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Lagebericht 2025

SML Maschinengesellschaft mbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 21. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

SML Maschinengesellschaft mbH

Redlham, 13. April 2026

İNHALTSVERZEICHNIS

1 GESCHÄFTSVERLAUF UND GESCHÄFTSERGEBNIS . ..1 2 LAGE DER GESELLSCHAFT. ..1 3 VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DES UNTERNEHMENS. ..2 4 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG . ..3 4.1 SHEET EXTRUSION 3 4.2 MULTIFILAMENT-EXTRUSION 4 4.3 CAST STRETCH FOLIENEXTRUSION 4 4.4 CPP/CPE FOLIENEXTRUSION 4 4.5 BESCHICHTUNGS- UND LAMINIERANLAGEN 4 4.6 EXTRUSION 5 4.7 FOLIENDICKENREGELUNG 5 5 BESTEHENDE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN. ..5 6 RISIKOMANAGEMENTZIELE UND FINANZINSTRUMENTE. ..6 6.1 RISIKOMANAGEMENT 6 6.2 FINANZINSTRUMENTE 6 7 LEISTUNGSKENNZAHLEN . ..7 7.1 FINANZIELLE KENNZAHLEN 7 7.1.1 Kennzahlen zur Ertragslage 7 7.1.2Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage 7 7.1.3 Cash-Flow-Kennzahlen 7 7.2 NICHTFINANZIELLE KENNZAHLEN 8 7.2.1 Mitarbeiter 8 7.2.2 Umwelt 8

1 GESCHÄFTSVERLAUF UND GESCHÄFTSERGEBNIS

Die SML Maschinengesellschaft m. b. H. erwirtschaftete 2025 (2024)1 ein EBIT (Betriebsergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern) von EUR 21,0 Mio. (EUR 13,6 Mio.) mit einem Umsatz von EUR 160,5 Mio. (EUR 130,0 Mio.). Das entspricht einer EBIT-Marge (EBIT in Prozent des Umsatzes) von 13,1% (10,4%). Die Exportquote beträgt 99,7% (98,7%). Der größte Anteil des Umsatzes wurde in der Verkaufsregion China/Taiwan erwirtschaftet und liegt bei 30 Prozent. Die Verkäufe in den restlichen Gebieten verteilen sich wie folgt: Zwischen 10 und 12 Prozent wurden jeweils in den Märkten Afrika, Lateinamerika und EU/EFTA erzielt, jeweils runde 9 Prozent der Verkaufserlöse wurden in den Märkten USA/Kanada, Nahost sowie Fernost generiert. Der Rest kommt aus dem Ersatzteilhandel und sonstigen Kleinaufträgen. Einzig in der Region übriges Europa gab es 2025 keine größeren Aufträge.

Bei den Produktgruppen wurden mit den Flachfolien- und den Glättwerksanlagen mit jeweils 36 Prozent fast drei Viertel des Umsatzes erwirtschaftet. Beschichtungsanlagen trugen 17 Prozent und die Multifilamentanlagen knapp 3 Prozent bei. Die After-Sales-Sparte, bestehend aus dem Handel mit Ersatzteilen, Nachrüstungen und Serviceleistungen, sorgte für knapp 8 Prozent der Umsatzerlöse.

Am Beginn der Berichtsperiode standen Aufträge im Wert von EUR 138,9 Mio. (EUR 119,3 Mio.) in den Büchern. Die Auslieferung eines größeren Serienauftrags und eine weiterhin eher verhaltene Investitionsbereitschaft verminderte die Höhe des Auftragsbestands im Laufe des Berichtszeitraums. Zum Bilanzstichtag lagen Aufträge in der Höhe von EUR 102,0 Mio. vor, dieses Niveau blieb auch im ersten Quartal 2026 erhalten.

2 LAGE DER GESELLSCHAFT

Nach mehreren sehr umsatzstarken Jahren führte die weltweit schwache Konjunktur im Geschäftsjahr 2024 zu einem absehbaren Rückgang, diesem folgte 2025 jedoch ein deutliches Umsatzplus, das unter anderem durch einen Großauftrag aus China entstanden ist.

Die SML ist in der Lage, regionale Nachfrage-Schwankungen zum Teil auszugleichen. Die Ausweitung von politischen und wirtschaftlichen Instabilitäten und auch die Energie- und Sanktionspolitik führen zu einer eher zurückhaltenden Investitionsbereitschaft. Dennoch herrscht im Unternehmen grundsätzlich eine positive Erwartungshaltung.

Die wichtigsten Mitbewerber in den verschiedenen Produktgruppen befinden sich nach wie vor in Deutschland und Italien, während mit Herstellern aus Japan, China, Taiwan und Korea vor allem in Fernost Wettbewerb besteht.

Das Unternehmen finanzierte seine Betriebstätigkeit und Investitionen wie bisher aus dem Cashflow. Zum Jahresende verfügte die SML über hohe Liquiditätsbestände, die einerseits auf täglich fälligen Dispokonten und andererseits in gebundenen Festgeldkonten, kurz- und mittelfristigen Bankwertpapieren, Bankaktien sowie Fonds veranlagt sind. Eine Ausnutzung der kommittierten Banklinien oder eine Kreditaufnahme waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 60,9% (56,6%). Die Schuldentilgungsdauer beträgt nach wie vor 0 (0) Jahre. Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern von 15,3% (11,9%) ist angesichts der hohen Eigenkapitalquote ein weiterer Beleg für die gute Entwicklung.

3 VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DES

UNTERNEHMENS

Die Anzahl der neuen Aufträge blieb im Jahr 2025 etwas unter den Erwartungen, mit dem Jahreswechsel hat sich die Entwicklung verbessert und die Auftragseingänge bewegen sich im ersten Quartal 2026 stabil im Plan. Die Prognose für das Jahr 2026 ist aus heutiger Sicht trotz der geopolitischen Verwerfungen positiv.

Die Umsätze im After-Sales-Bereich haben sich auf einem hohen Niveau eingependelt und tragen aufgrund der guten Margen und des Kundenbindungseffektes einen substanziellen Anteil zur Auftragsentwicklung bei.

Aus der Sicht der Produktgruppen werden die Flachfolienanlagen den größten Anteil des Umsatzes bilden. Die Absatzmärkte im Geschäftsjahr 2026 setzen sich voraussichtlich wie folgt zusammen: rund 30 Prozent der Einnahmen werden in der Region EU/EFTA erwirtschaftet, 20 Prozent in Nahost, 15 Prozent in Fernost und 15 Prozent in Lateinamerika. Die übrigen 20 Prozent verteilen sich auf die Märkte Afrika, China/Taiwan, USA/Kanada, übriges Europa und den Ersatzteilhandel.

Die wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre scheinen kein Ende zu nehmen, während bei den Themenfeldern hohe Energiekosten und Zölle nach wie vor keine nachhaltige Entspannung zu erwarten ist, führen immer wieder neue Konflikte zu zusätzlichen Unsicherheiten und steigenden Rohstoffkosten.

Diese Gegebenheiten erschweren den Ausblick und es ist zum jetzigen Zeitpunkt nahezu unmöglich, angesichts der Unberechenbarkeit der globalen politischen Akteure, fundierte Prognosen bezüglich der weiteren Entwicklung abzugeben. Die bekannten Stärken der SML geben dennoch Anlass für eine weitere stabile Entwicklung.

4 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Im Geschäftsjahr 2025 konzentrierten sich die Entwicklungsaktivitäten auf Extrusion, Multifilament-Spinnanlagen, monoaxial gereckte Folien, überbreite Glättwerksanlagen und einer überarbeiteten Cast-Stretch Folienanlage.

4.1 Sheet Extrusion

XL Glättwerk:

Das 2024 konzipierte XL-Glättwerk wurde 2025 erfolgreich gefertigt und mehrfach ausgeliefert. Ein technisches Highlight sind die hydraulisch verstellbaren Glättwalzen, welche erstmals komplett eigenständig hausintern entwickelt und unter den SML-Fertigungsvorgaben extern produziert wurden. Die hydraulisch verstellbaren Glättwalzen ermöglichen besonders bei großer Arbeitsbreite einen perfekten parallelen Glättspalt, wodurch sich Folien mit besonders enger Dickentoleranz und hoher Oberflächenqualität erzeugen lassen. Mit diesen Glättwalzen bestückte Anlagen sind bereits im Einsatz und liefern erstklassige Folienqualitäten.

4.2 Multifilament-Extrusion

Der Maschinenpark wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr um zwei Neuanlagen dieses Segments erweitert. Eine modular aufgebaute Technikumsanlage ermöglicht durch flexible Konfigurationen die Herstellung unterschiedlichster Garntypen (POY, FDY, IDY). Diese befindet sich seit ihrer Installation Mitte 2025 in der intensiven Erprobungsphase. Zudem wurde für ein Kundenprojekt im Bereich Recycling eine Pilotanlage zur Garnherstellung aus Sekundärmaterialien realisiert. Die auf besonders geringe Titer spezialisierte Anlage wurde erfolgreich in Betrieb genommen und produziert bereits hochwertige Musterspulen aus Polyester PCR- Material.

4.3 Cast Stretch Folienextrusion

Im Bereich Cast-Stretch wurde das Portfolio um Anlagen mit innovativen Jumbo- Kühlwalzen erweitert. Diese Technologie erlaubt es, selbst aus kostengünstigen Rohstoffen Premium-Stretchfolien mit exzellenten mechanischen Eigenschaften zu produzieren. Nach der erfolgreichen Premiere auf der K-Messe 2025 wurde die erste Anlage dieses Typs bereits zur Produktion an einen Kunden ausgeliefert.

4.4 CPP/CPE Folienextrusion

Für die Produktion recyclingfreundlicher Monomaterial-Verpackungen ist das integrierte Längsreckwerk (MDO) eine gefragte Schlüsselkomponente.

Auf Basis der hauseigenen Expertise in Verfahrenstechnik und Konstruktion wurde die MDO grundlegend überarbeitet und optimiert, die Kosten konnten im Vergleich zum Vorgängermodell um über 20 % gesenkt werden.

4.5 Beschichtungs- und Laminieranlagen

Um MOPE bzw. MOPP besser weiterverarbeiten zu können, erfolgte eine Verbesserung der Primer-Einheit bei den Beschichtungsanlagen. Einerseits zeichnet sich die neue Auftragseinheit durch höhere Wartungsfreundlichkeit aus und andererseits ermöglicht diese einen gleichmäßigeren Auftrag über die Breite. Dies kommt vor allem bei Breiten, die größer 2 Meter sind, zum Tragen.

4.6 Extrusion

Pünktlich zur K-Messe 2025 wurde die Serie gleichlaufender Doppelschneckenextruder um eine leistungsstärkere Baugröße für PP und PET ergänzt. Dadurch kann bei identischen Leistungsdaten sowie einer besonders robusten und wartungsarmen Bauweise eine Kostenersparnis von ca. 30 % gegenüber Zukaufmaschinen erreicht werden. Die Maschine wurde auf der K- Messe 2025 in Düsseldorf erstmalig dem internationalen Publikum vorgestellt und traf auf großes Echo der Messebesucher. Die Erprobung des Extruders wird auf der derzeit in Bau befindlichen Sheet-Intern-Anlage erfolgen.

4.7 Foliendickenregelung

Des Weiteren wurde die Entwicklung der eigenen Software zur Foliendickenregelung vorangetrieben. Zu diesem Zweck wurde auch personell im Bereich Software & Automatisierung aufgestockt. Es wurden verschiedene Regelalgorithmen auf ihre Eignung in einem eigens entwickelten Simulationstool getestet. Im Jahr 2026 folgt die erste Implementierung in die Anlagensteuerung einer Cast-Versuchsanlage und der Test im realen Betrieb, zusätzlich wird an der Visualisierung gearbeitet.

5 BESTEHENDE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN

Neben der seit 2013 bestehenden Tochtergesellschaft SML Machinery Far East Sdn. Bhd. in Malaysien und der 2017 gegründeten SML North America Service Inc. in den USA wurde zusätzlich die Serviceniederlassung SML Maquinas Latin America LTDA in Brasilien errichtet. Eine weitere Repräsentanz besteht unverändert in Peking. In Deutschland und Taiwan sind vor Ort Vertriebsmitarbeiter angestellt.

Darüber hinaus unterstützt ein gut ausgebautes und ständig erweitertes Netz von Handelsvertretungen die Vertriebsaktivitäten in über 100 Ländern der Welt.

6 RISIKOMANAGEMENTZIELE UND FINANZINSTRUMENTE

6.1 Risikomanagement

Die technischen, kaufmännischen und rechtlichen Risiken jedes Auftrages werden systematisch bewertet und dokumentiert. Die Absicherung des Produktions- und Zahlungsausfallsrisikos erfolgt auf Einzelauftragsbasis. Die Ausfallswahrscheinlichkeit und die angewandten Absicherungsinstrumente werden nach einer internen Methode beurteilt und monatlich ausgewertet. Zusätzlich wird das politische Risiko in den Abnehmerländern erfasst, hier wird als Grundlage die Einstufung der Länder durch die OECD herangezogen.

Die Wirksamkeit des internen Risikomanagements wird durch die Tatsache belegt, dass es im Berichtszeitraum zu keinen erwähnenswerten Zahlungsverzügen oder Forderungsausfällen gekommen ist. Vorrangig bedient sich das Unternehmen bankmäßiger Absicherungsinstrumente oder Absicherungen über die Österreichische Kontrollbank (OeKB).

Die Exportfinanzierung wird größtenteils über in- und ausländische Banken und Leasinggesellschaften abgewickelt und in der Regel auch das Ausfallsrisiko dorthin übertragen. In den letzten Jahren wurden bevorzugt risikolose Abnehmerkredite oder regresslose Forderungsverkäufe zur Absatzfinanzierung eingesetzt.

6.2 Finanzinstrumente

Die Produktionskosten werden in der Regel durch den an den Projektverlauf gekoppelten Zahlungsplan gedeckt und versetzen das Unternehmen in die Lage, einen Liquiditätsüberschuss zu generieren und sich so über erhaltene An- und Zwischenzahlungen zu finanzieren. Die eingeräumten Kreditrahmen werden seit Jahren lediglich für Garantien, nicht jedoch für die Deckung laufender Kosten genutzt. Die Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität erfolgt durch eine Liquiditätsplanung, die sich vorausschauend über mindestens 8 Monate erstreckt. Lieferverträge werden überwiegend in EUR (in Einzelfällen in USD) abgeschlossen und fakturiert, sodass kein unmittelbares Wechselkursrisiko besteht. Stärkere Wechselkursschwankungen des EUR zu den Währungen wichtiger Absatzländer schlagen jedoch insgesamt auch auf die Nachfrage durch und stellen fallweise ein

Risiko dar. Relevante Fremdwährung einkaufsseitig ist für SML der USD, wobei hier Wechselkursschwankungen über Limit Orders abgesichert werden, soweit USD-Ausgaben nicht USD-Eingänge gegenüberstehen.

7 LEISTUNGSKENNZAHLEN

7.1

Finanzielle Kennzahlen

7.1.1 Kennzahlen zur Ertragslage

Umsatzerlöse (Sales): EUR 160,5 Mio. (EUR 130,0 Mio.) Betriebsergebnis (EBIT): EUR 21,0 Mio. (EUR 13,6 Mio.) EBIT-Marge (Umsatzrentabilität ROS): 13,1 % (10,4 %) Eigenkapitalrentabilität nach Steuern (ROE): 15,3 % (11,9 %) Gesamtkapitalrentabilität nach Steuern (ROI): 9,0 % (6,2 %)

7.1.2 Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage

Nettoumlaufvermögen (Net Working Capital): EUR -10,8 Mio.

(EUR -9,2 Mio.) (= Umlaufvermögen - flüssige Mittel – langfristiges Umlaufvermögen - kurzfristiges Fremdkapital) Nettoliquidität: EUR 74,8 Mio. (EUR 62,0 Mio.)

Nettoverschuldungsgrad (Gearing): -61,0 % (-57,7 %)

Eigenkapitalquote (Equity Ratio): 60,9 % (56,6 %)

7.1.3

Cash-Flow-Kennzahlen

Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit: EUR 14,3 Mio.

(EUR -14,1 Mio.)

Cash-Flow aus Investitionstätigkeit: EUR 1,6 Mio.

(EUR -6,2 Mio.)

Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit: EUR -2,5 Mio.

(EUR -3,3 Mio.)

7.2 Nichtfinanzielle Kennzahlen

7.2.1 Mitarbeiter

Zum Bilanzstichtag des Geschäftsjahres 2025 waren im Unternehmen 294 (300) Mitarbeiter und 25 (25) Lehrlinge beschäftigt. Die Belegschaft setzt sich aus 208 (211) Angestellten und 111 (114) Arbeitern zusammen. Die Fluktuationsrate (freiwillige Austritte zu durchschnittliche Anzahl Beschäftigte) beträgt 3,5 Prozent (5,7 %) und liegt damit unter dem langfristigen Durchschnitt von 5,1 Prozent. Fertigungsspitzen werden flexibel durch die Beschäftigung von Leasingpersonal ausgeglichen.

7.2.2 Umwelt

Die SML setzt alle möglichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass von der Betriebsstätte keine Belastung für Mensch und Umwelt ausgeht. Mit der gemeinsam mit dem Kraftwerk Glatzing-Rüstorf errichteten Photovoltaikanlage setzt die SML auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie. Auch der Fuhrpark wird sukzessive auf emissionsfreie Fahrzeuge umgestellt.

Die Dokumentation gemäß dem Nachhaltigkeitsreporting (CSRD) wurde zum größten Teil bereits etabliert. Nachdem die Berichtspflicht aktuell nicht mehr besteht, wird dennoch ein im Umfang reduzierter Report an Interessensgruppen zur Verfügung gestellt werden.

Redlham, 13. April 2026

Ing. Karl Stöger Geschäftsführer

¹Jahreszahlen in Klammern beziehen sich auf das vorangegangene Geschäftsjahr

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