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Lagebericht 2025/26

TDK Electronics GmbH & Co OG

Original-PDF

Stichtag 31. März 2026 · Eingereicht am 15. Okt. 2026

Inhaltsverzeichnis

TDK Electronics GmbH & Co OG, Deutschlandsberg

Geschäftsverlauf

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2025/26 war vor allem durch einen starken Anstieg des Preisniveaus im Bereich Rohstoffe, vor allem für Edelmetalle, geprägt. Auf der Umsatzseite führte das kurzfristige Aufkündigen der Bedarfe nach Piezo Injektoren für den Aftermarkt von Seiten des Kunden zu Beginn des Geschäftsjahres zu einem Umsatzrückgang, der auch von einem Nachfragezuwachs für alle anderen Produkte im Bereich der Schutzbauelemente nicht kompensiert werden konnte. Die Auftragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr, vor allem in der 2. Jahreshälfte, stark verbessert und prognostiziert gemeinsam mit gewonnenen Neuprojekten eine positive Umsatzentwicklung für das kommende Geschäftsjahr. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr blieb 4 % hinter dem Vorjahr und 6 % hinter dem Budget zurück.

Bei der Geschäftseinheit PTC konnte der Umsatz bei allen Produkten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Vor allem der Bedarf für Überlast-PTCs für Anwendungen im Bereich KI und Elektromobilität sowie PTC-SMDs für Informations- und Kommunikationstechnologie verzeichnete in diesem Jahr ein Wachstum. Der Umsatz mit Niedrig- und Hochvoltheizern für Automotive konnte sich vor allem durch die erhöhte Nachfrage nach Hybridfahrzeugen und erfolgreicher Steigerung unserer Marktanteile wieder stabilisieren. Das Segment Ultraschallsensoren verzeichnete wiederum einen Anstieg, vor allem für die Anwendung Parkassistenz.

Die Nachfrage für Piezostacks für Einspritzsysteme im Automotive-Bereich für den Aftermarkt bei der Geschäftseinheit Piezo blieb durch das sofortige Aufkündigen der Aufträge durch den Leitkunden zu Beginn des Geschäftsjahres hinter den Erwartungen zurück und führte zu einem vollständigen Produktionsstopp. Im letzten Quartal wurde die Fertigung nach einer erfolgreichen Abnahmevereinbarung mit dem Leitkunden wieder aufgenommen. Im Bereich Medizintechnik stieg die Nachfrage aufgrund weiterer Behandlungsfelder bei unserem Hauptkunden und übertraf unseren geplanten Jahresabsatz. Weiter positiv entwickelten sich unsere Neuprodukte wie z.B. CeraLink mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 17 % auf 6,2 Mio. €.

Durch den Gewinn eines Geschäfts mit einem neuen Piezoprodukt im Bereich AI-Datacenter mit Serienstart im November 2025 konnten wir einen ungeplanten Umsatz von 1,2 Mio. € generieren. Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir einen Anstieg auf rund 8,0 Mio. €. Die Geschäftseinheit Vielschicht steigerte im Geschäftsjahr 2025/26 den Umsatz im Automotive-Bereich sowie im Mobilfunksektor und erzielte eine solide Ergebnismarge größer als 10 %. Wachstumstreiber waren die hohe Nachfrage nach Elektromobilität, insbesondere mit den Weltmarktführern in China aber auch in Europa, sowie der anhaltende Ausbau der Mobilfunknetze. Zusätzlich verzeichneten unsere miniaturisierten TVS-Dioden aufgrund der erweiterten Kundenbasis im Mobilfunk- und Wireless-Segment erneutes Wachstum.

Die Geschäftseinheit Foundry Business erzielte aufgrund einer höheren Nachfrage von Seiten des Kunden Qualcomm gegenüber dem Vorjahr einen Umsatzanstieg von rund 10 %. Beim Umsatz dieses Bereichs handelt es sich um eine reine Kostenverrechnung.

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Der Geschäftsbereich TPS, welcher im Wesentlichen Substrate für die Fertigung in Asien fertigt sowie die Weiterentwicklung von NTC-Elementen und deren Fertigungsprozessen betreibt, erzielte annähernd den gleichen Umsatz wie im Vorjahr. Ergebnisseitig hat das Volumen keine Auswirkung, da der Geschäftsbereich mittels Cost-plus-Modell an den TPS-Unternehmer (Standort Berlin) weiterverrechnet wird.

Der Jahresumsatz der TDK Electronics GmbH & Co OG Deutschlandsberg nach UGB lag mit 184,0 Mio. € um 5,2 Mio. € unter dem vergleichbaren Vorjahreswert von 189,2 Mio. €.

Das Ergebnis vor Steuern nach UGB verbesserte sich im Geschäftsjahr 2025/26 auf -6,5 Mio. € (Vorjahr: -11,2 Mio. €). Trotz der geringeren Nachfrage für das Aftermarktgeschäft im Bereich Piezo und der stark gestiegenen Einkaufspreise für Rohstoffe, vor allem für Metalle wie Silber und Palladium, konnte das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Gründe für die Verbesserung waren die höhere Nachfrage in den Bereichen PTC und Vielschicht, die erfolgreiche Umsetzung von Rationalisierungsvorhaben, die höhere Fertigungsleistung und Kosteneinsparungen im Bereich der Gemeinkosten.

Der Auftragseingang lag mit 197,7 Mio. € (ohne Berücksichtigung von Material- und Abfallverkäufen) im Geschäftsjahr 2025/26 deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 168,5 Mio. €.

Die Kundenpreisveränderung belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ohne Berücksichtigung des Palladium-Effekts im Bereich Piezo auf -7,4 Mio. €, während im vergleichbaren Vorjahreszeitraum der Preisverlauf bei +1,9 Mio. € lag. Auftragsseitig wirkte das Währungsverhältnis EUR/USD bedingt durch den schwächeren USD negativ. Einkaufsseitig war vor allem ab den Sommermonaten 2025 ein Anstieg der Rohstoffpreise zu erkennen, vor allem die Metallpreise für Silber und Palladium sind bis in das 4. Quartal sehr stark angestiegen.

Ertragslage

Das Ergebnis vor Steuern nach UGB veränderte sich im Geschäftsjahr 2025/26 gegenüber dem Vorjahr (-11,2 Mio. €) auf -6,5 Mio. €. Das Betriebsergebnis (EBIT) ist mit -8,6 Mio. € ebenfalls negativ. Im Vorjahr betrug das EBIT -14,3 Mio. €. Die negativen Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres beruhen hauptsächlich auf der gesunkenen Betriebsleistung, auch die Kostensteigerungen trugen trotz Anpassungen wesentlich bei.

Vermögens- und Finanzlage

Das Eigenkapital verminderte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 142,1 Mio. € auf 135,6 Mio. €. Der Jahresfehlbetrag betrug im Geschäftsjahr 2025/26 6,5 Mio. € (Vorjahr: 11,2 Mio. €). Entnahmen haben heuer unverändert zum Vorjahr nicht stattgefunden.

Die niedrigere Bilanzsumme und das gesunkene Eigenkapital führten insgesamt zu einem leichten Rückgang der Eigenkapitalquote von 71,7 % auf 71,1 %.

Die Nettoverschuldung von -52,8 Mio. € veränderte sich gegenüber dem Vorjahr (-53,1 Mio. €) geringfügig um 0,3 Mio. € und entspricht dem verzinslichen Fremdkapital in Höhe von 25,7 Mio. € (Vorjahr: 30,2 Mio. €) abzüglich der flüssigen Mittel von 78,4 Mio. € (Vorjahr: 83,3 Mio. €). Die flüssigen Mittel beinhalten neben Guthaben bei Kreditinstituten auch kurzfristige Veranlagungen innerhalb des Konzerns.

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Der Nettoverschuldungsgrad berechnet sich aus dem Verhältnis der Nettoverschuldung zum Eigenkapital und beträgt -38,9 % (Vorjahr: -37,4 %). Die Veränderung zum Vorjahreswert resultiert vor allem aus dem geringeren Eigenkapitalstand zum aktuellen Bilanzstichtag.

Der operative Cash-Flow entspricht mit 1,7 Mio. € (Vorjahr: 2,2 Mio. €) vor allem dem Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen. Die Abweichung von 0,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert ist darüber hinaus insbesondere auf einen signifikanten Anstieg des Vorratsvermögens zurückzuführen.

Vor allem aufgrund von geringeren Investitionen veränderte sich der Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit von -5,9 Mio. € im Vorjahr auf -4,1 Mio. € in diesem Jahr.

Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von -2,5 Mio. € (Vorjahr: -0,3 Mio. €) resultierte vor allem aus Kredittilgungen.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2025/26 wurden Sachanlageninvestitionen im Gesamtwert von 4,4 Mio. € (Vorjahr: 5,8 Mio. €) getätigt. Die Investitionsschwerpunkte lagen in der Generalsanierung der Halle 15 und der Anschaffung neuer Technologie. In immaterielle Vermögensgegenstände wurden 0,1 Mio. € (Vorjahr: 0,2 Mio. €) investiert.

Vorräte

Der Buchwert der Vorräte veränderte sich im Geschäftsjahr 2025/26 von 18,2 Mio. € auf 24,8 Mio. €. Die höheren Vorräte stehen vor allem in Zusammenhang mit den Fertigungshochläufen der Piezo Aktuatoren und des Neuprodukts für AI-Datacenter, den stark gestiegenen Rohstoffpreisen und dem erhöhten Zukauf von Rohstoffmaterialien, um den Fertigungsprozess – bedingt durch den Krieg im Nahen Osten – sicherzustellen.

Finanzierungen

Die Finanzierungen umfassen nur externe Kredite im Zusammenhang mit Förderprojekten, es bestehen aktuell keine Konzernkredite.

Finanzinstrumente

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die prognostizierten Fremdwährungsüberhänge über Devisentermingeschäfte gesichert. Im neuen Geschäftsjahr werden prognostizierte Fremdwährungsüberhänge unverändert über Devisentermingeschäfte gesichert. Darüber hinausgehende allgemeine Währungs- und Liquiditätsrisiken werden über Konzernsicherungen und -finanzierungen abgefedert.

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Wie bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr sieht die Prognose für das neue Geschäftsjahr für den europäischen Automobilmarkt für Verbrennungsmotoren keine nachhaltige Erholung des Marktes vor. Das Niveau wird im kommenden Geschäftsjahr konstant auf dem Level des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen. Weltweit gewinnt der Bereich Elektroautomobilmarkt, vor allem im asiatischen Markt, weiter an Bedeutung. Für die TDK Electronics GmbH & Co OG Deutschlandsberg ergibt sich ein Umsatzanstieg aus der Aftermarktgeschäft mit Piezostacks.

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Ein Marktwachstum ist auch im Bereich ICT durch den Mobilfunkausbau und durch die rasch zunehmende Bedeutung von KI-Anwendungen zu erwarten. Für die Bereiche Industrieanwendungen und Distributionsgeschäft ist von einem moderaten Wachstum auszugehen.

Die bisherige Entwicklung der Aufträge im neuen Geschäftsjahr bestätigt unsere diesbezüglichen Erwartungen.

Während im Geschäftsjahr 2024/25 die Kurse für wichtige Metalle auf einem konstant niedrigen Niveau waren, sind ab dem Spätsommer 2025 die Kurse stark gestiegen. Vor allem die Preise für Silber und Palladium sind bis in den Februar 2026 kontinuierlich gestiegen. Der Preis für Silber erreichte Anfang Februar den historischen Höchststand. Die Preise sind in den letzten beiden Monaten leicht gesunken, sind aber weiterhin mehr als doppelt so hoch wie im Sommer 2025. Den stark gestiegenen Metallpreisen konnte durch Verhandlungen mit den Kunden mittels Kundenpreisanpassungen oder Einführung eines Metallpreisaufschlags entgegengewirkt werden, wobei der positive Effekt aus den angepassten Kundenpreisen erst im neuen Geschäftsjahr wirkt.

Das Währungsverhältnis EUR/USD entwickelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr negativ für uns. Auftragsseitig war weiterhin eine für die Branche übliche angespannte Preissituation auf den Märkten gegeben. Zudem wirkte bei Piezo das kurzfristige, vom Kunden initiierte Verschieben des Aftermarkt-Geschäfts mit Piezostacks in das kommende Geschäftsjahr negativ auf das Preisniveau im abgelaufenen Geschäftsjahr. Nachdem im vorangegangenen Geschäftsjahr die Kundenpreise um +1,9 Mio. € gestiegen waren, fanden im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 Preisreduzierungen in der Höhe von -7,4 Mio. € statt.

Aus wirtschaftlicher Sicht wurden weiterhin an die Gesamtsituation angepasste Schritte wie beispielsweise Kosteneinsparung durch Abbau von Zeitsalden und Urlaubstagen und Anpassung von Beschaffungsvorgängen gesetzt.

Die TDK Electronics GmbH & Co OG versucht, den Teuerungen im Bereich Energie nach Möglichkeit durch Sicherung von z.B. Energiebedarf und genauer Beobachtung der Märkte entgegenzuwirken. Um Energiekosten zu reduzieren, wurde und wird weiterhin verstärkt an Projekten zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduktion des Stromverbrauchs gearbeitet (z.B. Wärmerückgewinnung, Optimierung von Abluftsystemen, Lüftungs-, Druckluft- Vakuum- und Heizungsanlagen, Prozessoptimierungen). Dies trug zu einer Energieeinsparung von erneut >7,5 % gegenüber dem Vorjahr stark bei.

Weitere spezifische Risiken könnten aus den hohen Produktspezialisierungen in einzelnen Geschäftsgebieten resultieren.

Risikomanagement

Seit dem Zusammenschluss mit TDK unterliegt die TDK Electronics GmbH & Co OG als Teil des TDK-Konzerns den besonderen Anforderungen des japanischen „Financial Instruments and Exchange Act“ und seinen Vorschriften zu internen Kontrollen bei „Public Companies“, kurz J-SOX. Um diesen zu genügen, wurde das Kontrollsystem adaptiert und die internen Kontrollen werden entsprechend der J-SOX Anforderungen durchgeführt. Unsere internen Risiken werden in einer Risikokontrollmatrix erfasst und analysiert. Die Kontrollmechanismen werden stichprobenartig gemäß den J-SOX-Vorschriften überprüft.

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Mitarbeiter

Die Beschäftigtenzahl (inklusive Leihmitarbeiter, Lehrlinge, Karenzurlauber, Präsenzdiener und Freigestellte) lag zum 31.03.2026 bei 738 (Ende GJ 2024/25: 720). Einmal im Jahr standardisierte Mitarbeitergespräche und seitens der Personalabteilung anlassbezogen organisierte, gesetzlich vorgeschriebene Erhebungen der psychischen Belastungen, gewährleisten die Beurteilung der Mitarbeiter sowie die Ermittlung der Motivation und gesundheitlichen Faktoren und deren Verbesserung. Eine Reevaluierung anhand der gesetzten Maßnahmen erfolgte gemeinsam mit der Belegschaftsvertretung, Arbeitssicherheit, dem Betriebsärztlichen Dienst und der Personalabteilung im Jahr 2023.

Seit dem Jahr 2024 führt die TDK globale Mitarbeiterbefragungen durch, die seither einmal jährlich stattfinden. Auch im GJ 2025/26 fand die seitens Global HR eingeführte „TDKfit Sport Challenge“ statt, wo Mitarbeiter begleitet von einer App innerhalb von zwei Wochen in Teams, die sich selbstgesteuert innerhalb der Abteilungen finden, Schritte sammeln. 2025 fand diese Challenge erstmals „TDK weltweit“ statt. Es handelt sich um eine unterhaltsame, globale und energiegeladene Initiative, die unsere Teammitglieder aus aller Welt zusammenbringt.

Ein funktionsbezogenes Schulungskonzept für den Angestelltenbereich ebenso wie für ausgewählte Funktionen im Arbeiterbereich stellt die laufende Qualifikation in den nächsten Jahren sicher. E-Learning-Trainings in verschiedensten Themenbereichen wurden in diesem Geschäftsjahr massiv ausgeweitet; Schulungen zum Thema „Digital Transformation“ sowie Cybersecurity fanden flächendeckend statt. Auch das Modul des TCDP Europe (Territorial Career Development Programm) konnte 2025 wieder am Standort stattfinden und wir konnten rund 30 junge LeistungsträgerInnen aus ganz Europa für drei Tage bei uns willkommen heißen und ein Rahmenprogramm ergänzend zu dem Kursprogramm gestalten. 2025 fand auch ein Modul des GMP (Global Management Programm) mit ca. 50 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt in Deutschlandsberg statt. Das Programm setzt sich zum Ziel, ein Bewusstsein für die Komplexität des „General Management“ zu schaffen und das Wissen über die eigenen Aufgabenbereiche hinaus zu erweitern. Weiters geht es darum, sich mit den Geschäftsbereichen, Divisionen, Zielen, Strategien und Compliance-Vorgaben der TDK Group vertraut zu machen.

Im Bereich Personalmarketing ist zu erwähnen, dass unter Aufrechterhaltung sämtlicher PR- Maßnahmen ein neues Branding von TDK eingeführt wurde, welches wir nun u.a. im Bereich Inserate, Social Media und Jobmessen zum Einsatz bringen.

Im Geschäftsjahr 2025/26 arbeiteten wir weiterhin eng mit der TU Graz (im technischen Bereich) und der FH Joanneum Graz (im kaufmännischen Bereich) zusammen, sowie seit 2023 auch mit dem FH Campus 02 (berufsbegleitendes Studium „Automatisierungstechnik“). Wir konnten das Unternehmern wieder zahlreichen StudentInnen-Gruppen unterschiedlicher Fachrichtungen im Zuge von Exkursionen näherbringen. Zielsetzung dabei ist es, junge, gut ausgebildete Mitarbeiter, idealerweise mit Praxiserfahrung, innerhalb der TDK Electronics GmbH & Co OG nach Abschluss ihrer Ausbildung für das Unternehmen zu gewinnen. Der Recruiting-Prozess wurde in diesem Jahr überwiegend in einer Kombination aus Remote und Präsenz durchgeführt, wobei externe Einstellungen im abgelaufenen Geschäftsjahr vorwiegend mit Leihmitarbeitern erfolgten bzw. interne Jobwechsel stark forciert wurden.

Nach wie vor bestehen auch die Kooperationen innerhalb der Lehrlingsausbildung mit der WKO und dem BFI Deutschlandsberg. Mit der Stainzer Firma TCM gibt es einen bestehenden Ausbildungsverbundvertrag für unsere Lehrlinge. Insbesondere bei den Jungfacharbeitern

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werden auch internationale Arbeitseinsätze gefördert und begleitet; wobei dies im abgelaufenen Jahr nur eingeschränkt möglich war.

Umweltschutz & ökologische Nachhaltigkeit

Als Teil der TDK Group sehen wir die SDGs – Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen von 2015 – als Ausgangspunkt für unsere Wertschöpfung.

Die ökologischen Ziele der Gesellschaft umfassen die Setzung aller technologisch verfügbaren Maßnahmen zur Verhütung von Schutzgutverletzungen an Mensch, Natur und Umwelt. Die auf dem Gebiet des industriellen Umweltschutzes erzielten technischen Fortschritte werden laufend auf ihre Verwertbarkeit für unsere Betriebsanlagen untersucht und bedarfsorientiert implementiert.

Wir sehen uns verpflichtet, natürliche und erschöpfbare Ressourcen optimal einzusetzen, um die Belastungen für unsere Umwelt so gering wie möglich zu halten. Alle bestehenden umweltrechtlichen Bestimmungen und Auflagen werden erfüllt.

Als Teil seiner unternehmensweiten Umweltschutzaktivitäten und im Streben nach Harmonie mit der globalen Umwelt engagiert sich TDK für die umweltfreundliche Beschaffung, d.h. den Einkauf umweltbewusster Produkte.

Seit Februar 2020 ist die TDK Group Mitglied der Responsible Business Alliance (RBA), der weltweit größten Industriekoalition, die sich für CSR in der globalen Lieferkette einsetzt. Dementsprechend hat sich die TDK Group gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, die Vision und Mission der RBA uneingeschränkt zu unterstützen und in Übereinstimmung mit dem Verhaltenskodex der RBA (Arbeit, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt, Ethik, Managementsysteme) die Menschenrechte der Arbeiter, die Gesundheit und Sicherheit sowie die Umwelt in der TDK Group und bei den Hauptlieferanten kontinuierlich zu verbessern. Auch führen wir jährlich ein Facility Self Assessment der RBA durch, welches von der RBA bewertet und veröffentlicht wird.

Unsere Prozesse und Anlagen unterliegen laufenden Kontrollen mit dem Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung. Um auch unseren Energieverbrauch nachhaltiger zu gestalten, wird zusätzlich zu Energiesparinitiativen, wie der Photovoltaikausbau, laufend an verschiedenen Konzepten gearbeitet. Die Hauptmaßnahmen im vergangenen Jahr waren die weitere Optimierung unserer Heizungsnetze zur Reduktion des Erdgasverbrauchs, die Verbesserung der Energieeffizienz der thermischen Prozesse sowie der weitere Umstieg auf Drehrohröfen in der Produktion der elektrokeramischen Pulver.

Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wir auch durch Effizienzsteigerungen unserer Keramik- Bauteile, welche dadurch, integriert in vielen elektrischen und elektronischen Geräten und Anlagen, eine Grundlage für Energieeinsparungen liefern, sowie durch eine bedarfsgerechte Klimaanlagenoptimierung. So ermöglichen wir Energieverbrauchssenkung und Emissionsreduktion im Sinne der Nachhaltigkeitsziele gemäß UN SDG’s (sustainable development goals der Vereinten Nationen). Im Rahmen unseres EPQM Systems (Environment Product Quality-Management Mandatory-Requirement) deklarieren wir regelmäßig die Inhaltsstoffe unserer Bauelemente.

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Unser Umweltmanagement-System ist nach ISO 14001:2015 und das Energiemanagement- System nach ISO 50001:2018 zertifiziert. Corporate Social Responsibility (CSR) ist im Umfang Personal / Arbeitsschutz und Sicherheit nach ISO 45001:2018 auditiert/attestiert.

Parallel sind wir seit 2015 auch als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (Authorized Economic Operator - AEO) in der Europäischen Union zertifiziert. Dies wird auch vom freiwilligen US Programm CTPAT (Customs Trade Partnership Against Terrorism) anerkannt.

Qualitätsoffensive

Unser unverändertes Ziel ist es, auf dem Gebiet der passiven elektronischen Bauelemente gemeinsam mit der TDK Corporation eine Führungsrolle unter den wettbewerbsstärksten Firmen der Welt einzunehmen bzw. diese Stellung weiter auszubauen. Voraussetzung für die Zielerreichung ist ein hohes Qualitätsniveau. Wir erreichen das auch durch Design-for- Manufacturing, Technologieinnovation, Materialweiterentwicklung und die kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte, Materialien und Fertigungsprozesse. Die Steigerung der Lieferqualität an externe und interne Kunden sowie die kontinuierliche Steigerung der Ausbeute haben dabei vorrangigen Stellenwert.

Das Qualitätsbewusstsein hat in unserer täglichen Arbeit höchste Priorität. Jeder Mitarbeiter hat die Verbesserung der Qualität zu seiner ureigensten Aufgabe innerhalb seines Betätigungsfeldes zu erklären. Besonderen Wert legen wir auf die Integration des Kunden in unser Qualitätsdenken, wobei wir einerseits den individuellen Kontakt (z.B. Kundenaudits) fördern und andererseits regelmäßiges Kundenfeedback für unsere Qualitätsverbesserungen nutzen. Das Qualitätsmanagement-System ist nach ISO 9001:2015 und IATF 16949:2016 zertifiziert. Das Produkt NC-Disk zusätzlich nach ISO 13485:2016.

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung sind für die Gesellschaft von zentraler Bedeutung, um mit ihren High-Tech-Produkten nachhaltig am Weltmarkt erfolgreich zu sein. Als Kompetenzzentrum für keramische Bauelemente betreibt die TDK Electronics GmbH & Co OG umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der elektrokeramischen Materialien und Komponenten sowie im Bereich der Verfahrens- und Fertigungstechnik. Im Fokus stehen elektronische Bauelemente, Substrate und Module, die auf Keramiken mit piezoelektrischen, dielektrischen oder halbleitenden Eigenschaften beruhen, und zunehmend die Entwicklung von auf diesen Komponenten basierenden Endkundenprodukten.

Die Entwicklungsaktivitäten erstrecken sich von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung im Bereich der Materialien über die vorrangig experimentelle Entwicklung von Prozessen und Fertigungstechniken bis hin zur Produktentwicklung, die zum Teil in enger Kooperation mit Leitkunden und Forschungsinstituten erfolgt. Ziele dieser Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind die stetige Steigerung der Leistungsfähigkeit der Produkte und die fortlaufende Miniaturisierung der Komponenten. Darüber hinaus bietet die Zusammenarbeit die Möglichkeit, Prototypen für konkrete Anwendungsfälle zu konstruieren und in Feldbedingungen zu testen. Zudem stellt der Trend nach mehr Nachhaltigkeit in Produkten und Produktherstellung weitere Herausforderungen an die Produktentwicklung dar.

Sowohl die substanzielle Senkung der Produktkosten, insbesondere durch Ersatz teurer Materialien wie z.B. Edelmetalle, als auch die zunehmende Bedeutung des Schwerpunktes

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Nachhaltigkeit bezüglich des Einsatzes problematischer oder schwer zu gewinnender Rohstoffe stellen eine besondere Herausforderung an die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit dar. Durch Miniaturisierung bei gleicher Produktperformance einerseits und die Weiterentwicklung von Kontaktierungen (Material und Methode) andererseits können besonders bei Neuentwicklungen aber auch bei bereits bestehenden Produkten sukzessive unedlere Metalle und weniger Material eingesetzt werden. Mit derart tiefgreifenden Maßnahmen ist es möglich, die Produktivität und Arbeitseffektivität zu steigern und damit auch auf Low-Cost-Märkten erfolgreich zu sein. Auch die Herausforderung, im Rahmen von Industrie-4.0-Projekten Herstellprozesse immer weiter zu verbessern, wird in diesem Sinne wahrgenommen und vorangetrieben. Darüber hinaus wird ein großes Augenmerk auf die Neuund Weiterentwicklung von Prozessen zu geringerem Ressourcenverbrauch und höchstmöglicher Energieeffizienz gelegt. Gleichzeitig ist die stetige Erhöhung sowohl der Qualität als auch der Zuverlässigkeit der Produkte ein ebenso wichtiges Ziel der Forschungsund Entwicklungsarbeit im Sinne einer Null-Fehler-Strategie.

Das übergeordnete Ziel ist es, die in Deutschlandsberg vorhandene Kompetenz auf Basis von keramischen Materialien, Produktdesign und Technologie zu erweitern und neue Anwendungsfelder und Geschäftsmöglichkeiten mit elektrokeramischen Materialien zu erschließen. Dabei werden sowohl bestehende Themenfelder weitergeführt als auch neue Technologien und Produktideen verfolgt, die einerseits erfolgversprechende Erweiterungen des bestehenden Produktportfolios ermöglichen, andererseits dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach Nachhaltigkeit im Sinne von ressourcenschonendem Einsatz von Materialien und Energieaufwand, Reduktion bzw. Vermeidung umweltgefährdender bzw. umweltbelastender Rohstoffe, höchstmöglicher Energieeffizienz in der Produktanwendung, aber auch einer immer wichtiger werdenden Individualisierung in der Produktgestaltung Rechnung trägt.

Besondere Schwerpunkte liegen in der Weiterentwicklung von Hochleistungskondensatoren mit höheren Kapazitäten und neuen Anbindungskonzepten, sowie allen Einsatzmöglichkeiten piezoelektrischer Keramiken in haptischen und akustischen Anwendungen. Einen besonderen Bereich davon bildet die Mikroaktuatorik. Hier wird mit unserem bestehenden und in den letzten Jahren ausgebauten Know-how im Bereich Aktuatorik nach neuen Produktmöglichkeiten gesucht und auf Basis gefundener Use-Cases und deren Anforderungen Produktperformance und –qualität weiterentwickelt. Ein erfolgversprechendes Projekt ist beispielhaft die Entwicklung von Mikrospiegeln für Minibeameranwendungen. Ebenso auf Basis piezokeramischer Keramiken hat sich ein neues Entwicklungsfeld und ein neuer Markt im Bereich der optischen Koppler aufgetan. Mit Hilfe von keramischen Biegerelementen können Lichtstrahlen und somit hohe Datenströme in Netzwerken gelenkt werden.

Die aktuellen Entwicklungen in keramische Dünnschichttechnologie einerseits und die Entwicklung von hochintegrierten dreidimensionalen Packages bilden die Basis für zukunftsfähige neue Technologien. Die Dünnschichttechnologie ermöglicht Schichtdicken von keramischen Funktionswerkstoffen im Nanometerbereich. Damit können neue Dimensionen in der Miniaturisierung von Funktionskeramiken erreicht werden. Die Entwicklung in Richtung 3D- Druck, 3D-Bauteilstrukturen und 3D-Packages ermöglichen kompaktere Bauweisen und neue Aufbaugeometrien, verbesserte Energienutzung und eine Erhöhung der Integrationsdichte verschiedener Funktionalitäten in einem Bauteil und ebnen letztlich den Weg zur Entwicklung sog. "intelligenter Sensoren". Der Einsatz von Aluminiumnitrid in Vielschichttechnologie ermöglicht neue Produktlösungen wie z.B. als "functionalized Heat Extractor for passive components“, in Optical Devices zur weiteren Miniaturisierung, als induktiver Übertrager oder für Power Electronics (gekühlte Substrate / Busbars, vertikale Geometrien). Die Hauptmärkte

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dieser Technologien sind Elektromobilität, Consumer und ICT. Anwendungen sind Power Electronics, AR/VR, Lichtmodule und Hochleistungspackages.

Diese neuen Technologien werden unter anderem in Zusammenarbeit mit international anerkannten Forschungseinrichtungen und Universitäten entwickelt. Bereits bestehende Kooperationen in diesem Bereich werden fortgeführt und durch neue F&E-Projekte insbesondere in grundlagenorientierten Themenfeldern kontinuierlich weiterbearbeitet und weiterentwickelt. Der ständige Austausch mit Grundlagenforschern und der Einsatz von modernsten Analyse- und Messmethoden ermöglichen es, die komplexen Problemstellungen erfolgreich zu lösen und einen möglichst frühzeitigen Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern zu knüpfen, um diese nach Möglichkeit zu rekrutieren.

Besondere Bedeutung in der Kooperation mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten kommt in diesem Sinn auch dem am Standort ansässigen Entwicklungszentrum „R&D-Center Europe“ und dem „Process-Innovation-Center“ (PIC) zu. In diesen beiden Entwicklungszentren werden Zukunftsthemen intensiv evaluiert und eine entsprechende Basis für die langfristige wirtschaftliche Verwertung von als wesentlich erkannten Technologien, Anwendungen und Prozessen bereitet. Vor allem im Bereich der Schnittstelle aktivespassives Bauelement, in der Erarbeitung, Entwicklung und Programmierung von „smarten Sensoren“ und in der Beschleunigung der Herstellung von Prototypen durch den Einsatz von 3D-Drucktechnologien haben wir innovative und effektive Möglichkeiten bestehende Produktlösungen neu zu denken und Alternativlösungen für den Markt der Zukunft anzubieten. Unsere Unternehmensstrategie, durch intensive Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung die Technologieführerschaft in bestehenden Produktgebieten auszubauen und mit innovativen Produkten die Geschäftsfelder zu erweitern sowie neue Märkte zu erschließen, wird auch in den nächsten Jahren am Standort weiterverfolgt und intensiviert.

Zweigniederlassungen

Im Geschäftsjahr 2025/26 gab es keine Zweigniederlassungen.

Ausblick

Für das kommende Wirtschaftsjahr erwarten wir eine wesentliche Erholung des Umsatzniveaus. Die wesentlichen Indikatoren für den geplanten Umsatzanstieg sind die höheren Auftragseingänge im 2. Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres und die Fertigungshochläufe für die Piezostacks für den Aftermarkt und das Neuprodukt im Bereich AI- Datacenter.

Wir erwarten zudem eine Steigerung der Nachfrage nach unseren neuen Produkten im Bereich ICT durch den Mobilfunkausbau und Chancen im neuen Anwendungsbereich der E-Mobilität, insbesondere im chinesischen Markt. Für die bestehenden Produktsegmente in den Bereichen Industrie und Distribution ist ein moderates Wachstum unterstellt. Die wesentlichen Produkte sind Vielschicht-Varistoren und -Heißleiter, TVS-Dioden, CeraLink und Ultraschallsensoren.

Die deutlich gestiegenen Einkaufspreise, vor allem für Edelmetalle, führten nach Verhandlungen mit unseren Kunden zu entsprechenden Anpassungen der Kundenpreise.

Weiterhin anfallende Kosten für erbrachte Serviceleistungen für den Geschäftsbereich TPS am Standort werden auch in Zukunft mittels Cost-Plus-Modell an die TDK Sensors AG & Co. KG verrechnet.

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Der geplante Umsatz im kommenden Geschäftsjahr liegt mit 209,4 Mio. € deutlich über dem Vorjahr. Das höhere Volumen, der anhaltende Fokus auf die Umsetzung von Rationalisierungsvorhaben, den Einsatz von Digital-Transformation-Maßnahmen und die an die einkaufsseitige Preisentwicklung angepasste Kundenpreisgestaltung lassen einen positiven Verlauf der Ergebnislage im kommenden Geschäftsjahr erwarten. Für das nächste Geschäftsjahr ist ein leicht positives Ergebnis unterstellt. Die bisherige Entwicklung des bereits laufenden Geschäftsjahres bestätigt unsere diesbezüglichen Erwartungen.

Hauptverantwortlich für die positive Erwartungshaltung in den Folgejahren sind der stark steigende Anteil von neuen Produkten wie die TVS-Diode im Bereich ICT, CeraLink und Ultraschallsensoren im Automotive-Bereich, Neuprodukte im Bereich AI-Datacenter aber auch die positive Belegung für den Aftermarkt mit Piezostacks.

Neben den neuen Produkten und Märkten gelten die kontinuierliche Erhöhung der Produktivität, der Ausbau der bestehenden Technologien, die Verbesserung der Qualität und die Umsetzung der Rationalisierungsvorhaben (u.a. die weitere Reduzierung der teuren Edelmetalle und die Reduktion des Stromverbrauchs) als wesentliche Bestandteile der Strategie, die Ergebnislage der TDK Electronics GmbH & Co OG Deutschlandsberg wieder im positiven Bereich zu stabilisieren und in Zukunft weiter zu steigern. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Entwicklung und Positionierung der Elektronikbranche im Süden Osterreichs ist die TDK Electronics GmbH & Co OG außerdem an der Silicon Alps Cluster GmbH beteiligt.

Deutschlandsberg, 11. Mai 2026

Anted the

Dr. Christoph Auer

Andreas Kaltenmaier

TDK Verwaltungs GmbH

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