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Lagebericht 2025

CEMTEC Cement and Mining Technology GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 29. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

СЕТЕС

CEMTEC Cement and Mining Technology GmbH

Ennshafenstraße 40

4470 Enns

L A G E B E R I C H T

2025

1. Allgemein

Der Gegenstand des Unternehmens umfasst die Planung, Entwicklung und Errichtung von Maschinenanlagen und Technologien für die Zement-, Bergbau- und Aufbereitungsindustrie, die Erstellung von Konstruktionsunterlagen, den Handel mit Waren aller Art, den Vertrieb und die Montage von Maschinen, Maschinenzubehör und Maschinenanlagen, Dienstleistungen im Bereich der Industrievertretung, Marketing und den Im- und Export von Maschinen und sonstigen Handelswaren.

Entwicklung der Weltwirtschaft

Im Jahr 2025 wurde die Weltwirtschaft trotz zögerlichen Beginns von einer – gerade gegen Ende – robusten Wachstumsdynamik geprägt. Wenn auch die Zollpolitik der USA das Bild prägte, zeigten die Industrieländer eine Stabilisierung nach den wirtschaftlichen Herausforderungen der Vorjahre. Insbesondere waren es die Schwellenländer, die zur allgemeinen Dynamik beitrugen, während die USA und vor allem der EURO-Raum wenig Bewegung verzeichneten. Die weltweite BIP-Wachstumsrate lag laut Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei etwa 3,2 %, wobei analog zum Vorjahr insbesondere die USA und Asien als Wachstumstreiber fungierten. Der EURO-Raum hingegen wächst um ca. 1,2 %, hier verzeichnet gerade Deutschland, als wesentlicher Wirtschaftsmotor für Osterreich, mit Prognosen unter 0,8 % eine schwache Entwicklung, belastet durch strukturelle Probleme und hohe Energiekosten.

Die Inflation hat sich im Verlauf des Jahres 2025 wieder auf ein akzeptables Niveau eingependelt und erreichte in den USA 2,6 %. Im EURO Raum waren starke regionale Unterschiede zu verzeichnen, aber die Tendenz zeigte nach unten und lag gegen Jahresende im Durchschnitt bei 2,1 %. Angesichts des Krieges gegen den Iran und seine Auswirkungen auf Energie und Schifffahrt wird mit einer deutlich höheren Inflation – laut OECD 4 % in den G20-Staaten – für 2026 zu rechnen sein.

Geopolitische Unsicherheiten beeinflussten nach wie vor die wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich. Der anhaltende Konflikt in der Ukraine, Spannungen zwischen China und den USA sowie regionale Krisen führten zu anhaltenden Marktvolatilitäten.

Die Energiepreise haben sich im Jahr 2025 zumindest im Vergleich zu den Vorjahren über den Jahresverlauf zum Jahresende hin stabilisiert. In erster Linie waren diese Entwicklungen einem höheren Angebot sowie einer gestiegenen Marktliquidität geschuldet.

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung prägten und werden weiterhin die meisten Branchen nachhaltigen beeinflussen. Mittelfristig hinterlassen sie auch in eher traditionellen Industriebereichen wie der Zementindustrie oder dem Bergbau ihre Spuren. Nachhaltige Geschäftsmodelle und der verstärkte Blick auf ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) gewinnen an Bedeutung und werden zudem neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.

Der Arbeitsmarkt stellt sich aufgrund des Fachkräftemangels und veränderter Arbeitsmodelle nach wie vor herausfordernd dar. Das Erfordernis branchenspezifischen Spezialwissens sowie Reisebereitschaft lässt den Kreis potenzieller Arbeitskräfte schrumpfen.

Die mittelfristigen Aussichten deuten auf eine anhaltend moderate Wachstumsdynamik in den kommenden Jahren hin. Die Prognosen der OECD mussten angesichts des Krieges im Iran revidiert werden und sehen für 2026 und 2027 global ein Wachstum von 2,9 % respektive 3 % voraus. Das gilt unter der Annahme, dass die aktuellen Anstiege bei den Energiepreisen nur von vorübergehender Dauer sind. Sollte sich der Konflikt in die Länge ziehen, wird dieses Wachstum keinesfalls zu halten sein.

Die oben genannten globalen Entwicklungen hatten direkte und indirekte Auswirkungen auf unser Geschäft, wie beispielsweise Einschränkung von Aktivitäten oder aber auch erhöhte Frachtkosten und Finanzierungskosten. Als Konsequenz wird meist das Risiko der Frachtkosten an den Kunden übertragen. Außerdem streben wir eine geographische Diversifizierung an, indem wir Neukunden in Afrika und Amerika zu generieren versuchen. Dank organisatorischer Maßnahmen und strategischer Anpassungen konnten wir Risiko reduzieren und unser Geschäft ausbauen.

Für das Jahr 2026 erwarten wir eine, aufgrund der geopolitischen Situation im Nahen Osten weiterhin herausfordernde Lage. Allerdings sind die Auswirkungen auf Projektaktivitäten in anderen Regionen der Weltwirtschaft nicht gegeben und bleibt auch die Nachfrage nach Rohstoffen weiterhin im Steigen begriffen.

Das volkswirtschaftliche Umfeld in Österreich

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erwartet für das Jahr 2026 in Österreich ein Wachstum von 1,2 %, für das Folgejahr sogar 1,4 %. Nichtsdestotrotz hängt über dieser Prognose das Damoklesschwert eines längerdauernden Krieges im Iran.

Die Inflation in Osterreich stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr (2024: 2,9 %) leicht an und lag im Schnitt bei 3,6 %. Ausschlaggebend waren vor allem hohe Stromkosten sowie Dienstleistungen, insbesondere die Kosten in der Gastronomie.

Spezifische Fragen und Probleme des Geschäftszweiges

Das Geschäftsjahr 2025 war ein volatiles Jahr mit vielen Herausforderungen, die sich vor allem in der Beschaffungs-, Personal- und Energiekostensituation bemerkbar machten. In Summe war das Geschäftsjahr erfolgreich und zeigte trotz geringeren Umsatzes und niedrigerer Betriebsleistung eine deutliche Ergebnissteigerung. Die geopolitischen Vorgänge der letzten Monate halten die Komplexität in der mittel- und langfristigen Planung jedoch hoch. Es hat sich gezeigt, dass der Konflikt im Nahen Osten Auswirkungen auf Planungen der Kunden in den Ländern der Region hat, was zu Verschiebungen bei Umsätzen für das Jahr 2026 führen wird. Umso mehr zeigt sich die Wichtigkeit unserer intensiv verfolgten Strategie der Diversifizierung.

Der internationale Investitionsbedarf im Geschäftsbereich Zement bleibt auch für die Folgejahre hoch, da das regulatorische Umfeld Investitionen im Bereich Green Cement bedingt. So erhalten wir regelmäßig Anfragen und können auch erste Projekte in diesem Feld vorweisen.

Im Bereich der mineralischen Rohstoffe (Gold, Eisenerz, Kupfer, Nickel, etc.) besteht weiterhin eine starke Nachfrage und Konkurrenz. Die Projekte werden komplexer, die Kundenanforderungen steigen und der Wettbewerb wird größer. Es wurde auch ein Anstieg der Weltmarktpreise im Jahr 2025 beobachtet. Die langfristigen Trends zu E-Mobilisierung bedingen eine hohe Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen, insbesondere Kupfer. Der geopolitische Kampf um Rohstoffe wird auch in den nächsten Jahren ansteigen.

Der Bereich Pelletierung entwickelt sich weiterhin sehr positiv, jüngst mit einem 2025 gewonnenen Großprojekt in Großbritannien.

2. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

Geschäftsverlauf

Der Gesamtumsatz für das Geschäftsjahr 2025 schlägt sich mit EUR 84.879.931,43 im Jahresabschluss nieder (VJ: TEUR 95.623). Die Betriebsleistung betrug 2025 EUR 89.830.232,28 (VJ: TEUR 93.806) Das Jahr 2025 wies im Vergleich zum Vorjahr eine höhere Profitabilität aus, was zu einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von EUR 5.604.900,63 führte (VJ: TEUR 2.952). Wie im Anlagenbau üblich fand die Generierung des Umsatzes vor allem im dritten und vierten Quartal des Geschäftsjahres statt. Einzelne Großprojekte konnten mit hohen Deckungsbeiträgen umgesetzt oder in der Bestandsveränderung bilanziert werden, was für den in Summe höheren Ertrag ausschlaggebend war.

Beschaffungsbereich

Die Rohstoffmärkte waren in den vergangenen Jahren durch Produktionsausfälle, unterbrochene Lieferketten, hohe Frachtraten und drastisch gestiegene Rohstoff- und Energiepreise gekennzeichnet. Die

Preise haben sich im Jahr 2025 stabilisiert und dürfen bis auf das erste Halbjahr 2026 auch mittelfristig einer stabilen Entwicklung entgegensehen.

Produktions- und Leistungsbereich

Die Fertigung der Produkte der CEMTEC GmbH erfolgte wie bisher bei west- und osteuropäischen Partnerunternehmen. Zusätzlich erfolgten weitere Lieferaufträge im asiatischen Raum. Immer mehr an Bedeutung nimmt die Eigenfertigung von Schwerkomponenten in Enns sowie traditionellerweise unsere ungarische Tochter FEMAT mit Lieferung von Komponenten ein.

Personal- und Sozialwesen

Der durchschnittliche Mitarbeiterstand im Geschäftsjahr 2025 betrug 104 (VJ: 103).

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Gesellschaft mit kollektivem Vertretungsrecht sind im Jahre 2025 Herr Franz Plochberger (wie im Vorjahr), Herr DI Thomas Plochberger (wie im Vorjahr) und Herr Mag. Ing. Hannes Pils (seit 1.4.2024) bestellt. Herr Mag. Pils scheidet mit 15.02.2026 aus der Geschäftsführung aus. Herr Mag. Dietmar Habacher wurde mit Wirkung zum 05.03.2026 zum Geschäftsführer mit kollektivem Vertretungsrecht bestellt.

Absatzbereich

Im Kalenderjahr 2025 konnte schließlich ein Umsatz von EUR 84.879.931,43 (VJ: TEUR 95.623) und ein Auftragseingang von etwa EUR 143.044.000,33 (VJ: TEUR 121.000) verzeichnet werden.

Betriebsstätten

Im Kalenderjahr 2022 wurde eine Betriebsstätte in Marokko gegründet, welche im Kalenderjahr 2024 schlussgerechnet wurde. Das Ergebnis der Betriebsstätte entwickelt sich aufgrund der langen Projektdauer nicht planmäßig. Die lokalen Tätigkeiten in Marokko wurden im Kalenderjahr 2025 fertiggestellt und die Betriebsstätte wird im Jahr 2026 voraussichtlich geschlossen.

Zweigniederlassungen

Es gibt keine Zweigniederlassungen.

Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
202520242023
MEURMEURMEUR
Umsatz84,995,690,9

Ergebnis vor Zinsen und Steuern

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern entspricht dem um den Zinsaufwand korrigierten Ergebnis vor

Steuern.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
202520242023
MEURMEURMEUR
EBIT6,23,63,2

Eigenkapitalrentabilität

Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zum Eigenkapital.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
202520242023
%%%
Eigenkapitalrentabilität22 %7,3 %8,9 %

Gesamtkapitalrentabilität

Die Gesamtkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern zum Gesamtkapital.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
202520242023
%%%
Gesamtkapitalrentabilität5,8 %3,5 %3,4 %

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote stellt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital dar.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
202520242023
%%%
Eigenkapitalquote22,3%19,0%20,0

Cash Flow

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
202520242023
TEURTEURTEUR
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit24.189-22.28339.684
Cashflow aus der Investitionstätigkeit-9.018-9.031-2.565
Cashflow aus der Finanzierung8876.5451.759

Im Fonds der liquiden Mittel sind aufgrund einer Verpfändung verfügungsbeschränkte Festgelder im Ausmaß von EUR 3.800.000 (VJ: TEUR 3.800) enthalten.

3. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Für das Geschäftsjahr 2026 stimmt zwar die Auftragslage zuversichtlich. Wir haben aber bereits von Kunden Signale empfangen, wonach sich Projekte aufgrund des Konflikts im Nahen Osten verschieben werden. Somit werden wir im Jahre 2026 auf jeden Fall mit Umsatzverschiebungen rechnen müssen, was sich auf das Ergebnis in noch zu bezifferndem Ausmaß niederschlagen wird.

Die Entwicklung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage war im Jahr 2025 auf einem sehr stabilen Niveau und wird, bis auf im Jahre 2026 aufgrund der geopolitischen Lage zu erwartende Rückgänge, auch mittelfristig sehr stabil sein, da der Auftragsstand bis ins Jahr 2028 hinein positiv stimmt.

Aufgrund der hohen Auftragseingänge der Jahre 2023, 2024 und auch 2025 bestand die Erwartung einer Umsatzsteigerung für das Geschäftsjahr 2026. Die Ereignisse im Iran, die letztendlich die gesamte Region und indirekt die Weltwirtschaft im Gesamten erfassten, lassen für das Jahr 2026 einen Rückgang in Umsatz und Betriebsleistung erwarten. Allerdings betrachten wir diese von Kunden und bereits an Lieferanten weitergegebenen Sistierungen im Ausmaß von zwei bis vier Monaten in erster Linie als Verschiebung des Umsatzes ins Jahr 2027. Der Auftragsstand ist nach wie vor auf einem Rekordwert.

Die geopolitischen Umwälzungen der letzten Jahre haben die regionale Diversifizierung unserer Geschäftstätigkeit beschleunigt. Ein starkes Ersatzteile-Geschäft sowie die Fokussierung auf andere Regionen wie Ostafrika sind das Resultat dieser Bemühungen.

Das Umsatzwachstum wird auch weiterhin durch die 2024 stattgefundenen Neugründungen der Tochtergesellschaften in Polen (CEMTEC Poland sp. z.o.0.) und Shanghai (Shanghai Cemtec Machinery Co. Ltd.) unterstützt.

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Branchen- und Geschäftsrisiko

Die Einschätzung der Unternehmensrisiken bleibt unverändert, wie es in der Maschinen- und Anlagenbaubranche üblich ist. Grundsätzlich ist das Geschäft der CEMTEC GmbH bis zu einem gewissen Grad geopolitischen Risiken ausgesetzt.

Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung lagen keine Reklamationen vor, die das Geschäftsergebnis wesentlich beeinflussen könnten.

Risiko von Forderungsausfällen

Der wesentliche Teil der Forderungen ist über Akkreditive abgesichert.

Währungsrisiko

Einige wenige Projekte wurden in USD abgeschlossen, der Großteil aber mittels USD/EUR Swap abgesichert. Alle sonstigen Aufträge wurden in Euro abgerechnet.

Finanzinstrumente

Derivate werden grundsätzlich zur Reduzierung des Zinsänderungsrisikos eingesetzt, welches sich aus verzinster Finanzierungsverbindlichkeiten ergeben.

Mit dem abgeschlossenen Zinsswap wird die variable Finanzierung in eine fixe Verzinsung umgewandelt. Zum 31. Dezember 2025 bestehen Zinsswaps mit einem Nominalvolumen von EUR 2.000.000.

Wie im Vorjahr bestehen zum aktuellen Bilanzstichtag keine Swaps mit wesentlichen negativen Marktwerten, weswegen keine Rückstellung gebildet wurde.

Liquiditätsrisiko

Die sehr gute Auftragslage 2025 führte zu einer sehr guten Liquiditäts-Situation, die von sehr hohen erhaltenen Anzahlungen geprägt ist. Bis zur Bilanzerstellung gibt es keine wesentlichen Zahlungsverschiebungen, die die Liquiditätssituation verschlechtern würde.

4. Bericht über die Forschung und Entwicklung

Für die CEMTEC GmbH ist Forschung und Entwicklung (F&E) ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie und bildet eine wesentliche Grundlage zur Schaffung von Wachstum und zum Erhalt der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der CEMTEC GmbH konzentrieren sich darauf, Produkte und Technologien auf den Markt zu bringen, die die Umwelt schonen, den Energie- und Ressourceneinsatz minimieren und den Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen verlängern.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der Forschungs -und Entwicklungsarbeit ist die Digitalisierung. Die in den letzten Jahren neu erforschten und entwickelten Produkte führten zu mehr Nachfrage und vermehrten Aufträgen vor allem in den Bereichen Korngrößen Analysen und Predictive Maintenance für Getriebe.

Die Abteilung Forschung und Entwicklung konzentriert sich auf die Optimierung des Kernprozesses „Mahlen" für unsere Kunden, zur Reduktion der Energie und des CO2-Ausstosses, zur Optimierung des Ressourceneinsatzes sowie zur Erhöhung der Produktqualität. Weiterführend werden zur Erforschung möglicher Prozesse zur Verarbeitung der Rohstoffe in das erwünschte Produkt zahlreiche Versuche im CEMTEC GmbH-Technikum durchgeführt,. Diese Versuche sind maßgeblich für die Erforschung neuer Prozesse und Technologien sowie die Entwicklung neuer Anlagen in der F&E Abteilung.

Weiters wurde die Kooperation mit dem Linz Center of Mechatronic vertieft, um im Themenbereich „Smart Grinding" intensiv weiterzuforschen.

Enns, am 18. Mai 2026

her

Franz Plochberger

Thomas lochberger

Dietmar Habacher

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