Inhaltsverzeichnis
Ing. Johannes Schneider Gesellschaft m.b.H
1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
1.1.
Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2024
Die Gesellschaft ist ein mittelgroßes Installationsunternehmen in Österreich. Die meist langjährigen Mitarbeiter sind sehr gut ausgebildet und fachkundig. Sie garantieren im Rahmen der fundierten Betriebsorganisation umfassendes Wissen für hohen technischen Anspruch, Qualitätsarbeit, Terminsicherheit und Vertragstreue.
Das ausgewogene Personalverhältnis zwischen Montage, Technik und Organisation ermöglicht maximale Qualität bei optimaler Effizienz.
Die Leistungsbereiche umfassen: Lieferung und Montage von HEIZUNGS- und SANITÄRANLAGEN, KLIMA- und LÜFTUNGSANLAGEN, ABLUFTANLAGEN, GASANLAGEN, ALTERNATIV-ENERGIE, KÜHLANLAGEN. Für alle Gewerke werden auch WARTUNGS- und SERVICEARBEITEN angeboten.
Die Kundenstruktur reicht vom einfachen Einfamilienhaus bis zu Großanlagen. Sie umfasst Schulen, Krankenhäuser, Regierungs-, Amts- und Kammergebäude, , Industriebetriebe, Post und Bahn, Handel und Gewerbe, Sozial-, Kultur- und Bildungszentren, gemeinnützige Wohnbaugesellschaften, private Wohnbaugesellschaften, Banken, Hotels und Restaurants, Kirchen und Klöster, Tankstellen, Privat-Villen. Aufgrund der Tatsache, dass hauptsächlich mit langjährigen Kunden, Aufträge abgewickelt werden, ist das Forderungsausfallsrisiko als sehr gering einzuschätzen. Auch die breite Streuung der Forderungen und Forderungen gegenüber der öffentlichen Hand reduzieren das Ausfallsrisiko erheblich.
Der Umsatz ist gesunken, da im Jahr 2024 weniger Projekte fertiggestellt wurden als im Vorjahr. Der Auftragsbestand ist im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Die Betriebsleistung ist aufgrund der Auftragslage leicht gestiegen.
1.2.
Niederlassungen der Gesellschaft
Im Berichtszeitraum wurde wie in den Vorjahren eine Betriebsstätte in Wien betrieben.
1.3. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren
a) finanzielle Leistungsindikatoren
Geldflussrechnung gem. Kammerfachgutachten der Kammer der Wirtschaftstreuhänder:
| Geldfluss aus dem Ergebnis | TEUR | 9 |
|---|---|---|
| Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | TEUR | -594 |
| Geldfluss aus Investitionstätigkeit | TEUR | 157 |
| Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | TEUR | - 6 |
| URG – Kennzahlen: |
| lfd. Jahr in TEUR | Vorjahr in TEUR | |
|---|---|---|
| Mittelüberschuss gem. § 24 (2) URG | 172 | -506 |
| Eigenmittelquote und Schuldentilgungsdauer gem. Unternehmensreorganisationsgesetz: | ||
| lfd. Jahr | Vorjahr | |
|---|---|---|
| Eigenmittelquote gem. § 23 URG | 63,40% | 66,25% |
Somit liegt die Eigenkapitalquote wieder weit über dem Branchendurchschnitt.
| Fiktive Schuldentilgungsdauer gem. § 24 (1) URG | 0,00 Jahre | 0,00 Jahre |
|---|
| b) | nicht finanzielle Leistungsindikatoren |
|---|
Es gibt über keine negativen Umwelteinflüsse zu berichten.
Die Gesellschaft beschäftigte während des Jahres 2024 durchschnittlich 19 Angestellte und
| 29 Arbeiter und 7 Lehrlinge. Zusätzlich zu diesem | Personalstand | wurden keine |
|---|---|---|
| Leasingmitarbeiter beschäftigt. |
1.4 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres
Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nicht eingetreten.
2. Bericht über die zukünftige Entwicklung und Risiken des Unternehmens
2.1.
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.
2.2. Risikoberichte
2.2.1
Allgemeiner Risikobericht
Die Gesellschaft ist keinem Währungsrisiko ausgesetzt. Mit dem bereits bestehenden Kundenstock, an dessen Ausbau in Zukunft weiterhin gearbeitet wird, ist wieder mit einem positiven Ergebnis im Geschäftsjahr 2025 zu rechnen.
Aufgrund der gestiegenen Leitzinsen wird eine gedämpfte Nachfrage im Baubereich erwartet.
2.2.2
Finanzinstrumente (Risikomanagement) – Spezieller Risikobericht
Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein roulierender Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als die Basis für die Geldmitteldisposition dient.
Soweit für finanzielle Vermögenswerte (Forderungen, Finanzanlagen) Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallsrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement.
3. Bericht über die Forschung und Entwicklung
Unser Unternehmen zählt zum Baunebengewerbe und ist naturgemäß im Bereich von Forschung und Entwicklung nicht tätig.
Wien, am 30. September 2025
Johrik Ena
Eva Götsch