Inhaltsverzeichnis
1. Tätigkeit der Gesellschaft
Die Geschäftstätigkeit der Holzindustrie Stallinger GmbH umfasst die Erzeugung von Schnittholz aus Nadelholz (Fichte/Tanne/Kiefer) in verschiedenen Abmessungen. Das erzeugte Schnittholz wird je nach Kundenanforderung technisch getrocknet und gehobelt. Die anfallenden Hobelspäne sowie die Sägespäne werden zu Biobrennstoffen (Pellets ) weiterverarbeitet.
2. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage des Unternehmens
Wie in vielen anderen Branchen ist auch die Holzindustrie durch eine hohe internationale Verflechtung der Beschaffungs- und Absatzmärkte geprägt. Entsprechend wirken sich globale politische und wirtschaftliche Entwicklungen unmittelbar auf die Marktbedingungen aus. Das wirtschaftliche Umfeld des Jahres 2025 war insbesondere durch die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, steigende Energie- und Rohstoffpreise, handelspolitische Maßnahmen und Zölle in den USA sowie Währungsschwankungen gekennzeichnet.
Trotz einer grundsätzlich vorsichtigen und vorausschauenden Unternehmensplanung konnten Umfang und Auswirkungen dieser Entwicklungen nicht in vollem Ausmaß vorhergesehen werden. Das Unternehmen reagierte auf die veränderten Rahmenbedingungen mit laufenden Anpassungen der Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse. Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens sowie eingeleitete Transformationsmaßnahmen wurden im Berichtsjahr fortgeführt.
Der Fokus lag weiterhin auf den Kernkompetenzen des Unternehmens. Das Produktportfolio sowie die internen Prozesse wurden laufend an veränderte Marktanforderungen angepasst und weiterentwickelt. Durch eine verstärkte bereichsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Einbindung externer Partner konnten Prozesse weiter optimiert werden.
Die in den vergangenen Jahren umgesetzten organisatorischen und strukturellen Maßnahmen tragen zur Verbesserung der Kostenstrukturen und zur Erhöhung der betrieblichen Flexibilität bei. Dadurch war es möglich, auf Veränderungen in den Beschaffungs- und Absatzmärkten zeitnah zu reagieren.
Trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfeldes sowie der hohen Energie- und Rohstoffkosten konnte im Geschäftsjahr 2025 ein positives Ergebnis erzielt werden.
Zweigniederlassung
Die Holzindustrie Stallinger GmbH verfügt aktuell über keine Zweigniederlassung.
2.1. Produktion
Die in den vergangenen Jahren durchgeführten Investitionen in die Modernisierung der Produktionsanlagen wirkten sich im Berichtsjahr positiv auf die Produktionsabläufe aus. Insbesondere konnten die Anlagenverfügbarkeit, die Prozesseffizienz sowie die Ausbeute weiter verbessert werden.
Zur Absicherung der Material- und Warenströme wurden die logistischen Kapazitäten durch die Errichtung eines LKW-Terminals sowie eines zweiten Bahnanschlusses erweitert. Dadurch besteht die Möglichkeit, täglich zwei bis drei Ganzzüge für Rundholz, Schnittholz und Restholz abzufertigen. Der innereuropäische Transport erfolgt zu mehr als 70 % per Bahn. Die weitere Entwicklung der Transportströme lässt einen steigenden Anteil des Schienenverkehrs erwarten.
Das im Jahr 2019 eingeführte SAV-System wurde im Berichtszeitraum weiterentwickelt. Ziel ist die Unterstützung einer hohen Anlagenverfügbarkeit sowie die Reduzierung von Verlustquellen im Produktionsprozess.
Ergänzend wurde ein unternehmensweiter Risikokatalog erstellt, in dem wesentliche Risiken in den Bereichen Unternehmensumfeld, Betriebsablauf, Finanzwirtschaft sowie Management und Organisation erfasst werden. Auf dieser Grundlage wird die Weiterentwicklung eines strukturierten Risikomanagementsystems verfolgt, das sich an etablierten Modellen aus Theorie und Praxis orientiert.
Im Rahmen dieses Projekts werden bestehende Prozesse hinsichtlich ihrer Eignung für ein wirksames Risikomanagement überprüft und gegebenenfalls weiterentwickelt. Ziel ist eine transparente Darstellung der Risikolandschaft des Unternehmens sowie der bestehenden Instrumente und Maßnahmen zur Risikosteuerung. Darüber hinaus sollen die Verantwortlichkeiten in den einzelnen Unternehmensbereichen gestärkt und das Bewusstsein für die Identifikation, Bewertung und Priorisierung von Risiken weiterentwickelt werden.
Das Risikomanagement soll als Bestandteil der strategischen und operativen Unternehmenssteuerung verankert werden. Die in den vergangenen Jahren geschaffenen technischen und organisatorischen Voraussetzungen konnten im Berichtsjahr entsprechend den Marktanforderungen genutzt werden. Die eingeleiteten Maßnahmen dienen der weiteren Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
2.2 Rundholzbeschaffung
Die Rundholzversorgung am Standort Frankenmarkt war im Geschäftsjahr 2025 insgesamt sichergestellt, blieb jedoch von einem hohen Preisniveau und einer eingeschränkten Verfügbarkeit in einzelnen Regionen geprägt. Das rückläufige Schadholzaufkommen sowie die anhaltende Nachfrage der Holzverarbeitenden Industrie führten zu einer angespannten Marktsituation.
Die langfristig ausgerichtete Beschaffungsstrategie mit verlässlichen Lieferpartnerschaften und langfristigen Liefervereinbarungen leistete einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Zusätzliche Lagerflächen und erweiterte Logistikkapazitäten ermöglichten zudem einen flexibleren Ausgleich von Mengenschwankungen und eine verbesserte Steuerung der Beschaffungsströme.
Die in den vergangenen Jahren durch Borkenkäferkalamitäten geprägten Waldgebiete in Österreich, Deutschland und Tschechien verzeichneten im Berichtsjahr deutlich geringere Schadholzmengen. Die daraus resultierende geringere Verfügbarkeit von Rundholz führte zu einem Anstieg des Preisniveaus und einer erhöhten Volatilität am Beschaffungsmarkt.
Im Bereich der Nebenprodukte konnten die Preisentwicklungen nicht in allen Sortimenten mit den gestiegenen Rohstoffkosten Schritt halten. Die Nachfrage nach biogenen Brennstoffen und Holzreststoffen blieb jedoch stabil und unterstützte die Vermarktung der anfallenden Nebenprodukte.
2.3 Schnittholzverkauf
Der Absatz in den nordamerikanischen Markt mit dem Leitsortiment „SPF 2x4 #2&Btr.“ entwickelte sich im Geschäftsjahr 2025 mengenmäßig stabil. Das Marktumfeld blieb jedoch von einer hohen Volatilität geprägt. Insbesondere Preis- und Währungsschwankungen sowie handelspolitische Maßnahmen, einschließlich bestehender und neu eingeführter Zölle, beeinflussten die Marktbedingungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Vertriebsstrategie weiterhin auf Produkte mit geringerer Marktvolatilität ausgerichtet.
Das internationale Marktumfeld war im Berichtsjahr von einer verhaltenen Baukonjunktur geprägt. Das anhaltend hohe Zinsniveau in zahlreichen Volkswirtschaften wirkte sich dämpfend auf die Bautätigkeit und damit auf die Nachfrage nach Holzprodukten aus. Gleichzeitig führten wirtschaftliche Unsicherheiten in wichtigen Absatzregionen zu einer insgesamt zurückhaltenden Marktentwicklung.
In den USA zeigte sich im Jahresverlauf eine Abschwächung der Nachfrage, insbesondere im Wohnbausektor. Vergleichbare Entwicklungen waren auch in Europa sowie in weiteren bedeutenden Absatzmärkten zu beobachten. Die Nachfrage nach Schnittholz lag vielfach unter dem Niveau der Vorjahre, während das Angebot in mehreren Regionen weiterhin ausreichend verfügbar war.
Das europäische Marktumfeld stellte sich im Jahr 2025 ebenfalls herausfordernd dar, Hohe Finanzierungskosten sowie gestiegene Energie-, Transport- und Personalkosten belasteten die Wettbewerbsfähigkeit vieler Marktteilnehmer und führten zu einer rückläufigen Nachfrage nach Holzprodukten.
Im Bereich der Verpackungssortimente entwickelten sich Angebot und Nachfrage in den Kernmärkten Italien, Deutschland und den Niederlanden insgesamt ausgewogen. Die Preisentwicklung orientierte sich dabei an den jeweiligen Marktgegebenheiten.
Ungeachtet der kurzfristigen konjunkturellen Herausforderungen bleibt der Holzbau ein bedeutendes Anwendungsfeld für Holzprodukte. Insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und CO+-Reduktion bestehen weiterhin langfristige Wachstumspotenziale gegenüber traditionellen Bauweisen.
2.4 Ertragslage des Unternehmens
Die Holzindustrie Stallinger GmbH zeigte sich im Jahr 2025 weiterhin investitionsfreudig und investierte 5,7 Millionen EUR. Damit lagen die Investitionen im Berichtsjahr etwas unter den Abschreibungen in Höhe von 7 Mio. Euro. Vom Gesamtvolumen der Investitionen entfielen EUR 5,8 Mio. auf Sachanlagen und EUR 0,2 Mio. auf immaterielle Vermögensgegenstände.
Der Cashflow aus dem operativen Ergebnis betrug im Jahr 2025 EUR 14,1 Mio. und somit um EUR 2,2Mio. mehr als im Vorjahr. Die daraus frei zur Verfügung stehenden Mittel werden für Investitionen, Betriebsmittelfinanzierung verwendet.
Die Eigenkapitalquote zum Stichtag 31.12.2025 beträgt 62,3 Prozent und hat sich somit um 0,4% Prozent gegenüber 2024 verringert. Die Bilanzsumme erhöhte sich von EUR 138 Mio. auf EUR 150 Mio. Zum Jahresende verfügte das Unternehmen über liquide Mittel von EUR 32 Mio. und nicht in Anspruch genommene zugesagte Kreditlinien in Höhe von EUR 9,1 Mio. Fremdwährungsforderungen sind mit Devisenterminkontrakten in Höhe von 4,5 Mio. USD und 4,4 Mio. GBP abgedeckt. Alle Kreditzusagen sind zudem frei von Sicherheiten.
Das Jahr 2025 war geprägt von hohen Rohstoffpreisen hervorgerufen von einer Angebotsverknappung bei gleichzeitig niedriger Schnittholznachfrage bzw. Schnittholzpreisen. Im Berichtszeitraum ist es uns nicht gelungen, die Restholzpreise wie Hackgut den erhöhten Rohstoffkosten anzugleichen. Durch all diese Maßnahmen, die wir dabei getroffen haben, konnten wir im Berichtszeitraum zwar ein positives aber kein befriedigendes Ergebnis erwirtschaften.
2.5 Umwelt
Die westliche Gesellschaft sieht in den nächsten 20 Jahren den Klimawandel als die größte Bedrohung bzw. Herausforderung. Um auch nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft und natürliche Umgebung zu sichern, gilt es, jetzt entschlossen zu handeln. Aus diesem Grund werden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um unseren Beitrag zu leisten.
Unser Fokus Industrieabfälle weiter zu senken ist ungebrochen hoch. Es läuft gerade der Versuch, Plastikverpackungen auf umweltfreundliches Papier umzustellen.
In den letzten 3 Jahren ist es uns durch den Einsatz verbrauchsarmer und effizienterer Flurförderfahrzeuge gelungen, den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und den Lärmpegel für Mitarbeiter und Anrainer zu senken. Zunehmend werden wir einen Großteil der Flurförderfahrzeuge auf E-Mobilität umstellen und so den Treibstoffverbrauch und CO2 Ausstoß senken.
Bereits seit 2012 engagierten wir uns in der Holding in nationalen und internationalen Energiemärkten. Wir realisieren kontinuierlich Optimierungen und neue Technologien. Unser Bestreben, Ökologie generell und speziell natürlich in unseren Werken bestmöglich und wirksam zu integrieren, ist ungebremst groß.
Die Dach-Photovoltaik-Anlage im Werk Frankenmarkt wurde nochmals erweitert. Die Eigenstromerzeugung beträgt aktuell ca. 1,9 -2,2 GWh pro Jahr, das entspricht ca. 8 Prozent vom Gesamtverbrauch.
Unser Ziel ist es, Tag für Tag unsere gemeinsame Zukunft umweltfreundlicher zu gestalten.
2.6 Mitarbeiter, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die Mitarbeitenden stellen einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens dar. Daher wird der Weiterentwicklung einer wertschätzenden Unternehmenskultur sowie der Schaffung sicherer und attraktiver Arbeitsbedingungen besondere Bedeutung beigemessen.
Zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen wird das bestehende System der Qualitätsanalyse laufend weitergeführt und weiterentwickelt. Die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen wird regelmäßig überprüft und bewertet.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden durch laufende interne Evaluierungen sowie die Einbindung externer Fachkräfte kontinuierlich weiterentwickelt. Ziel ist die laufende Verbesserung der Sicherheitsstandards und die Minimierung von Unfall- und Gesundheitsrisiken. Ergänzend werden regelmäßig Erste-Hilfe-Schulungen durchgeführt, um im Bedarfsfall eine rasche und wirksame Hilfeleistung sicherzustellen.
3. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung
Die Konflikte in der Ukraine/Israel und die vielen geopolitischen Verwerfungen in vielen Teilen der Welt bewegen die Bevölkerungen. Die Abhängigkeiten aller Systeme und das sensible wirtschaftliche Geflecht zeigen die Auswirkungen täglich.
Wie der Kieler Wirtschaftsbericht Herbst 2025 sehr treffend schreibt:
„Die Weltproduktion hat im laufenden Jahr trotz belastender Handelskonflikte und dadurch erhöhter Unsicherheiten nur leicht an Tempo verloren. Der Welthandel stieg sogar kräftig. Impulse für Handel und Investitionen gehen weiter vom Boom der KI-Technologie aus. Die Geldpolitik wird in den Vereinigten Staaten voraussichtlich nochmals deutlich gelockert, im Euroraum dürften die Notenbankzinsen vorerst auf ihrem derzeitigen Niveau verbleiben. Gleichzeitig gehen von der Finanzpolitik insgesamt expansive Impulse aus, nicht zuletzt, wie die Rüstungsausgaben in vielen Ländern angesichts der veränderten geopolitischen Konstellation stark ausgeweitet werden. Allerdings dürften die bremsenden Effekte der US-Zollpolitik nun nach und nach deutlicher sichtbar werden, zumal sich abzeichnet, dass die US-Zölle dauerhaft hoch bleiben werden. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für die kommenden Monate eine weitere leichte Verlangsamung der weltwirtschaftlichen Expansion. So dürfte sich der Produktionsanstieg in den USA und im Euroraum zunächst abschwächen und die Aussichten für die Konjunktur in China haben sich zuletzt eingetrübt. Alles im allen haben wir unsere Prognose für den Anstieg der Weltproduktion- gemessen auf Basis von Kaufkraftparitäten-aufgrund der bisher robusten Entwicklung im Vergleich zur Herbstprognose für dieses und nächstes Jahr aber deutlich um jeweils o,3% auf 3,3 % Prozent bzw. 3,1 Prozent erhöht. Für 2027 rechnen wir mit einer Beschleunigung der weltwirtschaftlichen Expansion auf 3,2 Prozent.“
3.1. Risiken und Einflüsse der konjunkturellen Nachfrage
Wie in Punkt 3 bereits erwähnt, gehen wir von zumindest einem weiteren schwierigen Jahr aus. Durch den im Oktober umgesetzten US- Zoll, wird sich die Nachfrage nach Holzprodukten reduzieren und so den Hausbau in Amerika negativ beeinflussen. Die einzige Möglichkeit, um Verluste einzudämmen ist die Produktion weiter zu reduzieren. Europäische wie auch kanadische Produzenten reduzieren die Produktion um ein Markt- Gleichgewicht zu finden.
Sollte der Rohstoffmarkt – Rohstoffversorgung in Europa nicht von Kalamitäten geprägt werden, sind die bestehenden Sägeindustrien nicht ausreichend mit Roh-Holz versorgt. Die Anpassungsfähigkeit der Produktionen und des Personaleinsatzes wird zu einer immer größeren Herausforderung die zukünftig gemeistert werden muss. Nur wer in der Lage ist, schnell, flexibel und bedarfsorientiert zu produzieren, wird die zukünftigen Herausforderungen bewerkstelligen. Mittlerweile sind die preislichen Verwerfungen so groß, dass es nicht mehr möglich ist, den Produktionsprozess im vollen Gange aufrecht zu halten. All diese Veränderungen führen zum Ergebnis, dass die Produktionskosten zukünftig steigen werden und die Konkurrenz-Fähigkeit der europäischen Holzindustrie darunter leidet.
3.2. Währungs- und Zinsabsicherungsrisiken
Im Rahmen der internationalen Geschäftsbeziehungen ist die Holzindustrie Stallinger GmbH Währungsrisiken aufgrund von Währungskursänderungen ausgesetzt – insbesondere im Verkauf. Unser Finanz- und Währungsmanagement begrenzt Devisenrisiken durch ein Informationssystem und darauf abgestimmte Sicherungsgeschäfte.
3.3. Forschung und Entwicklung
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort Frankenmarkt konzentrieren sich auf die Optimierung betrieblicher Prozesse sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter und nachhaltiger Lösungen zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
19.06.2026 Datum, Unterschrifter der Geschä its
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