Inhaltsverzeichnis
Eisenhandel Gebeshuber GmbH, Steyr
Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft
1. Geschäftstätigkeit
Der Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit liegt im Handel bzw. im Import und Export von Schrott aller Legierungen. Der Großteil der Umsatzerlöse, rund 90%, entfällt dabei auf das Streckengeschäft, ca. 10% werden durch das Platzgeschäft erwirtschaftet.
2. Allgemeines
Die Gesellschaft steht zu 99,99% im Eigentum der Scholz Rohstoffhandel GmbH, Wien, und zu 0,01% im Eigentum der Scholz Austria Holding GmbH, Wien.
Die Hauptgesellschafterin ist seit 1. April 2007 in den Scholz-Konzern eingegliedert, wodurch die in Steyr ansässige Eisenhandel Gebeshuber GmbH ein Konzernunternehmen der Scholz Recycling GmbH, Essingen, darstellt. Die Scholz Recycling GmbH ist wiederum Teil der börsennotierten Chiho Environmental Group Limited, Hongkong. Unmittelbare Gesellschafter der Scholz Recycling GmbH sind die Chiho Renewable International Holding Ltd. mit 80 % und die Scholz Holding GmbH mit 20 %.
Die Geschäftsführung wird von Herrn Dipl.- Ing. Manfred Födinger seit 18. April 2007 selbstständig ausgeübt.
3. Wirtschaftliches Umfeld
Der Geschäftsverlauf 2024 verlief weitgehend stabil im Vergleich zu 2023.
Die Umsätze sind nur marginal gesunken, wobei der Bereich Eisenschrott ca. 99% der Umsatzerlöse ausmacht. Die Absatzmenge mit einem der wichtigsten Abnehmer im FE Bereich konnte leicht gesteigert und die Gesamtmarge von 5% gehalten werden.
Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen mussten Erhöhungen bei den Instandhaltungskosten, bedingt durch einmalige Reparaturkosten, sowie bei Wartungs- und Beratungskosten, durch eine Systemumstellung, verzeichnet werden.
In Summe konnten die Personalaufwendungen und sonstige betriebliche Aufwendungen stabil gehalten werden.
Dies führte zu einem gestiegenen Betriebsergebnis in Höhe von EUR 485.064,33 (VJ: 444.107,05).
Zu Beginn des Geschäftsjahres 2025 ist die Nachfrage der Stahlwerke zufriedenstellend und die Preise für Eisenschrott sind unverändert.
Wir schätzen das laufende Geschäftsjahr, trotz einem labilen wirtschaftlichen Umfeld, als weiterhin vorsichtig positiv ein.
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Eisenhandel Gebeshuber GmbH, Steyr
4. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft
Erfolgskennzahlen
(in TEUR)
| EBIT" (EBT +/- Finanzerfolg) | 485,1 (VJ: 444,1) | EBIT-Marge (EBIT / Umsatz) |
|---|---|---|
| EBITDA* (EBIT + Abschreibungen) | 858,8 (VJ: 813,6) | EBITDA-Marge (EBITDA / Umsatz) |
| EBT | 1.408,8 (VJ: 1.865,8) | Steuerquote (Steuern E+E / EBT)”* |
| Jahresüberschuss | 1.315,9 (VJ: 1.783,9) |
0,7 % (VJ: 0,7 %)
| 1,3 % (VJ: 1,2 %) |
|---|
| 6,6 % (VJ: 4,4 %) |
*exkl. Erträge aus Beteligung **inkl. latente Steuern
Rentabilitätskennzahlen
ROE vor Steuem
| (EBT / durchschn. bereinigtes Eigenkapital) | 20,58 % (VJ: 26,48 %) |
|---|---|
| ROE nach Steuern | |
| (JO / durchschn, bereinigtes Eigenkapital) | 19,22 % (VJ: 25,32 %) |
| Bereinigtes Eigenkapital per 31.12.2024 = | EUR 6.503.779,82 |
| Bereinigtes Eigenkapital per 31.12.2023 = | EUR 7.187.845,49 |
| durchschn. bereinigtes Eigenkapital = | EUR 6.845.812,66 |
Kennzahlen zur Vermögens- und Kapitalstruktur
Nettoverschuldung per 31.12.2024 = EUR -2.688.118,38
(verzinsliches Fremdkapital EUR 2.733.282,84 abzgl, liquide Mittel EUR -5.421.401.22)
Kennzahlen zur Finanzierungsstruktur
Eigenmittelquote
| der Bilanzsumme | 52 79 % (VJ: 43,65 g) (bereinigtes Eigenkapital / Bilanzsumme) | ||
|---|---|---|---|
| des Anlagevermögens | 157,43 % (VJ: 163,39 %) (bereinigtes Eigenkapital / AV) | ||
| Cashflow (Nettogeldfluss) | |||
| aus der betrieblichen Tätigkeit | EUR + 1.583.051,60 | (VJ: TEUR +552,0) | |
| aus der Investitionstätigkeit | EUR + 996.243,99 | (VJ; TEUR +1.246,4) | |
| aus der Finanzierungstätigkeit | EUR | - 3.181.110,24 | (VJ: TEUR -123,4) |
| zahlungswirksame Veränderung des | EUR - 601.814,65 | (VJ: TEUR +1.675,0) | |
| Finanzmittelbestandes | |||
| (siehe Erläuterungen zum Cash Flow) | |||
Das Betriebsergebnisses beträgt EUR 485.064,33 (Vorjahr: TEUR 444).
Das Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf EUR 1.408.849,72 (Vorjahr: TEUR 1.866). Dies beinhaltet Erträge aus Beteiligungen in der Höhe von EUR 1.000.000,00.
Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1.315.934,33 (Vorjahr: TEUR 1.784). Einen positiven Effekt auf die Steuerbelastung hat der anwendbare Investitionsfreibetrag.
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Eisenhandel Gebeshuber GmbH, Steyr
Per 31.12.2024 übersteigen die liquiden Mittel (inkl. Forderung aus einem konzerninternen effektiven Cash-Pooling-Vertrag) das kurzfristig verzinsliche Fremdkapital, wodurch sich keine Nettoverschuldung ergibt (Vorjahr: keine Nettoverschuldung). Rein rechnerisch ergibt sich ein negatives Gearing von -41,33 % (VJ: -31.89 %).
Im Geschäftsjahr 2024 hat sich der Bilanzgewinn der Gesellschaft infolge einer Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 2.000.000,00 an die Scholz Rohstoffhandel GmbH vermindert, was zu einem Rückgang des Eigenkapitals um -9,52 % führte. Trotz dieser Entwicklung konnte die Eigenmittelquote im Vergleich zum Vorjahr um 9,14 % gesteigert werden. Diese Steigerung ist vor allem auf die Reduktion von Verbindlichkeiten zurückzuführen, die sich wie folgt darstellen: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden um TEUR 1.003 verringert, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich um TEUR 1.045, und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden um TEUR 1.443 abgebaut.
Der Großteil des Cash Flows aus der Invesitionstätigkeit ist mit EUR 1.000.000,- auf die Beteiigungserträge zurückzuführen. Weiters wird hinsichtlich der Erläuterung des Cash Flows aus der Investitionstätigkeit auf die Ausführungen unter Pkt. 6 verwiesen. Die Veränderung des Cash Flows aus der Finanzierungstätigkeit resultiert im Wesentlichen aus folgenden Faktoren: der Rückführung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, der Gewinnausschüttung an die Scholz Rohstoffhandel GmbH sowie den angefallenen Zinsaufwendungen.
Insgesamt führte die Entwicklung des Cash Flows zu einem Rückgang der Zahlungsmittel. Dieser Rückgang ist überwiegend auf die Veränderung des Cash Flows aus der Finanzierungstätigkeit zurückzuführen. Die in der Bilanz unter den sonstigen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesene Forderung aus einem konzerninternen effektiven Cash-Pooling-Vertrag in Höhe von EUR 5.287.973,95 (VJ: Verbindlichkeit TEUR 5.733) wurden im Rahmen der Ermittlung des Cash Flows als liquide Mittel klassifiziert.
5. Risikomanagement
Eine moderne, wertorientierte Unternehmensführung erfordert die bewusste Auseinandersetzung mit strategischen und operativen Risiken. Ziel ist es daher, potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Vorsorgemaßnahmen zur Sicherung einzuleiten.
Die Gesellschaft ist in das Risikomanagement des Konzerns einbezogen. Die Eisenhandel Gebeshuber GmbH sowie deren Muttergesellschaft, die Scholz Rohstoffhandel GmbH, sehen systematisches Risikomanagement als integrierten Bestandteil ihrer Geschäftsprozesse und des Betriebsablaufes und somit als ureigenste Managementaufgabe.
Das operative Risikomanagement basiert auf einem revolvierenden Prozess, der mindestens einmal jährlich durchlaufen wird und bei dem potenzielle Risiken frühzeitig identifiziert werden. Dokumentiert werden unter anderem Betriebs- (wie Zuordnung von Abfällen, Lagerstand, Wareneingang und Warenausgang), Umwelt-, Technologie- und IT-Risiken. Die Dokumentation wird um einen jährlichen Abfallbericht ergänzt.
Für etwaige Schadenersatzansprüche aus Lieferungen wurde im Jahresabschluss durch Bildung entsprechender Rückstellungen Vorsorge getroffen.
Die Eisenhandel Gebeshuber GmbH tritt als zuverlässlicher Lieferant für ihre Kunden auf. Die Umsätze mit dem Hauptkunden, unterstützt durch einen mehrjährigen Gruppenvertrag, tragen dabei ca. 90 zum Gesamtumsatz bei. Die guten Geschäftsbeziehungen mit diesem Kunden bieten auch in Zukunft gute Chancen, der Schrottbedarf wird insgesamt signifikant steigen. Allerdings birgt diese Kundenkonzentration auch Risiken im Falle einer signifikanten Reduktion der Geschäftstätigkeit mit diesem Kunden. Daher ist die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit der Eisenhandel Gebeshuber GmbH für eine schnelle Kompensation im Falle reduzierter Absatzmengen des Hauptkunden von großer Bedeutung und kann diese durch die Einbettung in die Scholz Austria Gruppe sichergestellt werden. %
Eisenhandel Gebeshuber GmbH, Steyr
Die Finanzierungsrisiken werden durch folgende Risikomanagementmethoden abgesichert:
| - | Liquiditätsrisiko |
|---|---|
| Wesentliches Instrument zur Steuerung des Liquiditätsrisikos ist eine exakte Finanzplanung, die | |
| monatsweise revolvierend erstellt wird. | |
| - | Bonitätsrisiko |
| Das Bonitätsrisiko der Grundgeschäfte ist durch Kreditversicherungen weitgehend abgesichert. | |
| Soweit bei finanziellen Vermögenswerten (Forderungen, Finanzanlagen) Ausfall- und Bonitätsrisiken | |
| erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von | |
| Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement | |
| sowie über eine Ausfallversicherung. Das Risiko im Zusammenhang mit Forderungen kann | |
| insgesamt als gering eingeschätzt werden, da sich die Mehrzahl der Kunden mit bester Bonität | |
| darstellt. | |
| - | Währungsrisiko |
| Währungsrisiken treten insbesondere dort auf, wo Forderungen oder Verbindlichkeiten in einer | |
| anderen als der lokalen Währung der Gesellschaft bestehen. Kurssicherungsgeschäfte bestanden | |
| im Geschäftsjahr 2024 keine. Insgesamt kann das Währungsrisiko als gering eingeschätzt werden. | |
| - | Zinsrisiko |
Eine Zinsrisikobeurteilung erfolgt auf Ebene der Konzernmuttergesellschaft Scholz Recycling GmbH. Diese unterscheidet zwischen dem Cashflow-Risiko (Risiko, dass sich der Zinsaufwand bzw. Zinsertrag zum Nachteil verändert) bei variabel verzinsten Finanzinstrumenten und dem Barwertrisiko bei fix verzinsten Finanzinstrumenten. Die Konzernstrategie zielt darauf ab, durch Nutzung des Portfolioeffektes die Volatilität der Auswirkungen von Zinsschwankungen zu vermindern. Auf lokaler Ebene arbeiten die einzelnen österreichischen Gruppengesellschaften im Finanzierungsbereich eng zusammen. Es erfolgt eine Koordination in Form der zentralen Liquiditätssteuerung mittels effektivem Cash-Pooling. - Preisänderungsrisiko Die Preisrisikobeurteilung findet ebenfalls in der Konzernmuttergesellschaft Scholz Recycling GmbH statt. Auf lokaler Ebene wird dem Preisänderungsrisiko durch Back-to-Back-Geschäfte sowie durch rasche Umschlagshäufigkeit gegengesteuert. Der Marktwert der flüssigen Mittel und kurzfristigen Veranlagungen, kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten entspricht aufgrund der täglichen oder kurzfristigen Fälligkeit im Wesentlichen dem Buchwert. Für derartige Finanzinstrumente werden aufgrund der täglichen oder kurzfristigen Fälligkeiten keine Sicherungsgeschäfte gegen das Preisänderungsrisiko abgeschlossen. Das Risiko betreffend Guthaben bei Kreditinstituten ist als gering anzusehen.
Zur Absicherung sämtlicher Risiken wurden, wie auch im Vorjahr, keine derivativen Finanzinstrumente herangezogen.
6. Investitionen
Die Investitionen der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2024 betrugen TEUR 139 (VJ: TEUR 371). Davon entfielen TEUR 6,6 (VJ: TEUR 0,0) auf immaterielles Vermögen, TEUR 0,0 auf Grundstücke und Gebäude (VJ: TEUR 8,9) und TEUR 132,6 (VJ: TEUR 362,1) auf sonstiges Sachanlagevermögen. Per Bilanzstichtag 31.12.2024 werden, wie auch im Vorjahr keine in Bau befindliche Anlagen ausgewiesen. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 werden die Investitionen insbesondere in den Bereichen Fuhrpark und Container reduziert.
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7. Organisation
Herr Dipl. -Ing. Manfred Födinger vertritt die Gesellschaft als alleiniger Geschäftsführer. Als Prokuristen waren im Geschäftsjahr 2024 bis zum Widerruf Herr Hubert-Claus Lauter, Herr Martin Aigner und Herr Michael Egger bestellt. Seit 17.01.2024 sind Frau Mag. Elke Richter sowie Franz Peschl als Prokuristen bestellt. Die Prokura endete mit der Bestellung der neuen Prokuristen.
8. Umwelt
Zukünftige Umweltbelastungen sind derzeit nicht bekannt. Daher wurden für zukünftige Umweltbelastungen keine Rückstellungen gebildet. Laufend werden Teile des Betriebsgeländes vorbeugend saniert, wodurch langfristig Dichtheit erreicht wird. Zusätzlich ist eine Umwelthaftpflichtversicherung abgeschlossen. Bereits seit 2010 wird die Abfallbilanzverordnung umgesetzt. Radioaktivitätsprüfungen des Materials werden laufend durchgeführt.
9. Forschung und Entwicklung
Die Gesellschaft führt keine Forschung und Entwicklung durch. Für Forschung und Entwicklung wurden keine Aufwendungen getätigt.
10. Zweigniederlassungen
Es bestehen keine Zweigniederlassungen der Gesellschaft.
11. Ausblick
Im Verlauf des Geschäftsjahres 2024 verschlechterte sich die allgemeine wirtschaftliche Lage zusehends. Der politische Druck auf die Wirtschaft, der sogenannte green deal, zeigt nun seine negativen Auswirkungen. Der Euroraum, als inzwischen schwächstes Glied, kämpft mit mangelnder internationaler Wettbewerbsfähigkeit sowie Abhängigkeiten im Energie- und Rohstoffbereich, die wiederum zu steigenden Preisen führen.
Als Reaktion auf die steigende Verschuldung vieler EU Staaten setzte die EZB mehrere Zinssenkungen ab Mitte 2024 in Gang. Der Leitzins reduzierte sich von 4,5% auf 3,15% (aktuell: 2,9%). Der 3-Monats Euribor sank von 3,9% auf 2,7%, der 12-Monats Euribor lag bei 2,4%, somit eine inverse Zinskurve.
Als Argument für die durchgeführten Zinssenkungen galt die sinkende Inflation von 5,6% (Dez. 2023) auf durchschnittlich 3,6% im Jahre 2024 (Kern: 2,9%). Seit Beginn der Zinsreduktionen ist die Geldmenge jedoch wieder, teilweise stark, gestiegen.
Auch die Strompreise, als wichtige Basis für Industriebetriebe, haben sich von EUR 80 / Mwh auf EUR
110 / Mwh (Leipziger Strombörse) verteuert.
All diese Belastungen führten zu einem negativen (realen) BIP von -0,9% im Geschäftsjahr 2024. Für 2025 wird ein sanfter Anstieg des BIP erwartet.
Rohstoffe profitieren im Normalfall von unsicheren Zeiten. Dies ist vor allem bei Gold ersichtlich. Auch die Preise von wichtigen Metallen konnten sich gut behaupten. Der Börsenpreis (in EUR) von Aluminium stieg im Jahresverlauf um 15% und Kupfer um 8%. Nickel hingegen ist leicht um 2% gesunken.
Die Schrottbranche hat sich im 1. Halbjahr 2024 noch sehr robust gezeigt. Im 2. Halbjahr hingegen fielen die Preise für (Alt)Schrott und haben sich 2024 um EUR 36.- / Tonne verringert. Die Mengen konnten jedoch, aufgrund von guten Materialeingängen sowie stabiler Nachfrage, weitgehend gehalten werden.
Letztendlich konnte das Geschäftsjahr 2024 mit einem durchaus zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen werden.
Eisenhandel Gebeshuber GmbH, Steyr
ANLAGE 4 - LAGEBERICHT
Der Focus auf Wertschöpfung, Margenpolitik und Kostenscreening bleibt bestehen. Daher bleiben wir aus heutiger Sicht für das Geschäftsjahr 2025 vorsichtig positiv.
Steyr, am 1. April 2025
Dip
ödin Geschäftsführer