Inhaltsverzeichnis
Bericht über den Geschäftsverlauf
Allgemeine
Wirtschaftsentwicklung
Die starke wirtschaftliche Abkühlung 2023 in Europa hat sich im Jahr 2024 fortgesetzt. So schrumpfte in Osterreich das BIP um weitere - 1,2 %, das BIP in Deutschland sank um - 0,2 %.
In der EU (EU 27) blieb das Wachstum mit + 1,0 % auf niedrigem Niveau (Daten WKO Osterreich, Quelle EU Kommission Mai 2025).
Auch der Büromöbelmarkt zeigt weiter Auswirkungen der wirtschaftlichen Abschwächung. Das Produktionsvolumen sank im Büromöbelbereich 2024 um - 2,1 % (Statistik Austria, FV der Holzindustrie). Die Importe reduzierten sich weiter, um - 3,8 %, hingegen stiegen die Exporte leicht um 2,5 % (Statistik Austria, FV der Holzindustrie). Zum europäischen Büromöbelmarkt sind keine aktuellen Daten verfügbar.
Der weitere Rückgang der Inflation und die Entspannung an der Zinsfront der EZB als auch die Beruhigung an den Energiemärkten und Rohstoffmärkten lassen darauf hoffen, dass sich das Investitionsklima schrittweise verbessert. Dagegen spricht die volatile weltpolitische Lage durch die amerikanische Zollpolitik und die andauernden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Insofern kann eine Prognose über die weitere wirtschaftliche Entwicklung nicht gemacht werden. Die EU Kommission jedenfalls geht für Osterreich 2025 von einem Null-Wachstum aus. Die Prognose für den EU Raum (EU 27) liegt bei + 1,1 % (WKO). Für den Büromöbelmarkt sind aufgrund der großen Unsicherheiten derzeit Prognosen weiter nicht möglich.
Geschäftsentwicklung von
Wiesner-Hagner Möbel
Diese allgemeine Marktentwicklung spiegelte sich im Geschäftsjahr 2024/25 auch im Unternehmen bei Umsätzen und Auftragseingängen wieder. Die Umsätze reduzierten sich um 5,1 %, bei den Auftragseingängen musste ein Rückgang von 10,1 % hingenommen werden.
Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr ist wegen der andauernden Unwägbarkeiten äußerst schwierig. Den allgemeinen Wirtschaftsprognosen zu Folge gehen wir von einer weiterhin schwachen Nachfrage im laufenden Geschäftsjahr aus.
Auch im Geschäftsjahr 2025/26 wird Wiesner-Hager eine Reihe vonProduktinnovationen vorstellen, die einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsposition leisten werden. Die sichtbare, rasche Veränderung der Arbeitswelt betrachten wir als Chance und setzen weiterhin auf konsequente Konzeptorientierung mit einem klaren Mehrwert für die Kunden.
Investitionen
Im Jahr 2024/25 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 3.177 (Vorjahr TEUR 4.746) getätigt, welche sich wie folgt darstellen:
| 2024/25 | 2023/24 | |
|---|---|---|
| TEUR | TEUR | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 45 | 3 |
| Sachanlagen | 3.132 | 4.743 |
Die wichtigsten Investitionen dabei waren:
Die Sanierung des Objektes 26 wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen und das Gebäude wieder in Betrieb genommen. Hierfür fielen für das Gebäude noch Investitionskosten in Höhe von TEUR 182 an. Gleichzeitig erhielt der Neubau auch eine neue moderne Elektroinfrastruktur um TEUR 26.
Der Bau der Halle 17 wurde ebenfalls im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen. An Investitionskosten fielen noch Anschaffungskosten von TEUR 63 an. Auch dieses Gebäude erhielt entsprechende Elektroinstallationen um TEUR 16. Die für das komplette Firmengelände existierende Brandmeldeanlage wurde auch auf das Gebäude 17 erweitert. Dafür betrugen die Errichtungskosten TEUR 22.
Weiters wurde beim Objekt 20, das zwischenzeitlich vermietet gewesen war, die Elektroinstallation nach unseren Bedürfnissen erneuert (Investitionskosten von TEUR 59).
Bei den Gebäuden war im abgelaufenen Jahr eine Sanierung des Daches des Objektes 5 unumgänglich. Die Kosten dafür beliefen sich auf TEUR 230.
Im Bereich des Grund und Bodens wurden mehrere Flächen mittels Pflasterung oder Asphaltierung staubfrei gemacht (Investitionskosten von TEUR 32).
Die betragsmäßig größte Anschaffung abseits der Gebäude war gleichzeitig auch die nachhaltigste Investition. Auf dem Gebäudekomplex Objekt 22/23/24 wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 575 kWp errichtet. Die Anlage ermöglicht es, mehr als 20 % der benötigten Leistung durch den selbst erzeugten Strom abzudecken. Die Anschaffungskosten hierfür betrugen TEUR 486.
Altersbedingt wurde ein neuer Drehstrom-ÖI-Verteil-Transformator angeschafft.
Dieser kostete inklusive Installation TEUR 39.
Auch in neue Maschinen bzw. Maschinenerweiterungen wurde investiert. So wurden für die Stahlteilefertigung zwei neue 3-Achs-Bearbeitungszentren um TEUR 393 angeschafft.
Eine bestehende Breitbandschleifmaschine wurde um ein Kalibrieraggregat erweitert, Anschaffungskosten hierfür TEUR 35.
Der Vorrichtungs-/Messebau erhielt eine neue Formatkreissäge um TEUR 34. Bei der Korpuspresse wurde die Sicherheitseinrichtung auf den neuesten Stand gebracht. Damit soll Unfällen in diesem Bereich vorgebeugt werden. Die Kosten beliefen sich auf TEUR 36.
Auch im Fuhrpark gab es einige Neuanschaffungen. So wurde für die Auslieferung unserer Möbel ein neuer LKW um TEUR 153 angeschafft.
Außerdem wurden zwei PKW mit herkömmlichem Verbrennungsmotor durch Elektroautos (VW ID.4) ersetzt. Die Anschaffungskosten betrugen TEUR 81.
Für die Beschaffung von Zulieferteilen bei Lieferanten wurden TEUR 595 in Werkzeuge und Formkosten investiert. Davon waren TEUR 418 noch nicht fertig gestellt.
Um für die Zukunft gerüstet zu sein, wurde ein neues Rechenzentrum errichtet. Ein neues Storage samt drei leistungsstarken Servern garantieren nun zuverlässigen und schnellen Datenzugriff. Die Anschaffungskosten inklusive der dafür notwendigen Software betrugen TEUR 147.
Finanzierungsbereich
Das Unternehmen arbeitet zurzeit mit fünf Banken zusammen. Aktuell erfolgt die Finanzierung des Unternehmens allerdings durch Liquiditätsüberschüssen aus den Tochtergesellschaften. die Verwendung von Leasing wird im Unternehmen derzeit nicht eingesetzt.
Personalbereich
Der Mitarbeiterstand hat sich im Jahresverlauf geringfügig auf 261 Mitarbeiter erhöht:
| 2024/25 | 2023/24 | |
|---|---|---|
| Arbeiter | 141 | 143 |
| Angestellte | 112 | 108 |
| Lehrlinge | 8 | 8 |
| 261 | 259 |
Kennzahlen zur Ertragslage
Ergebnis
Der Rohertrag sank im abgelaufenen Wirtschaftsjahr auf TEUR 24.437 (Vorjahr TEUR 25.396), was einem Minus von TEUR 959 oder - 3,8% entspricht. Als Rohertrag wird die Differenz aus Betriebsleistung, dem Wareneinsatz, den bezogenen Herstellungsleistungen und den Einzelkosten des Vertriebes gerechnet.
Der Aufwand für Material und bezogene Herstellungsleistungen ist im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 % gesunken, der Personalaufwand um 1,3 % gestiegen. Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagen und auf Sachanlagen stiegen um 5,9 % auf TEUR 2.154. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (ohne Einzelkosten des Vertriebs) sanken um 3,9 % auf TEUR 5.657.
Der Betriebserfolg sank um TEUR 935 auf TEUR – 31.
Aufgrund der Ausschüttung der Wiesner-Hager Bohemia spol s.r.o. über TEUR 600 stieg das Finanzergebnis auf TEUR 402, das Ergebnis vor Steuern sank um TEUR 364 auf TEUR 371.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sowie daraus abgeleitet das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelten sich in den letzten Jahren wie folgt:
| 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | |
|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | 371.100 | 735.200 | 1.139.100 |
| bereinigt um das Finanzergebnis | - 401.900 | 169.200 | 74.700 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | - 30.800 | 904.400 | 1.213.800 |
| bereinigt um Abschreibungen | 2.154.300 | 2.033.300 | 1.981.500 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern und | |||
| Abschreibungen (EBITDA) | 2.123.500 | 2.937.700 | 3.195.300 |
Kapitalrentabilität
Die Kapitalrentabilitäten ergeben sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses zum durchschnittlichen Kapital. Die Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity), bezogen auf das EBT, und die Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment), bezogen auf das EBT bereinigt um Zinsaufwendungen, haben sich wie folgt entwickelt:
| 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | |
|---|---|---|---|
| Eigenkapitalrentabilität in % | 2,9 | 6,1 | 10,0 |
| Gesamtkapitalrentabilität in % | 2.2 | 3,7 | 8,7 |
Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage
Nettoverschuldung
Als Nettoverschuldung bezeichnet man den Überschuss von Fremdkapital über die flüssigen Mittel. Dessen Verhältnis zum Eigenkapital (inkl. Investitionszuschüsse) ergibt den Nettoverschuldungsgrad:
| 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | |
|---|---|---|---|
| Nettoverschuldung (Net Debt) | 6.677.200 | 7.549.400 | 6.254.000 |
| Eigenmittel | 12.988.500 | 12.566.500 | 11.877.400 |
| Nettoverschuldungsgrad (Gearing) in % | 51,4 | 60,1 | 52,7 |
Working Capital
Das Working Capital, auch Nettoumlaufvermögen, ist jener Teil des kurzfristigen Umlaufvermögens, der nach Abzug des kurzfristigen Fremdkapitals zur Verfügung steht:
| 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Kurzfristiges Vermögen | 11.014.300 | 12.181.900 | 14.348.100 | ||
| Kurzfristige Schulden | - 10.598.200 - 10.556.300 | - 10.680.100 | |||
| Working Capital | 416.100 | 1.625.600 | 3.668.000 | ||
URG-Kennzahlen
Der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital gemäß § 23 URG und die fiktive Schuldentilgungsdauer gemäß § 24 Abs. 1 URG entwickelten sich in den letzten drei Jahren folgendermaßen:
| 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | |
|---|---|---|---|
| Eigenmittelquote in % | 45,1 | 43,5 | 42,0 |
| Fiktive Schuldentilgungsdauer in Jahren | 9.3 | 5,4 | 4.3 |
Cash-Flow-Kennzahlen
Netto-Geldfluss
Die Teilergebnisse der Geldflussrechnung zeigen folgende Entwicklung über drei Jahre:
| Cash-Flow | 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 | ||
|---|---|---|---|---|---|
| aus der operativen Tätigkeit | 3.163.100 | 3.489.600 | 3.423.000 | ||
| aus der Investitionstätigkeit | - 2.477.200 | - 4.370.200 | - 2.310.500 | ||
| aus der Finanzierungstätigkeit | 398.400 | - | 442.000 | - | 311.500 |
| Cash-flow gesamt | 287.600 | -1.322.600 | 801.000 | ||
Entwicklung Investitionen
und Cash-Flow
Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden EUR 3.176.500 in das Anlagevermögen (inkl. GWG) investiert. Diesen Investitionen steht ein Cash-Flow (ergebnisbezogen) in Höhe von EUR 1.600.500 gegenüber.
Investitionen und Cash-Flow aus dem Betriebsergebnis entwickelten sich in den vergangenen drei Jahren wie folgt:
Selbstfinanzierung der Investitionen durch den Cash-Flow
| Cash-Flow | 2024/25 | 2023/24 | 2022/23 |
|---|---|---|---|
| Investitionen | 3.176.500 | 4.746.400 | 2.445.700 |
| Cash-Flow aus dem Ergebnis | 1.600.500 | 2.945.900 | 3.363.300 |
| Selbstfinanzierungsgrad in % | 50,4 | 62,1 | 137,5 |
Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren / Nachhaltigkeit
| Die Leistungsfähigkeit des Unternehmens beruht auf dem Allgemein | Prinzip der | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nachhaltigkeit des Handelns. Mit diesem Ansatz sollte die langfristige | ||||||||||
| Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Ein Fortbestand des | ||||||||||
| Unternehmens wird nur dann möglich sein, wenn es gelingt, ein Gleichgewicht | ||||||||||
| zwischen ökonomischen und ökologischen Interessen herzustellen. | ||||||||||
| Produkte von Wiesner-Hager werden seit Jahren mit Oko-Kennziffern versehen, | ||||||||||
| die Prozesse wurden hierfür nach ISO 14025 (automatische Generierung von | ||||||||||
| Produkt-Okobilanzen – EPD III) zertifiziert. Diese Produkt-Ökobilanzen betrachten | ||||||||||
| den gesamten Lebensweg eines Produkts von der Rohstoffgewinnung bis hin zur | ||||||||||
| Entsorgung. | ||||||||||
| Oko-Bilanzen sowie Umweltberichte des Unternehmens werden seit vielen Jahren | ||||||||||
| im | Internet | auf | der | eigenen | Homepage | veröffentlicht | ||||
| (www.wiesner-hager.com/de/ueber-uns/nachhaltigkeit). | ||||||||||
| Eine der wesentlichsten Mitarbeiter | Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind | |||||||||
| leistungsfähige Mitarbeiter. Aus diesem Grund wird laufend in die Aus- und | ||||||||||
| Weiterbildung sowie Arbeitsplatzsicherung investiert. | ||||||||||
| Wiesner-Hager will sich auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und | ||||||||||
| hat entsprechende Personalentwicklungssysteme etabliert. Im abgelaufenen | ||||||||||
| Geschäftsjahr konnte die Anzahl der Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr leicht | ||||||||||
| aufgestockt werden (von 259 Mitarbeitern auf 261 Mitarbeiter). | ||||||||||
| Wie bereits erwähnt, werden sämtliche Handlungen des Unternehmens auf ihre Umwelt | ||||||||||
| Umweltwirkungen geprüft. Die Erstellung von Okobilanzen auf Produkt- und | ||||||||||
| Unternehmensebene führt dazu, dass laufend Verbesserungsprozesse in Gang | ||||||||||
| gesetzt werden. | ||||||||||
| So werden Möglichkeiten zur Einsparung des Energiebedarfes konsequent geprüft | ||||||||||
| und umgesetzt. Konkrete Maßnahmen der letzten Jahre beinhalteten u.a. | ||||||||||
| energetische Gebäudesanierungen wie der Tausch von Fenstern und Toren, die | ||||||||||
| Sanierung von Dächern und die Modernisierung der Heizungsanlagen. | ||||||||||
Durch die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 575 kWp wurde ein weiterer Schritt zur Okologisierung des Produktionsprozesses getan. Mit dieser Anlage können nun etwas mehr als 20 % der benötigten Leistung durch den selbst erzeugten Strom abgedeckt werden und damit in einem normalen Ertragsjahr ca. 105 t CO2 eingespart werden. Nicht zuletzt wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut zwei Elektrofahrzeuge angeschafft.
In die Prozessabläufe selbst wurden u.a. Maßnahmen zum innerbetrieblichen Recycling (Direktrecycling), zur Reduktion von Abwässern und zur klimaneutralen Abfallentsorgung umgesetzt.
Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten
Das Unternehmen beschäftigt sich laufend mit der Weiterentwicklung von Produkten und Ablaufprozessen.
Daraus hervorkommende Innovationen sollten helfen, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens abzusichern. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sind im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 88 auf TEUR 863 gestiegen.
Risiken des Unternehmens
Geschäftsrisiken Wiesner-Hager ist vom Investitionsverhalten der Industrie und der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Nachfrageschwankungen führen zu verstärktem Wettbewerb. Daraus ergeben sich Risiken für Umsatz und Ergebnis. Die COVID-19-Pandemie hat auch gezeigt, dass durch die Unterbrechung von Lieferketten Beschaffungsrisiken bestehen. Die Engpässe auf den Beschaffungsmärkten haben teilweise zu signifikanten Preissteigerungen bei Rohmaterialien geführt. Wiesner-Hager beobachtet mit seinem Risikomanagement diese Entwicklungen laufend und ergreift entsprechende Gegenmaßnahmen.
Besondere Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Nach dem Bilanzstichtag sind keine erwähnenswerten Ereignisse aufgetreten.
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Wegen der Vielzahl an Risiken und Unwägbarkeiten ist eine Prognose für das laufende Wirtschaftsjahr derzeit sehr schwierig. In den ersten Monaten zeigt sich die Nachfrage sehr zurückhaltend, was zu rückläufigen Auftragseingängen geführt hat. In den nächsten Monaten rechnen wir trotz positiverer Wirtschaftsprognosen mit keiner signifikanten Erholung bei den Auftragseingängen. Diese Entwicklung lässt derzeit noch keine Verbesserung des Jahresergebnisses für das laufende Geschäftsjahr erwarten.
Altheim, am
Dipl.-Ing. Mag. Markus Wiesner Geschäftsführung Mag. Laura Wiesner Geschäftsführung