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Lagebericht 2024/25

STIWA Holding GmbH

Original-PDF

Stichtag 30. Juni 2025 · Eingereicht am 26. März 2026

Inhaltsverzeichnis

Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

Die Aufgaben der Gesellschaft umfassen typische Holdingaufgaben wie Steuerung der Firmengruppe, Finanzplanung, Personalplanung, Ausbildung, Organisation, Informationstechnologie sowie Vermietung von Anlagen.

Die Gesellschaft verzeichnete sinkende, überwiegend konzerninterne erzielte Umsatzerlöse von TEUR 86.739 im Vorjahr auf TEUR 77.775 im abgeschlossenen Geschäftsjahr.

Gegenüber dem Vorjahr weist die Gesellschaft ein deutlich geringeres Ergebnis vor Steuern (2023/2024: TEUR 9.044 bzw. 2024/2025: TEUR 6.054) aus. Die Gesellschaft steuert die Finanzierung des Konzernes und ist bei einer Eigenkapitalquote von 46,26% ausreichend mit Eigenkapital ausgestattet.

Durch die veränderten und unsicheren Rahmenbedingungen wurden im Geschäftsjahr nur in untergeordnetem Ausmaß Erweiterungs-Investitionen umgesetzt.

Gleichzeitig waren Investitionen und Reparaturen zur technischen Erneuerung einzelner Standorte im Hinblick auf die Erhaltung und Verbesserung unserer hohen Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltansprüche vorzunehmen.

Die wesentlichen Konzerngesellschaften STIWA Automation GmbH und STIWA Advanced Products GmbH hatten im Geschäftsjahr mit massiven Auslastungsproblemen zu kämpfen. Dies erforderte die Umsetzung eines kurzfristigen Maßnahmenpaketes mit Dienstgeberkündigungen, Abbau der Leasingarbeitskräfte, vorübergehende Freistellungen von Mitarbeitern, Arbeitszeitreduktion und freiwilligem Gehaltsverzicht der Führungskräfte. Diese Maßnahmen wurden auch in der Holding umgesetzt, um die Holding an die geänderte Situation anzupassen. Zusätzlich wurde der Bereich Kantine und Reinigung in eine eigene Service-Gesellschaft ausgegliedert.

Die aktuellen Entwicklungen auf den globalen Märkten beschleunigen den Transformationsprozess in der Firmengruppe: Wir arbeiten weiter an strategischen sowie operativen Entwicklungen in allen Geschäftsfeldern (Automation, Manufacturing und Software) und begegnen aktuellen und künftigen Veränderungen auf globalen Märkten mit stetiger Innovation. Mit einer Strategie, mit der wir neue Kundengruppen ansprechen wollen, werden wir uns in der Automation künftig noch breiter und internationaler aufstellen. Darüber hinaus treiben wir in der STIWA Advanced Products GmbH die Neupositionierung weiter, die sich auf neue Technologien, Produkte und Märkte fokussiert. Auch im Geschäftsfeld Software schärfen wir unsere Außenwirkung.

Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft verfügt über keine eingetragenen Zweigniederlassungen.

Finanzielle Leistungsindikatoren

a) Kennzahlen zur Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/20252023/20242022/2023
Umsatzerlöse in TEUR77.77586.73985.886
Ergebnis vor Zinsen und
Steuen (EBIT) in TEUR12.56215.67312.679

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern entspricht dem um den Zinsaufwand korrigierten Ergebnis vor Steuern.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/20252023/20242022/2023
EBT x 100 Umsatzrentabilität in %:
Umsatz (inkl. BV)7,78 %10,43 %11,16 %

Die Umsatzrentabilität besagt, wie viele Prozente des Umsatzes als Ergebnis vor Steuern.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/20252023/20242022/2023
EBT x 100 Eigenkapitalrentabilität in %:
Ø Eigenkapital5,43 %8,54 %9,51 %
Gesamtkapitalrentabilität in %: (EBT + FK-Zinsen) x 100
Ø Gesamtkapital4,90 %6,05 %5,46 %

Die Eigenkapital- und die Gesamtkapitalrentabilität geben die Verzinsung des Eigen- bzw. des Gesamtkapitals an.

Wenn die Fremdkapitalverzinsung niedriger ist als die Eigenkapitalrentabilität, so kann man die Eigenkapitalrentabilität durch Austausch von Eigenkapital durch Fremdkapital erhöhen (Leverage-Effekt). Die Hebelwirkung des Fremdkapitals kann sich aber in schlechteren Jahren auch umdrehen.

Sobald die Fremdkapitalverzinsung höher ist als die Eigenkapitalrentabilität, wird die verbleibende Rentabilität weiter geschmälert.

b) Kennzahlen zur Vermögens-und Finanzlage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/20252023/20242022/2023
2 verzinsliches Fremdkapital Nettoverschuldung in TEUR:
- Z flüssige Mittel77.572127.364114.419

Die Nettoverschuldung ergibt sich als Saldo des verzinslichen Fremdkapitals und der flüssigen Mittel.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/20252023/20242022/2023
Nettoumlaufvermögen
(working Capital) in TEURΣ kfr. Aktiva - Σ kfr. Passiva-48.569-49.574-48.976
Das Nettoumlaufvermögen stellt das kurzfristige Finanzierungspotential dar. Das Working Capital
(zuzüglich nicht ausgenutzter Kreditrahmen) sollte immer positiv sein, da ansonsten zumindest kurzfristig
Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Das Working Capital steht zur Deckung der durch die Geschäftstätigkeit
bedingten Baraufwendungen zur Verfügung.
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/20252023/20242022/2023
Eigenkapitalquote
Eigenkapital (Equity Ratio) in %:
Gesamtkapital46.26 %40,66 %41,11 %

Die Eigenkapitalquote stellt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital dar.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/20252023/20242022/2023
Nettoverschuldungsgrad
Nettoverschuldung (Gearing) in %:
Eigenkapital68,34 %116,97 %111,14 %

Der Nettoverschuldungsgrad entspricht dem Verhältnis der Nettoverschuldung zum Eigenkapital.

c) Cashflow

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/20252023/2024
Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit (in TEUR)17.18926.505
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit (in TEUR)-20.558-25.286
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit (in TEUR)5.796-1.376

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Firmengruppe arbeitet mit Stammkunden, die bereit sind, das Thema „life-cycle-costs" über eine reine Investitions-Ausgaben-Betrachtung zu stellen. Die Konzentration auf je einen Stammkunden je Produktbereich ist unverändert die Basis für kontinuierliche Auslastung und Erlössteigerung. Die Firmengruppe ist in den Segmenten „New Mobility, Modern Living, Healthcare und Industrial Application“ engagiert. Weitere Produktbereiche und Stammkunden sind in Aufbau für die künftige Wachstumssicherung.

Die Auftragsforschung und die Produktentwicklung für unsere Stammkunden wurden weiter ausgebaut.

Umwelt- und Arbeitnehmerbelange

Die ökologischen Ziele der Firmengruppe umfassen die Setzung aller technologisch verfügbaren Maßnahmen zur Verhütung von Umweltschäden; hierbei kommt insbesondere der Verhinderung von Schadstoffausstoß durch Verwendung von Filteranlagen sowie die Nutzung der Abwärme der maschinellen Anlagen (Laser, Server) für Niedertemperaturheizung und Gebäudetechnik in allen Betrieben eine maßgebliche Bedeutung zu. Die auf dem Gebiet des Umweltschutzes erzielten technischen Fortschritte werden laufend auf ihre Verwendbarkeit für unsere Betriebsanlagen untersucht. Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen wurde durch Photovoltaik-Investitionen und durch Einsatz von Fernwärme weiter vorangetrieben.

Alle in den verschiedenen Betriebsstätten/Ländern der Betriebstätigkeit bestehenden umweltrechtlichen Bestimmungen und Auflagen werden erfüllt. Die erforderlichen technischen Werte unterliegen einer laufenden Untersuchung mit dem Ziel kontinuierlicher Verbesserungen.

Eine Klima-Strategie mit der Zielsetzung CO2 Neutralität bis 2027 (Scope 1 und 2) wurde für die Unternehmensgruppe erstellt und ist in Umsetzung.

- Energieeffizienz Steigerungen (Weiterführung der bisher gesetzten Maßnahmen) - New Clean Power - Sondierung von Windkraft und Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) - Grünstrom (Umstellung in Arbeit) - Kompensation

Für die Unternehmensgruppe wurde ein Offenlegungsbericht an die CDP (carbon disclosure project) übermittelt. Die Berechnung erfolgte It. GHP (greenhous gas protocol) Scope 1 und 2. Die STIWA Group ist Mitglied der „Energiewende-Leaders Oberösterreich".

Die Organisationsstruktur der Firmengruppe sieht die vollständige technische und personelle Lenkung jeder Konzerntochtergesellschaft durch Geschäftsführer vor. Ebenso verfügt jedes Unternehmen über verantwortliche Betriebsbereiche für Umweltbelange, die Werksicherheit, den Arbeitnehmerschutz und Ausund Weiterbildung. Ergänzende und strategische Verantwortung wird durch den Geschäftsführer der STIWA Holding GmbH wahrgenommen.

Ein Großteil des Bedarfes an Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter kann innerhalb der Gruppe abgedeckt werden. Für Führungskräfte Ausbildung und Entwicklung laufen mit externen Partnern verschiedene Programme. Die Anzahl der Lehrlinge – ergänzt um Erwachsenenbildung – wird in den kommenden 5 Jahren auf reduziertem Niveau stabil bleiben.

Großes Augenmerk wird in personeller Hinsicht auf die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter gelegt. Die Unterstützung unverschuldet in Not geratener Mitarbeiter ist uns ein Anliegen.

Wesentliche Ereignisse während des Geschäftsjahres

Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Auswirkungen führten zu einer Verschlechterung der Rahmenbedingungen, deren Auswirkungen durch eine sehr starke Zurückhaltung der Investitionsbereitschaft der Kunden spürbar wurde. Zusätzlich belastet der erneute hohe Lohnabschluss im Herbst 2024 die Kostenstruktur, wobei für die STIWA Holding die Wettbewerbssicherungsklausel genutzt werden konnte. Der weltweite Wirtschaftsabschwung (Rezession im wichtigsten Markt Deutschland) und ein starker Wettbewerbsdruck aus Asien (allen voran China) dem die Konzerngesellschaften ausgesetzt sind, erfordert eine Restrukturierung der STIWA Holding.

Die Restrukturierung der STIWA Holding erfolgte durch Umsetzung eines kurzfristigen Maßnahmenpaketes mit Dienstgeberkündigungen, vorübergehende Freistellungen von Mitarbeitern, Arbeitszeitreduktion und freiwilligem Gehaltsverzicht der Führungskräfte. Zusätzlich wurde der Bereich Kantine und Reinigung in eine eigene Service-Gesellschaft ausgegliedert.

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten denen das Unternehmen ausgesetzt ist

Derzeit sehen wir auf Grund der geänderten Rahmenbedingungen – durch die Inflation bedingte Personalund Materialkostensteigerungen, anhaltender Ukraine-Krieg, CO2-Diskussion, Lieferketten (Verfügbarkeit und Preise) – in den wesentlichen Kernmärkten der Unternehmensgruppe eine starke Eintrübung der Konjunktur.

Die Firmengruppe begegnet diesen Unsicherheiten mit umfangreichen Einsparungen einerseits und konzentrierter Innovation vorwiegend im Bereich neuer Produkte, Intensivierung der Vertriebsaktivitäten (Business Development) in allen Unternehmensbereichen, sowie Rationalisierung der Geschäftsprozesse und einer vorsichtigen Investitionsplanung.

Die Gesellschaft steuert durch das zentrale Cash-Pooling-System die Liquidität der gesamten Gruppe und sichert die Finanzierung durch eine diversifizierte Struktur und eine enge Zusammenarbeit mit etablierten Finanzpartnern ab. Ergänzend werden zur weiteren Risikominimierung und Optimierung der Finanzierungsstruktur gezielt Förderungen, insbesondere in Form von Zuschüssen und Garantien der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) und der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB), genutzt. Das Liquiditätsrisiko wird daher als gering eingeschätzt.

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Trotz der unsicheren Rahmenbedingungen werden wir unsere geplanten Erweiterungsprojekte an den Auslandsstandorten (Infrastruktur, Betriebsmittel, Mitarbeiter) vorsichtig weiterführen. Wir beobachten laufend die Entwicklung und die konkrete Umsetzung (Priorisierung und Startzeitpunkt) der Projekte erfolgt in Abhängigkeit davon.

Für die darauffolgenden Geschäftsjahre werden weitere Ausbau-Projekte vorbereitet. Die Umsetzung aller Investitionen erfolgt in Abhängigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung der STIWA Group und der Stabilisierung und Entwicklung der großen Wirtschaftsblöcke.

Trotz der auslastungsbedingten negativen Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr halten wir an dem von uns eingeschlagenen Weg der konsequenten Stammkunden-Strategie fest und können diese Strategie als richtig bestätigen. Die verstärkten Investitionen in das internationale Business Development zeigen im 4. Quartal des Geschäftsjahres gemeinsam mit einer gestiegenen Investitionsbereitschaft unserer Kunden Wirkung und wir erwarten eine stabile Entwicklung unserer Firmengruppe.

Risiken der künftigen Entwicklung sind aktuell von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stark bestimmt (Personal- und Materialpreisentwicklung sowie Materialversorgung) und bedürfen einer intensiven Beschäftigung mit den Beschaffungsmärkten, um die Bedürfnisse unserer Stammkunden abzusichern und Neukunden auch termingerecht bedienen zu können.

Der Wettbewerb um die besten Köpfe hat sich konjunkturbedingt vorübergehend abgeschwächt und wird uns ab Kalenderjahr 2026 wieder stark fordern. Der Trend zur Lokalisierung (local for local) und der globale Facharbeitermangel eröffnen für die operativen Tochtergesellschaften neue Chancen.

Die Ausweitung der Geschäftstätigkeit durch intensive Betreuung der bestehenden und der Aufbau weiterer Stammkunden ist ein permanenter Teil strategischer Überlegungen unseres Unternehmens. Dieser gestaltet sich konjunkturbedingt sehr schleppend, wobei im 4. Quartal ein Turnaround festgestellt werden konnte.

Die derzeitig gültige 5-Jahresplanung sieht für 2025/26 eine konstante Betriebsleistung bei leicht gestiegenen Kosten vor. Vor diesem Hiintergrund wird die Gesellschaft 2025/26 leichte geringeren Gewinn erwirtschaften.

Wir planen als Ergebnis unserer Strategie, dass in den nächsten Jahren

- die Betriebsleistung im Vergleich zum Vorjahr sinkt. - die Rohstoffpreise volatil bleiben. - die Personalkosten stark steigen. - die Fremdkapitalzinsen sinken. - die Inflation auf niedrigem Niveau bleibt.

Forschung und Entwicklung

In Zusammenarbeit mit unseren Stammkunden erweitern und verbessern wir die technischen Grundlagen unserer Geschäftsfelder. Im Kontakt zu potenziellen Kunden entwickeln wir neue Anwendungen. Dabei verfolgen wir insbesondere Zielsetzungen im Bereich der Produkt- sowie Systementwicklung.

Die Anzahl der in unserer Firmengruppe im Bereich Forschung und Entwicklung tätigen Mitarbeiter wird zukünftig konstant bleiben. Die für Forschung, Entwicklung sowie die Produktion neuer Produkte eingesetzten Aufwendungen bleiben stabil.

Die Bedeutung der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit für unser Unternehmen wird sich in den nächsten Jahren durch intelligente Produkte, mechatronische Baugruppen und die Digitalisierung weiter erhöhen. Standardisierung und Reduktion der Komplexität ist für uns die Antwort auf den globalen Facharbeitermangel und die Beherrschbarkeit der Produktion.

Finanzinstrumente, Risken und Strategien

Das Unternehmen bedient sich nur in Ausnahmefällen derivativer Finanzinstrumente, um bestehende Risiken aus Preisen, Währungen und Forderungsausfällen planbar zu machen und weitgehend auszuschalten.

Im Geschäftsjahr 2023/2024 hat das Unternehmen zur Sicherung gegen Fremdwährungsrisiken ein Devisentermingeschäft für USD mit einem österreichischen Kreditinstitut abgeschlossen. Die Laufzeit ging bis Ende Oktober 2024. Mit diesem Devisentermingeschäft wurde das Fremdwährungsrisiko aus Gesellschafterzuschüssen in die Konzerngesellschaft in den USA effektiv abgesichert.

Das Derivativgeschäft hat die gleiche zeitliche Verteilung wie die Gesellschafterzuschüsse und ist in der Summe der Gesellschafterzuschüsse gedeckt. Aufgrund der Verbindung zwischen Grundgeschäft und Sicherungsinstrument wird vom Vorliegen einer Bewertungseinheit ausgegangen (AFRAC-Stellungnahme 15 "Derivate und Sicherungsinstrumente (UGB)", Stand Dezember 2020, Rz 28 ff).

Darüber hinaus setzen wir auf die Methode der langfristigen Stammkunden- und Stammlieferantenstrategie sowie fast ausschließlicher Fakturierung in EURO, sodass keine Preisprobleme bzw. Währungsausfälle zu verzeichnen sind.

Wir haben in der Vergangenheit den Großteil unseres Investitionsfinanzierungsvolumens auf Fixzins-Basis abgeschlossen. Daneben bilden ERP- und OeKB-Finanzierungen verbunden mit aws-Garantien einen wesentlichen Eckpfeiler unseres Finanzierungs-Portfolios. Diese Vorgehensweise sichert uns für einen Teil Unserer Fremdfinanzierung eine langfristige Finanzierung mit vergleichsweise günstigen Fixzinsen.

Attnang-Puchheim, 10. November 2025

Ing.Mag. Peter Sticht

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