 %. Für Osterreich wird erwartet, dass das BIP im Jahr 2026 um 0,6 % und im Jahr 2027 um 0,9 % wächst.
Nach einem Jahr erhöhter Inflation aufgrund der Wiedereinführung der Stromsteuern ging die Inflationsrate zu Beginn des Jahres 2026 auf etwa 2 % zurück. Der Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten hat den Ausblick jedoch drastisch verändert. Höhere Energiepreise werden sich voraussichtlich in der gesamten Wirtschaft niederschlagen und unter anderem die Nahrungsmittelpreise durch höhere Dünger- und Transportkosten steigen lassen. Auch die Dienstleistungsinflation dürfte zunehmen, insbesondere im Jahr 2027. Insgesamt wird erwartet, dass die Inflation im Jahr 2026 3 % erreicht und im Jahr 2027 auf 2,5 % zurückgeht.
Die Arbeitslosigkeit bleibt in allen Gebieten recht stabil: Für die EU werden heuer und im kommenden Jahr 6 % erwartet. Osterreich liegt 2026 mit 5,8 % und nächstes Jahr mit 5,6 % unter dem Durchschnitt.
Im Kerngeschäft der Aon Austria Gesellschaft m.b.H., der Schaden/Unfall-Versicherung, wird im Geschäftsjahr 2026 trotz der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage zumindest mit einer konstanten Entwicklung der vermittelten Prämien gerechnet. Von Aon entwickelte Speziallösungen für neue Risikoklassen wie Cyber oder Lieferketten werden ihren Teil dazu beisteuern.
Im Geschäftsjahr 2026 wird der Schwerpunkt weiterhin auf dem Ausbau bestehender und der Entwicklung neuer Produktlösungen in Kombination mit dem gezielten Ausbau der vertrieblichen Aktivitäten liegen. Dies wird mittelfristig zu einer nachhaltigen Optimierung der Geschäftsergebnisse führen. Die begonnene klare Ausrichtung des Unternehmens auf Kundensegmente und die Erbringung der Leistung in einem arbeitsteiligen Wertschöpfungsprozess, in Kombination mit der Einführung transparenter Leistungsbewertungssysteme, haben und werden einen positiven Beitrag leisten.
Die derzeitige Marktsituation in Österreich birgt für Aon Austria das Risiko steigender Volatilität und unsicherer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, die das Geschäftsergebnis beeinflussen können. Der verstärkte Trend zu Honoraren anstatt Provisionen verstärkt den Umsatzdruck für das Unternehmen und die aktuelle wirtschaftliche Situation bringt erhöhte Kundeninsolvenzrisiko.
Weiter werden wir in die Entwicklung bestehender und künftiger Mitarbeiter investieren und dabei die Themen Young Professionals sowie Diversity & Inclusion als Kernfaktoren unserer Arbeitskultur stärken. Die gewünschte Vielfalt wird eine Bereicherung unserer internationalen Unternehmenskultur sein, zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens beitragen, die Kreativität und Innovationskraft fördern und Aon als attraktiven Arbeitgeber am lokalen Markt stärker positionieren.
Finanzinstrumente, Risiken und Strategien
Festgeldveranlagungen erfolgen mittels eines Konzern-Cash-Poolings, dessen Verzinsung an den Eonia-Index gebunden ist. Hieraus ergeben sich somit ebenfalls keine wesentlichen Schwankungsrisiken, welche abzusichern wären.
Das Ausfallsrisiko kann ebenfalls als überaus gering eingeschätzt werden, da das Unternehmen als internationaler Versicherungsmakler mit allen großen Versicherungsgesellschaften zusammenarbeitet und daher die Provisionszahlungen breit gestreut sind. Die Lage der österreichischen Versicherungen wird nach wie vor als sehr stabil eingeschätzt.
Der Finanzmittelbestand sank im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 4.664 (2024: TEUR 10.310), im Wesentlichen aufgrund der im Jahr 2025 vorgenommenen Dividendenausschüttung in Höhe von TEUR 3.700 sowie der Auflösung von ungebundenen Kapitalrücklagen in Höhe von TEUR 5.000, die an die Aon Holdings Austria GmbH ausgeschüttet wurde. Die Prognose zur Geschäftsentwicklung und Einbindung in das
Liquiditätsmanagement des Aon Konzerns lässt auch zukünftig keinerlei Liquiditätsrisiko für die Gesellschaft erkennen.
Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren
Umweltbelange:
Aon Austria GmbH erkennt ihre Verantwortung an, die Umweltauswirkungen zu minimieren und zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen. Obwohl unsere Tätigkeiten keine Produktionsoder Industrieprozesse umfassen, verpflichten wir uns, effektive Abfallmanagementpraktiken umzusetzen und den effizienten Einsatz von Ressourcen in allen Geschäftsbereichen zu fördern. Wir sind überzeugt, dass unsere Bemühungen einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit sowie zur Einhaltung österreichischer und EU-Vorschriften leisten.
Arbeitnehmerbelange:
Aon Austria GmbH unterstützt ihre Mitarbeitenden, indem sie ein freundliches und integratives Arbeitsumfeld fördert, das sowohl die berufliche als auch die persönliche Entwicklung ermöglicht. Das Unternehmen legt Wert auf Zusammenarbeit, Respekt, Vielfalt und offene Kommunikation. Innovation, Verantwortungsbewusstsein und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Aon Austria GmbH bietet verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitsmodelle und Programme, die eine gesunde Work-Life-Balance unterstützen. All diese Initiativen zielen darauf ab, ein engagiertes und motiviertes Team aufzubauen.
Sonstige nicht-finanzielle Leistungsindikatoren:
Im vergangenen Jahr haben wir unser Engagement in der lokalen Gemeinschaft deutlich verstärkt. Unser Team hat zahlreiche Initiativen organisiert und daran teilgenommen, um nicht nur das Verständnis für Versicherung und Risikomanagement in unserer Gemeinschaft zu fördern, sondern auch unseren Ruf als vertrauenswürdiger und verantwortungsvoller Makler zu stärken. Das Netzwerk unserer Versicherungspartner ermöglicht es uns, unseren Kunden eine größere Produktvielfalt und wettbewerbsfähigere Lösungen anzubieten, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Pflege starker und transparenter Beziehungen zu unseren Versicherungspartnern ist entscheidend dafür, dass wir unseren Kunden Mehrwert und qualitativ hochwertigen Service bieten können.
Forschung und Entwicklung
Im Geschäftsjahr wurden von Aon Austria GmbH in Osterreich weder Forschungs- noch Entwicklungsaktivitäten durchgeführt.
Wien, am 31. August 2026
Die Geschäftsführung
Peter Artmann
Sebastian Marek Dyrszlag
DI Christian Freibauer, MBA
Mag. Gerald Herbst
Guido Bernd Hurtmanns
Michael Sturmlechner
Liquiditätsmanagement des Aon Konzerns lässt auch zukünftig keinerlei Liquiditätsrisiko für die Gesellschaft erkennen.
Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren
Umweltbelange:
Aon Austria GmbH erkennt ihre Verantwortung an, die Umweltauswirkungen zu minimieren und zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen. Obwohl unsere Tätigkeiten keine Produktionsoder Industrieprozesse umfassen, verpflichten wir uns, effektive Abfallmanagementpraktiken umzusetzen und den effizienten Einsatz von Ressourcen in allen Geschäftsbereichen zu fördern. Wir sind überzeugt, dass unsere Bemühungen einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit sowie zur Einhaltung österreichischer und EU-Vorschriften leisten.
Arbeitnehmerbelange:
Aon Austria GmbH unterstützt ihre Mitarbeitenden, indem sie ein freundliches und integratives Arbeitsumfeld fördert, das sowohl die berufliche als auch die persönliche Entwicklung ermöglicht. Das Unternehmen legt Wert auf Zusammenarbeit, Respekt, Vielfalt und offene Kommunikation. Innovation, Verantwortungsbewusstsein und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Aon Austria GmbH bietet verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitsmodelle und Programme, die eine gesunde Work-Life-Balance unterstützen. All diese Initiativen zielen darauf ab, ein engagiertes und motiviertes Team aufzubauen.
Sonstige nicht-finanzielle Leistungsindikatoren:
Im vergangenen Jahr haben wir unser Engagement in der lokalen Gemeinschaft deutlich verstärkt. Unser Team hat zahlreiche Initiativen organisiert und daran teilgenommen, um nicht nur das Verständnis für Versicherung und Risikomanagement in unserer Gemeinschaft zu fördern, sondern auch unseren Ruf als vertrauenswürdiger und verantwortungsvoller Makler zu stärken. Das Netzwerk unserer Versicherungspartner ermöglicht es uns, unseren Kunden eine größere Produktvielfalt und wettbewerbsfähigere Lösungen anzubieten, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Pflege starker und transparenter Beziehungen zu unseren Versicherungspartnern ist entscheidend dafür, dass wir unseren Kunden Mehrwert und qualitativ hochwertigen Service bieten können.
Forschung und Entwicklung
Im Geschäftsjahr wurden von Aon Austria GmbH in Osterreich weder Forschungs- noch Entwicklungsaktivitäten durchgeführt.
Wien, am 31. August 2026
Die Geschäftsführung
Peter Artmann
Sebastian Marek Dyrszlag
DI Christian Freibauer, MBA
Mag. Gerald Herbst
d Hurtmanns 1
Michael Sturmlechner
Liquiditätsmanagement des Aon Konzerns lässt auch zukünftig keinerlei Liquiditätsrisiko für die Gesellschaft erkennen.
Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren
Umweltbelange:
Aon Austria GmbH erkennt ihre Verantwortung an, die Umweltauswirkungen zu minimieren und zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen. Obwohl unsere Tätigkeiten keine Produktionsoder Industrieprozesse umfassen, verpflichten wir uns, effektive Abfallmanagementpraktiken umzusetzen und den effizienten Einsatz von Ressourcen in allen Geschäftsbereichen zu fördern. Wir sind überzeugt, dass unsere Bemühungen einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit sowie zur Einhaltung österreichischer und EU-Vorschriften leisten.
Arbeitnehmerbelange:
Aon Austria GmbH unterstützt ihre Mitarbeitenden, indem sie ein freundliches und integratives Arbeitsumfeld fördert, das sowohl die berufliche als auch die persönliche Entwicklung ermöglicht. Das Unternehmen legt Wert auf Zusammenarbeit, Respekt, Vielfalt und offene Kommunikation. Innovation, Verantwortungsbewusstsein und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Aon Austria GmbH bietet verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitsmodelle und Programme, die eine gesunde Work-Life-Balance unterstützen. All diese Initiativen zielen darauf ab, ein engagiertes und motiviertes Team aufzubauen.
Sonstige nicht-finanzielle Leistungsindikatoren:
Im vergangenen Jahr haben wir unser Engagement in der lokalen Gemeinschaft deutlich verstärkt. Unser Team hat zahlreiche Initiativen organisiert und daran teilgenommen, um nicht nur das Verständnis für Versicherung und Risikomanagement in unserer Gemeinschaft zu fördern, sondern auch unseren Ruf als vertrauenswürdiger und verantwortungsvoller Makler zu stärken. Das Netzwerk unserer Versicherungspartner ermöglicht es uns, unseren Kunden eine größere Produktvielfalt und wettbewerbsfähigere Lösungen anzubieten, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Pflege starker und transparenter Beziehungen zu unseren Versicherungspartnern ist entscheidend dafür, dass wir unseren Kunden Mehrwert und qualitativ hochwertigen Service bieten können.
Forschung und Entwicklung
Im Geschäftsjahr wurden von Aon Austria GmbH in Osterreich weder Forschungs- noch Entwicklungsaktivitäten durchgeführt.
Wien, am 31. August 2026
Die Geschäftsführung
Peter Artmann
Sebastian Myy9k Dyrszlag
DI Christian Freibauer, MBA
Mag. Gerald Herbst